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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 18.06.2019, 13:33
ag70 ag70 ist offline
Cadet
 
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4 Danke in 3 Beiträgen
Standard Fragen zur Bootsanschaffung

Hallo zusammen,
bin neu hier und trotz offensichtlicher Nähe zum Thema eben durch Zufall auf dieses Forum gestossen.
Nun hab ich auch gleich die Möglichkeit erkannt, und möchte sie gerne nutzen.

Wir möchten uns Motorboot für Reisen anschaffen. Es soll in etwa in der 12-15 Meter Klasse liegen und für gemütliches reisen ausgestattet sein. Aber das nur am Rande, denn es geht ja nicht darum hier eines angeboten zu bekommen, auch wenn ich aktuell tatsächlich schon online auf am sondieren bin. Im Zuge dieser Recherche habe sich bei mir einige fragen auf getan, zu denen ich gerne Antworten oder Meinungen hören würde.

Hier mal die Fragen. ÜBer Antworten würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon mal vorab.

Motorbooten 12-15m Fragen:
  1. Viele Boote haben 2 Motoren, aber nicht alle. -
    Die Vorteile, Sicherheit, sind ersichtlich. Aber ´was gibt es darüber hinaus zu bedenken?
  2. Reisegeschwindigkeit bei Motoryachten (Verdränger, Halbgleiter)? Ich hatte ein 12 m Boot gemietet, damit haben wir gemütlich/sparsam 7 Kn gemacht. In welchen Bereich liegt die Reisegeschwindigkeit von sollen Booten sind die 7 Kn ein Richtwert oder legen da viel Boote drüber oder drunter?
  3. Ankerwinde ist wohl in der Regel mmer elektrisch. Oder?
  4. Separater Strom Generator, ist wohl kein Standard auf Booten, und somit Zubehör?
  5. Radsteuerung mit Hydraulik im Vergleich zu elektrischer Steuerung (las ich bei einem Angebot). Wo liegen die vor und Nachteil, bzw. was ist empfehlenswert?
  6. Steuerstand Back- oder Steuerboard. Vor/Nachteile? Ist mir auch aufgefallen dass es das gibt.
  7. Sind Boote mit Holzblanken (z.B Eurobanker 44, GFK mit Holz) sehr aufwendig in der Pflege?
  8. 1 Motor aber 2 Schrauben und 2 Gashebel => Getriebe….? Störanfälligkeit? Nachteile?
  9. Automatische Bilgenpumpe Pflicht? Haben das alle Boote?
  10. Wird das Warmwasser über die Motorabwärme gewonnen, oder elektrisch produziert? Oder sowohl als auch. Erfahrungen?
  11. Bootsformen und Seetauglichkeit, Wenn der Bug nah am Wasser liegt?
  12. Plfege Aufwand eines Holz Boot im Vergleich zu GFk oder Stahl?
Nochmals herzlichen Dank vorab für Alle Antworten, Meinungen und Beiträge.


Herzliche Grüße
Andreas
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  #2  
Alt 19.06.2019, 07:11
DonBoot DonBoot ist offline
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726 Danke in 444 Beiträgen
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Andreas,

Wo soll dein Fahrgebiet sein? Das bestimmt die benötigte Geschwindigkeit.

Hast du bereits einen Führerschein? Beginne damit, eine Menge deiner Fragen wirst du dort beantwortet bekommen.

1. in der Länge allemal, hier geht es auch ums manövrieren. Ich würde nie ohne zweite Maschine fahren: paddeln kannst du bei 12 m nicht mehr.

2. unsere Reisegeschwindigkeit liegt bei ca. 30 kn, das hängt vom Bootstyp ab. Wirst du beim Schein lernen, Stichwort Rumpfgeschwindigkeit.

3. Meist, ausser bei billigen Booten da ist es von Hand zu bedienen.

4. Zubehör der teuren Klasse, ca. 10 k€ aufwärts

5. war wohl ein Segler ... Boote haben hydraulische Rudersteuerung. Wir reden von 10t und deutlich mehr!

6. egal

7. wenn du viel Geld hast und dem böse bist greif zu. GFK bei schnellen Booten, Stahl für lahme Enten (Verdränger).

8. hab ich noch nicht gesehen.

9. sollten sie haben

10. ja beides. Aber auch nicht Standard. Billigboote ...

11. ich würde kein Boot mit geringem Freibord kaufen. Alles Geschmacksache und hängt vom Fahrgebiet ab.

12. Vergiss Holz ... Geldvernichtungsmaschine. Früher wo man noch keine Alternativen hatte. Das muss man sich nicht antun, es gibt genug an einem Boot zu pflegen, Holz muss nicht sein.

Grüße Don
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  #3  
Alt 19.06.2019, 07:37
Pobeda Pobeda ist offline
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Boot: kennt ihr alle nicht ...
466 Danke in 245 Beiträgen
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Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Viele Boote haben 2 Motoren, aber nicht alle. -Die Vorteile, Sicherheit, sind ersichtlich. Aber ´was gibt es darüber hinaus zu bedenken?
Platzbedarf, mehr Wartung
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Reisegeschwindigkeit bei Motoryachten (Verdränger, Halbgleiter)? Ich hatte ein 12 m Boot gemietet, damit haben wir gemütlich/sparsam 7 Kn gemacht. In welchen Bereich liegt die Reisegeschwindigkeit von sollen Booten sind die 7 Kn ein Richtwert oder legen da viel Boote drüber oder drunter?
7 Kn sind für mich gut, andere mögen es deutlich schneller. Du entscheidest was du willst und suchst dazu passend den Boottyp aus.
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Ankerwinde ist wohl in der Regel immer elektrisch. Oder?
Genau, oder. Meine ist manuell zu bedienen, ist ein altes Boot. Elektrisch ist viel bequemer, zur Not eben nachrüsten
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Separater Strom Generator, ist wohl kein Standard auf Booten, und somit Zubehör?
Meist ja. Braucht eben nicht jeder
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Radsteuerung mit Hydraulik im Vergleich zu elektrischer Steuerung (las ich bei einem Angebot). Wo liegen die vor und Nachteil, bzw. was ist empfehlenswert?
Elektrisch ohne Steuerrad? Mit Joystick oder wie? Kenne ich nicht, ich mag mein Rad und die Hydraulik.
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
1 Motor aber 2 Schrauben und 2 Gashebel => Getriebe….?
Sowas gibt's? Echt?
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Automatische Bilgenpumpe Pflicht? Haben das alle Boote?
Vermutlich ja, wenn nicht, nachrüsten.
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Wird das Warmwasser über die Motorabwärme gewonnen, oder elektrisch produziert? Oder sowohl als auch. Erfahrungen?
Meist sowohl als auch, tlw. auch noch über die Heizung.
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Bootsformen und Seetauglichkeit, Wenn der Bug nah am Wasser liegt?
Wenn in dieser Größenordnung der Bug zu nah am Wasser ist, wird es Zeit in die Boote zu gehen ...
Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Plfege Aufwand eines Holz Boot im Vergleich zu GFk oder Stahl?
Meine Lieblingsfrage hier. Hört sich an wie "T-Shirt-Tauglichkeit der Arktis im Vergleich zu Trinidad und Tobago?"
__________________
Ich hab' Recht und du hast deine Ruhe.
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  #4  
Alt 19.06.2019, 07:47
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Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Automatische Bilgenpumpe Pflicht? Haben das alle Boote?
Was verstehst Du unter "automatisch"? Mit einem Schwimmerschalter, so dass die Pumpe zu pumpen beginnt, wenn Flüssigkeit in der Bilge steht? Das würde ich auf gar keinen Fall machen. Ist das überhaupt erlaubt?

Folgendes wurde mir mal berichtet:

In Berlin hatte mal jemand nicht bedacht, dass sich im Dieselfilter auch Wasser absetzen kann. Dieses Wasser ist im Winter gefroren und hat das Glas zum Platzen gebracht. Eine nennenswerte Menge Diesel ist daraufhin in die Bilge gelaufen. Der Schwimmerschalter hat ausgelöst und die Plärre außenbords geschafft. Die Folge war ein Großeinsatz der Ölwehr und ein saftiges Bußgeld.

Wenn Du über Wasser in der Bilge informiert sein möchtest, dann baue Dir lieber ein technisches System ein, welches Dich bei solchen Sachen benachrichtigt. Aber einfach pauschal und automatisch irgendwas pumpen lassen würde ich nicht.

Matthias
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  #5  
Alt 19.06.2019, 07:53
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Hallo Andreas,

hier ein paar Ergänzungen:

zu 1. - Es gibt sehr viele Boote die mit nur einem Motor unterwegs sind. z.B. 80% aller Verdränger (meist Stahlboote, aber nicht auschließlich).
Unser Boot hat auch nur einen, ist ein norwegischer Halbgleiter.
Gute Wartung vorrausgesetzt ist das kein Problem läuft seit nun 14 Jahren ohne Ausfall. Dieselmotor!
Bei zwei Motoren hast du natürlich mehr Sicherheit, aber auch die doppelten Wartungskosten.
Die Manövrierfähigkeit des Bootes mit einem Motor lässt sich mit Bug- und Heckstrahlruder perfektionieren.

zu 2. - Unsere max. Geschwindigkeit liegt bei etwa 17 kn, durch die Halbgleiterauslegung eignet sich das Boot auch hervorragend für Kanalfahrten, bei denen meist nur eine langsame Fahrt erlaubt ist - das Boot giert (Boot schwingt während der Fahrt mit dem Bug von einer Seite auf die andere) in keinster Weise, dies ist oft bei Gleitern der Fall. (Ergänzung: Besonders bei Booten mit Z-Antrieb der Fall.)

zu 3. - Ist ein Ausstattungsdetail - es gibt auch immer Boote wo es händisch ist - aber eher seltener.

zu 4. - siehe Antwort Don

zu 5. - siehe Antwort Don

zu 6. - siehe Antwort Don

zu 7. - wenn du Langeweile hast, ansonsten würde ich persönlich so wenig Holz alls möglich bevorzugen.

zu 8. Ja das gibt es - eines liegt uns direkt gegenüber, ist aber sehr sehr selten und sehr wartungsintensiv und anfällig - in diesem Fall ist das ein Eigenbau-Stahlverdränger- immer wieder wegen des aufwändigen Getriebes in der Werft - eher ein Exot.

zu 9. - siehe Antwort Don

zu 10. - die Erwärmung des Wassers erfolgt eigentlich immer während der Fahrt über den Motor und beim Anschluß an Land elektrisch - Boiler gibt es in unterschiedlichen Größen - 30 - 40 Liter für Boote mit eingeschränkter Duschmöglichkeit, ab 60 Liter aufwärts bei Booten mit seperater Dusche.
In den unteren Preisklassen kann eine Warmwasseranlage fehlen.

zu 11. - siehe Antwort Don

zu 12. - Holzboot - never ever, viel zu viel Arbeit und teuer - ist was für Freaks oder Nostalgiker - aber mit Sicherheit nichts für mich.
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Gruß Ralf

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Geändert von Oceandrive (19.06.2019 um 08:53 Uhr)
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  #6  
Alt 19.06.2019, 08:36
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Ist bei "Zwei Schrauben" tatsächlich nebeneinander gemeint?

Nicht, dass sich einer über einen DuoProp-Antrieb mit getrenntem Schalt- und Gashebel wundert?


Chrischan
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https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=269155
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  #7  
Alt 19.06.2019, 08:58
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Zitat:
Zitat von YunLung Beitrag anzeigen
Ist bei "Zwei Schrauben" tatsächlich nebeneinander gemeint?

Nicht, dass sich einer über einen DuoProp-Antrieb mit getrenntem Schalt- und Gashebel wundert?


Chrischan
Nein Christian - von außen sieht es wie ein normaler 2 Schrauben Antrieb aus - innen ist ein Getriebe welches dann die Kraft auf zwei Wellen (Schrauben) verteilt. Hatte ich vorher auch noch nie so gesehen. Funktioniert wie bei zwei getrennten Wellenanlagen und zwei Motoren.
Aber wie schon geschrieben, ständig ist was.
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Gruß Ralf

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  #8  
Alt 19.06.2019, 09:27
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Moin Andreas,
suchst du ein gebrauchtes Schiff oder ein neues? Bei ersterem solltest du dir eine Liste machen, was wirklich muss und was kann. Es ist schon alles gesagt worden, ich hab nur noch ein paar Bemerkungen:
  • Zwei Motoren sind besser zum Manövrieren, wegen der Sicherheit würde ich mir weniger Sorgen machen. Ein richtiger Diesel ohne Hyper-Computer-Spar-Elektronik geht nur aus, wenn der Sprit alle ist.
  • Die Reisegeschwindigkeit liegt bei ungefähr 75% der Maximaldrehzahl und beim Verdränger i.d.R. ein wenig unter der Rumpfgeschwindigkeit. Das ist also keine Modefrage.
    Zwischen Berlin und der Ostsee würde ich immer zu einem Verdränger raten, schneller als dessen Rumpfgeschwindigkeit darfst du eh nicht fahren.
  • Ein GFK-Schiff hat den großen Nachteil, dass du es (fast) jeden Winter an Land trecken musst zum Austrocknen. Ein Stahlboot bleibt im Wasser.
  • Ob ein Teakdeck oder ein lackiertes ist reine Geschmackssache.
  • Eine elektrische Steuerung würde ich nie haben wollen, wenn da mal was kaputt geht ... Eher würde ich zu einem zweiten Steuerstand raten.
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Jan


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  #9  
Alt 19.06.2019, 11:57
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Zitat:
Zitat von Pianist Beitrag anzeigen
Was verstehst Du unter "automatisch"? Mit einem Schwimmerschalter, so dass die Pumpe zu pumpen beginnt, wenn Flüssigkeit in der Bilge steht? Das würde ich auf gar keinen Fall machen. Ist das überhaupt erlaubt?
Stimmt, das wird mit 'automatisch' gemeint. Laut CE erlaubt wenn mann auch ein Oltrenn Filter montiert ist
Zitat:
Zitat von Pianist Beitrag anzeigen
Folgendes wurde mir mal berichtet:

In Berlin hatte mal jemand nicht bedacht, dass sich im Dieselfilter auch Wasser absetzen kann. Dieses Wasser ist im Winter gefroren und hat das Glas zum Platzen gebracht. Eine nennenswerte Menge Diesel ist daraufhin in die Bilge gelaufen. Der Schwimmerschalter hat ausgelöst und die Plärre außenbords geschafft. Die Folge war ein Großeinsatz der Ölwehr und ein saftiges Bußgeld.
  1. Dann ware das Dieselfilter falsch montiert, denn bei richtigen montage ist es laut de Regel von Mutter Natur unmoglich das mehr als den Inhalt des filters frei kommt.
  2. Wenn Wasser Eis wirdt, wird das Volume grosser, und wird den Spritt zuruck gedruckt.
Ich denke also dieser Story ist ein Hoax ...
Zitat:
Zitat von Pianist Beitrag anzeigen
Die Folge war ein Großeinsatz der Ölwehr und ein saftiges Bußgeld.
Das kann ich mich vorstellen, ist ein Umweltkriminalität; aber wenn mein Schiff sinkt, ist die Schaden grosser.
Denn dann komt den Dreck vom Bilge auch frei, also habe das auch; dann besser ohne Schiff Schaden.
Zitat:
Zitat von Pianist Beitrag anzeigen
Wenn Du über Wasser in der Bilge informiert sein möchtest, dann baue Dir lieber ein technisches System ein, welches Dich bei solchen Sachen benachrichtigt.
Gegen der Zeit das ich nach Meldung, beim Schiff bin ist es gesunken . . . .
Zitat:
Zitat von Pianist Beitrag anzeigen
Aber einfach pauschal und automatisch irgendwas pumpen lassen würde ich nicht.
Das ist naturlich jeders Personlichen Wahl, ich habe eine automatische BP, mit schwimmSchalter (die aber erst by etwa Pegel 7cm einschaltet) und ein Olltrenner.
Und die is 365/24 Aktiv im AUTO und noch nie eingeschaltet ....
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Alt 19.06.2019, 12:14
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  1. Fur Binnen reicht 1, die meisten grossen haben auch nur 1 ...
  2. Fur Verdraenger ist 10-12 kmh eine normale geschw (schneller ist auch nicht erlaubt), langere etwas hoher
  3. Abhangich wie lange die Kette ist, meist ist Hand standard, El. option.
    Mit 50m Kette habe ich E gewahlt ...
  4. Ob mann Generator benotigt ist abhangich von was man alles E machen woll. So lange mann nicht E kocht ist mit den heutigen Wechselrichter Technik ein G. nicht notig
  5. Ich sollte immer fur H gehen, zuverlassiger als E
  6. Nach meiner meinung Egal, ich kenn Schiffe die haben die in die mitte
  7. Wenn die Lakiert sind: Ja, wenn nein (wie unser): Einfach regelmassich reinigen mit BioTex.
    Wenn einmal Lakiert
  8. 1 Motor und 2 Schrauben > DuoProp, kann mann immer noch mit 1 Hebel machen
  9. Nein, BP ist laut CE Pflicht (ab C sogar 2), Automatisch nur erlaubt mit Oltrenner (sehe oben)
  10. Bei mir Beide
  11. Habe ein Stahlverdranger und die verhalt sich OK bis 6 am Kopf, ab 4 Seitwarts nicht mehr.
    Ist ja fur die grosse Flusse gebaut.
  12. Es gibt eine NL Sprichwort: Kaufe dich ein (holz) Boot, und du solsts arbeiten bis zum Tot
    GFK keine Erfahrung, Stahl fahre ich seit 2006, bleibt Sommer und Winter im Wasser

Die wichtichste Frage sollen SIE aber noch beantworten:
Wo sollen die Reisen hin gehen und mit wieviel Leute sind Sie denn.
Den 12-14m ist schon zimlich Gross fur zb die Kanale in F
Und insb fur Binnen solten sie auf die Hohe achten.
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  #11  
Alt 19.06.2019, 13:36
ag70 ag70 ist offline
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Hallo zusammen,
schon hier herzlichen Dank für die Beiträge. Eurer Wissen und Erfahrungen helfen mir sehr.


@DonBoot,
vielen Dank für die Antworten, das bringt mich einen Schritt weiter.
Das Fahrgebiet soll die Adria sein, Hier denken wir daran, je nachdem wo wir ein Boot Kaufen, Von Kroatien nach Griechenland zu schippern, eine weiteres Ziel wäre dann über Binnenstraßen zur Nordsee oder Ostsee und dort Richtung Baltikum. Mal sehen was da möglich ist.
Die nötigen Scheine (SFB usw.) haben wir schon länger und ein bisschen Erfahrung auf Binnenstraßen und Adria haben wir (in der 12 m-Klasse) in den letzten Jahren gesammelt. Darüber hinaus haben wir auf der Nordadria mit dem Schlauchböötchen viele Tagestouren gemacht. Immer unter Berücksichtigung des Seemannsbrauch.
Bei unserer letzten (kleinen) Tour im Mai kam dann der Gedanke wir wollen mehr, nun schauen wir uns nach einem Boot um. Zu Beginn werden wir zwei 3 Wochentouren pro Jahr machen können. Um noch etwas Erfahrung zu sammeln und das Boot ggf. an den Ausgangspunkt einer größeren Tour zu bringen. Dann in 3-5 Jahren wollen wir uns 2x so 8-10 Wochen Zeit nehmen und nach Griechenland oder eben Baltikum erkunden. Bis es soweit ist überlege ich noch irgendwann 1 Woche Ostsee einzuplanen um den SKS zu machen.
Zu Frage 8.
1 Motor aber 2 Schrauben und 2 Gashebel
Hab ich bei einem Motorboot in einem Angebot auf den Fotos so gesehen und mir zusammengereimt. Wenn es mir nochmal über den Weg kommt, was sehr wahrscheinlich ist, werde ich es hier mal zeigen.
@Pianist
Hallo Matthias, ja genau das hatte ich mir unter „automatische Bilgenpumpe“ vorgestellt und in der Praxis bei einem älteren Stahlkajütboot was mir fast abgesoffen wäre gewünscht. Bis auf das besagte Boot hatten dies alle Boote die ich danach gefahren bin. Benachrichtigen, oder akustisches Signal ist natürlich auch eine Lösung.

@Ocendrive
Hallo Ralf,
Langeweile kenn ich nicht, also kein Holz
Zu 8. Wenn du das auch kennst spare ich mir das Suchen.
Herzlichen Dank!

@YunLung
Hallo Christian,
bin etwas unsicher ob wir jetzt aneinander vorbei schreiben.
Ja, genau von außen zwei Schrauben und Ruderblätter nebeneinander, und 2 Gashebel nebeneinander. Aber nur 1 Motor. Wie Ralf schrieb.
Echt klasse, vielen Dank an alle für die zahlreichen Antworten. Hat mir sehr geholfen meine Vorstellung zu sortieren und zu sondieren. Und klargestellt, dass es ziemlich sicher ist, dass es kein „schönes altes Holz Boot wird. Auch wenn ich die schon für besonders reizvoll halte….

Hatte eben beim Einstellen eine Beitragsüberschneidung, so dass ich hier gerade weiter machen kann….

@Emma
Hallo Jan,
diese Infos hier von euch möchte ich unter anderem für so eine List nutzen. Herzlichen Dank!!!


Zitat:
Zitat von Emma Beitrag anzeigen

  • Ein GFK-Schiff hat den großen Nachteil, dass du es (fast) jeden Winter an Land trecken musst zum Austrocknen. Ein Stahlboot bleibt im Wasser.
Tatsächlich, ich kenne das vom Stahlboot mit dem ich schon oft gefahren bin, das alle 2-3 Jahren raus kommt und einen neuen Anstrich bekommt.

@RobG NL
Hallo Rob
Vielen Dank!!! Da kamen noch wertvolle Informationen dazu.
Wir werden überwiegend 2 Personen sein, Der Hinweis auf die Höhe für die Überführungen auch Binnensteaßen ist natürlich auch sehr wichtig!!!

Herzlichen Dank an alle!!! Ich werde das Ganze sortieren und zusammenfassen.

Bis bald
Herzliche Grüße

Andreas
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Alt 19.06.2019, 20:20
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Emma Emma ist offline
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Zitat:
Zitat von ag70 Beitrag anzeigen
Tatsächlich, ich kenne das vom Stahlboot mit dem ich schon oft gefahren bin, das alle 2-3 Jahren raus kommt und einen neuen Anstrich bekommt.
Das stimmt schon, ab und zu muss mindestens neues Antifouling drauf. Aber dann kommt ein Stahlboot im Sommer für ein, zwei Wochen raus. Diese Anstreicherei bei klirrender Kälte ist nicht so prickelnd für den Anstrich und den Anstreicher.
Außerdem ist kein Schiff dafür gebaut, es zweimal im Jahr am Kran bis zur Belastungsgrenze durchzubiegen. Frag die Holländer, z.B. Rob.
__________________
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Jan


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Alt 19.06.2019, 20:52
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Zitat:
Zitat von Emma Beitrag anzeigen
Das stimmt schon, ab und zu muss mindestens neues Antifouling drauf. Aber dann kommt ein Stahlboot im Sommer für ein, zwei Wochen raus. Diese Anstreicherei bei klirrender Kälte ist nicht so prickelnd für den Anstrich und den Anstreicher.
Außerdem ist kein Schiff dafür gebaut, es zweimal im Jahr am Kran bis zur Belastungsgrenze durchzubiegen. Frag die Holländer, z.B. Rob.
Es gibt Leute die ihre Stahlschiff jedes Jahr am Trocken überwintern lassen.
Das ist ja kein problem ... vergesse nicht, das die meisten Stahlverdränger eine sg Dosenkiel haben: Ein durchgehendes Stuck Stahl von einige cm von vorn nach Hinten.
Dazu wirden die Schiffe mit bänder unter das Schiff gehoben.

Meiner kommt jede 3-4 Jahre raus und dan wird Sie gespritzt und wenn nötig neue AF oder wass den auch.
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Rob

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  #14  
Alt 20.06.2019, 08:24
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Zitat:
Zitat von Emma Beitrag anzeigen
Außerdem ist kein Schiff dafür gebaut, es zweimal im Jahr am Kran bis zur Belastungsgrenze durchzubiegen.


Das ist, denke ich, eine ziemlich fragwürdige Aussage.
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Wellcraft Excalibur Eagle Restauration:
https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=269155
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  #15  
Alt 20.06.2019, 08:53
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Heliklaus Heliklaus ist offline
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Zitat:
Zitat von Emma Beitrag anzeigen
Außerdem ist kein Schiff dafür gebaut, es zweimal im Jahr am Kran bis zur Belastungsgrenze durchzubiegen.
Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Durch die Traverse und 2 Gurte wird doch die Belastung des Rumpfes halbiert, oder besser gesagt geviertelt.
Da biegt sich doch nix durch bis zur Grenze.

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Gruß, Klaus

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  #16  
Alt 20.06.2019, 09:08
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Diese Diskussion wurde hier schon tausendmal geführt, wird sollten es hier lassen.
Nur noch soviel: Wenn ich einen Stab an zwei Punkten anhebe oder unterstütze, wird er durchgebogen. Dabei wird die Kraft auf die Traversenteile halbiert oder auch geviertelt, nicht die auf das Schiff. Frag einen Ingenieur deines Vertrauens. Zu sehen ist das, wenn das Schiff aufgepallt ist und innen die Türen nicht mehr richtig schließen. Das gilt natürlich nicht für Joghurtbecher .
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Jan


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  #17  
Alt 20.06.2019, 09:43
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Totti-Amun Totti-Amun ist offline
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Zitat von Emma Beitrag anzeigen
Ein GFK-Schiff hat den großen Nachteil, dass du es (fast) jeden Winter an Land trecken musst zum Austrocknen. Ein Stahlboot bleibt im Wasser.
Woher kommt denn eine solche Erkenntnis?
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  #18  
Alt 20.06.2019, 10:26
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Zitat:
Zitat von Emma Beitrag anzeigen
Zu sehen ist das, wenn das Schiff aufgepallt ist und innen die Türen nicht mehr richtig schließen.
Wenn das wirklich ein Problem war, sollte es viel mehr Schiffe gehen, wobei die Turen nicht mehr richtig schliesen.
Dutzende von Stahlschiffe uberwintern jedes Jahr am Land.
Wenn das wirklich ein probleem ware .....

Insache das biegen:
Teoretisch haben Sie recht, aber in der Prakzis ....
Ein Stuck Stahl von 700x5x15 cm durchbiegen
__________________
Rob

Der Fliegenden Holländer
Verdrängt 11 Tonnen Wasser mit 84Ps
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  #19  
Alt 20.06.2019, 10:33
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Hallo zusammen,
schön unterschiedliche Meinungen und Diskussionen.

das sich der Stahl beim Kran im elastischen Bereich bewegt ist mir bekannt und nicht nur messbar sondern auch visuell erkenbar. Das kann man an vielen Objekten sehen auch beim Auto.

Habe da Mal Video gesehen von einem Tanker bei schwerer See. Das war ein Aufnahme in Einen Gang bei geöffneten Türen, ich vermute auf die ganze Schiffslänge. Das war schon zum fürchten was da für Verwindungen und Bewegung zu sehen war.

Ist also sozusagen eine Eigenschaft von Stahl.

Nun wäre die Frage ob ein häufiges Kranen Schäden, bzw. plastische Verformung verursachen kann, oder zur Materialermüdung führen kann.

Beides halte ich für sehr unwahrscheinlich, da sonst wohl eine Menge Stahlpotte absaufen würden.

Herzliche Grüße
Andreas
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  #20  
Alt 20.06.2019, 10:42
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Wenn besagter Stab an den Enden angehoben wird oder abgelegt wird biegt er sich, klar.

ABER, wenn der Stab an 2 Punkten weiter zur Mitte hin gehoben oder abgelegt wird,
ist dem je nach Position nicht zwangsläufig so.

Wenn das Eigengewicht des Stückes zwischen den Hebepunkten oder Gurten, genausschwer ist wie das Gewicht des "Überhangs" neben den Gurten, dann ist das irgendwo ein Gleichgewicht.
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