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  #41  
Alt 30.10.2019, 15:21
Captn Cooper Captn Cooper ist offline
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Zitat von Verbraucheranwalt Beitrag anzeigen
Die Trawler Optik würde mir gerade gefallen. Allerdings 2 x 250 PS. Ich würde ernsthaft überlegen einen raus zu werfen und durch nen genügsamen 50 PS Diesel zu ersetzen. Wenn ihr viel fahrt könnte sich das lohnen. Bavaria E40 würde mir da übrigens noch einfallen. Aber davon wurden nur wenige gebaut und die sind noch zu neu.

Gruß
Chris
Hallo in die Runde,

die Motorisierung finde ich absolut top für das Boot. Wenn man es gemütlich angehen lässt, laufen deutlich uner 10 Liter die Stunde durch de Filter, man hat aber gute Reserven, wenns mal sein muss. Und gerade auf Strecke ist es von Vorteil, wenn man einen echten redundanten Antrieb hat. Und zu dem Boot kann ich nur sagen, dass es gerade mit dem "großen" Salon echt gut bewohnbar ist. Wir haben uns vor gut 2,5 Jahren eine Ähnliche, allerdings noch aus Holz in Roermond angeschaut. Das Schiff ist echt ein Platzwunder, besonders durch das riesige Fly-Deck.

Grüße aus Sneek,

Patric
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  #42  
Alt 30.10.2019, 17:04
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Zitat von Milena Beitrag anzeigen
Hallo Ihr erfahrenen liveaboards,

ich stehe 5,5 Jahre vor der Rente und plane mit dem Renteneintritt mit meinem Partner ganz auf ein Motorboot zu ziehen. Seit 7 Jahren haben wir ein knapp 10 m langes Stahlboot im niederländischen Friesland liegen, auf dem wir 6 Wochen im Jahr und von März bis November fast jedes Wochenende verbringen. Dafür ist dieses Boot ganz fantastisch, aber für dauerhaftes Wohnen ist es zu klein.
Wir wünschen uns zukünftig auch Küstenreviere befahren zu können und suchen jetzt ein geeignetes Boot zwischen 12 m und 13 m. Uns steht ein Budget von maximal 150 TEUR zur Verfügung.
Da ich keinen Rost mehr entfernen möchte, haben wir nach einem GfK-Schiff gesucht und haben eine sehr schöne Grand Banks 42 Europa von 1988 gefunden, die in unser Budget passt. Im Prinzip bin ich kurz davor, den Kaufvertrag zu unterschreiben, habe aber ein wenig Angst vor der eigenen Courage.
Was haltet ihr von diesem Schiff? Ist es für mein Vorhaben geeignet? Bekomme ich da genug Schiff für mein Geld? Gibt es Alternativen, die ich mir ansehen sollte? Ich will mich nicht verrennen und danke euch für ein paar Denkanstöße.

Liebe Grüße
Milena
Hi

ihr habt den gleichen Plan wie meine bessere Hälfte und ich. Es gibt einige Grand Banks im Angebot zur Zeit. Bj. 88 ist auch grenzwertig, man sollte sich das Boot und den Wartungsstand genau anschauen. Man sieht auf vielen Fotos schon das die Glanzzeit vorbei ist, da steckt man nochmal viel Geld rein. Die Motoren würde ich sehr genau betrachten sowie Welle und Ruder und vor allem das GFK. Nach ca. 40 Jahren vermute ich eher das hat definitiv Macken. Daher bevorzuge ich definitiv Stahlrümpfe da kann ich auch selber dran arbeiten. Für GFK bin ich zu schusselich, da schleif ich Löcher rein

Ich hatte überlegt wenn ich ein Boot finde was passen würde den Eigner zu bitten das ich das 14 Tage mieten kann vorab. Erst wenn man es nutzt sieht man was alles faul ist und ob es überhaupt passt. Nur nach Besichtigung oder Sachverständigem würde ich nicht einfach so kaufen. Wenn ich mir vorstelle ich hab für 150K Schrott gekauft würde ich mich echt ärgern. Das man grundsätzlich nochmal ein paar Tausend in Reparaturen und Schönheitsoperationen stecken muss sollte klar sein.

Welche Reviere wollt ihr denn befahren? Wir wollen erstmal Richtung Mittelmeer, d. h. Klasse B ist minimum. Klasse A wär mir am liebsten, dann kann man auch mal übern Kanal rüber und schauen wie weit die inzwischen mit dem Brexit sind und ob die einen noch anlegen lassen.

Mein Traum wäre duch den Suez Kanal ins Rote Meer. *seufz*

Platz im Boot ist ein Hauptthema. Wir sind auch einmal im Jahr in Friesland mit einer 11m Vlet unterwegs. Auf Dauer zu klein. Das Betreten des Sanitärraumes ist ohne Anecken und quetschen kaum möglich. Für ein Boot zum drauf Wohnen muss das praktischer sein, sonst nervts auf DAuer. Aber ich freu mich schon drauf den ganzen Balast aus unserer Wohnung zu verkaufen und los zu schippern. Ich brauch nicht viel, aber Platz ist wichtig. Daher denke ich auch mehr an eine 15m + Yacht für dieses Vorhaben. Bei uns sinds noch mehr als 10 Jahre. Boot kaufe ich dann 2 Jahre vor der Rente. DAnn hab ich noch zwei Sommer wo ich alles so modifizieren kann wie wir es brauchen. 5 Jahre wäre mir zu früh. Das frisst im Vorfeld viel Geld auf, das spar ich mir für den Sprit. Das wird nicht wenig werden .... und verprass dann mit Freude das Erbe meiner Kinder.
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  #43  
Alt 30.10.2019, 17:27
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Genau so habe ich es vor 5 Monaten auch gemacht. in 2 Jahren möchten wir auch unseren Traum erfüllen und einmal "um die Ostsee". Eigentlich war es zu früh das Boot jetzt schon zu kaufen. Aber das Angebot im Juni war zu verlockend weil das Schiff alles hat was wir uns auf einer Fahrtenyacht wünschten und leider so sehr selten gebraucht in einem guten Zustand für einen vernünftigen Preis zu finden ist. Da konnten wir einfach nicht nein sagen, insbesondere weil der Verkäufer uns im Preis und den noch zu erledigenden Arbeiten sehr entgegengekommen ist. Wichtig, wenn nicht zu sagen ein Muß, waren für uns folgende Dinge da wir nicht nur "um die Ostsee wollen, sondern auch Frankreichs Kanäle abfahren wollen: Nicht zu hoch wg. Frankreich, Stahl, 2 unabhängig von einander laufende Maschinen mit je einem Tank (relativ langsam laufende) Maschinen, Klimaanlagen, hydraulische Stabilisatoren wg. Ostsee, 2 Toiletten, 2 Schlafmöglichkeiten für Gäste, 2 bequeme breite Einzelkojen in der Eignerkabine,
2 Steuerstände und eine bekannte Werft der man vertrauen kann. Genau dieses haben wir in diesem Schiff gefunden. Nach der Überführung im Juli, immerhin 1.200 km quer durch Deutschland einschl. Rhein bergwärts und bis jetzt noch einmal 350 km Mosel und Saar kann ich sagen, alles richtig gemacht und unser Traumboot gefunden.
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  #44  
Alt 30.10.2019, 21:31
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Zitat von wernerw Beitrag anzeigen

Ich hatte überlegt wenn ich ein Boot finde was passen würde den Eigner zu bitten das ich das 14 Tage mieten kann vorab. Erst wenn man es nutzt sieht man was alles faul ist und ob es überhaupt passt. Nur nach Besichtigung oder Sachverständigem würde ich nicht einfach so kaufen. Wenn ich mir vorstelle ich hab für 150K Schrott gekauft würde ich mich echt ärgern.
Ich denke das wird schwierig.
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  #45  
Alt 30.10.2019, 21:42
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Ich denke das wird schwierig.
Das denke ich auch.....
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  #46  
Alt 31.10.2019, 08:56
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Das denke ich auch.....

lol, macht mir Mut. Ich krieg das schon hin denk ich. Ich kann sehr überzeugend sein
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  #47  
Alt 31.10.2019, 10:06
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Na ja, ich gehe jetzt mal von mir aus.
Wenn ich mein Boot verkaufen möchte, gibt es Max.eine Probefahrt.
Verchartern würde ich nicht.
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  #48  
Alt 31.10.2019, 16:05
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Doch, nach Hinterlegung der vollen Verkaufssumme in Bar bei mir.
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  #49  
Alt 31.10.2019, 17:28
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Na ja, ich gehe jetzt mal von mir aus.
Wenn ich mein Boot verkaufen möchte, gibt es Max.eine Probefahrt.
Verchartern würde ich nicht.

Kommt auf die Preislage an sag ich mal. Ein Boot für 20K muss ich nicht chartern, da würd mir eine Probefahrt reichen. Mein Plan geht eher so Richtung 200 -250K, da würd mir eine Probefahrt nicht reichen ehrlich gesagt. Auch wenn der Sachverständige schon rüber geschaut hat.
Es geht ja darum ob man längere Zeit darauf aushält und ob es verdeckte Mängel gibt. Da hätte man zwei Möglickeiten:

- man chartert den Bootstyp bei einem Vercharterer und testet das Modell ausgiebig. Da weiß aber dann nicht in welchem Zustand das Boot ist das ich kaufen will. Es zeigt mir nur auf ob ich den Bootstyp mag.

- man zeigt echtes Kaufinteresse, ist sich eigentlich fast einig. Bei der Preislage sollte man verhandeln können über einen Probezeitraum. Die Bank gibt Garantie das die komplette Kaufsumme vorhanden ist. Wenn es einem dann nicht zusagt zahlt man dem Eigner eine vorvereinbarte Chartersumme für Unkosten usw.
Wenn es gefällt unterschreibt man einen Kaufvertrag und die Bank gibt das Geld frei. Über Makler wird das kaum funktionieren, aber Privatverkauf von einem Eigner sollte das möglich sein. Wenn man sowas ablehnt gehe ich davon aus das mit dem Boot was nicht stimmt und man Wartungsstau oder Schäden verbergen will. Ich kenne inzwischen soviele Horrorgeschichten von kaputten Motoren und anderen Katastrophen nach Gebrauchtbootkauf das ich hier auf Nummer sicher gehen will. Einen Eigner der dafür kein Verständnis hat käme bei mir nicht in die engere Auswahl. Ich zahl ehrliches Geld, dafür will ich ein ehrliches Boot erwerben.
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Alt 31.10.2019, 17:45
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Kommt auf die Preislage an sag ich mal. Ein Boot für 20K muss ich nicht chartern, da würd mir eine Probefahrt reichen. Mein Plan geht eher so Richtung 200 -250K, da würd mir eine Probefahrt nicht reichen ehrlich gesagt. Auch wenn der Sachverständige schon rüber geschaut hat.
Es geht ja darum ob man längere Zeit darauf aushält und ob es verdeckte Mängel gibt. Da hätte man zwei Möglickeiten:

- man chartert den Bootstyp bei einem Vercharterer und testet das Modell ausgiebig. Da weiß aber dann nicht in welchem Zustand das Boot ist das ich kaufen will. Es zeigt mir nur auf ob ich den Bootstyp mag.

- man zeigt echtes Kaufinteresse, ist sich eigentlich fast einig. Bei der Preislage sollte man verhandeln können über einen Probezeitraum. Die Bank gibt Garantie das die komplette Kaufsumme vorhanden ist. Wenn es einem dann nicht zusagt zahlt man dem Eigner eine vorvereinbarte Chartersumme für Unkosten usw.
Wenn es gefällt unterschreibt man einen Kaufvertrag und die Bank gibt das Geld frei. Über Makler wird das kaum funktionieren, aber Privatverkauf von einem Eigner sollte das möglich sein. Wenn man sowas ablehnt gehe ich davon aus das mit dem Boot was nicht stimmt und man Wartungsstau oder Schäden verbergen will. Ich kenne inzwischen soviele Horrorgeschichten von kaputten Motoren und anderen Katastrophen nach Gebrauchtbootkauf das ich hier auf Nummer sicher gehen will. Einen Eigner der dafür kein Verständnis hat käme bei mir nicht in die engere Auswahl. Ich zahl ehrliches Geld, dafür will ich ein ehrliches Boot erwerben.
Du interessierst dich doch für ein 15m Schiff, oder? Da sind die 200-250k aber ganz weit am unteren Ende. Diese Schiffsklasse wird in der Regel über einen Makler verkauft. Verabschiede dich mal von solchen Vorstellungen wie mehrfache Probefahrten oder gar einer Charter. Das macht kein Makler bzw. Verkäufer mit.

Üblich ist, das du erst mal einen Kaufvertrag unterschreibst und eine Anzahlung leistest, danach findet dann eine Probefahrt statt, bei der auch dein Gutachter mitfahren kann. Sollten irgend welche Dinge defekt sein, werden sie verrechnet.
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Alt 31.10.2019, 18:02
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Moin,

ich kann mir kaum vorstellen das man Eigner findet die diesen Wünschen nachkommen werden und das Boot mal eben 14 Tage vermieten. Wenn wären das aus meiner Sicht eher Boote die sich sehr schwer verkaufen lassen.

Wir befinden uns gerade selber in der Kaufphase und handhaben es so wie gerade beschrieben.
Boot steht schon an Land, haben es über drei Stunden begutachtet und Mängel notiert und mit dem Makler besprochen. Der klärt sie jetzt mit dem Eigner, dann kommt der Vertrag zugeschickt, 10% Anzahlung, dann im April Nächster Termin mit Gutachter, dann wird ggf. angepasst , Probefahrt etc und dann das Boot nach Restzahlung übergeben.

Anders hätte ich unser letztes Boot auch nicht verkauft , zumindest nie mit Vermietung und da sind keine versteckten Mängel etc. Vorhanden.

Frank
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Alt 31.10.2019, 19:25
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Ich würde mein Boot niemals im Leben einem potentiellen Käufer für einige Tage zum "ausprobieren" geben. Alleine schon wegen Haftung im Schadensfall.

Wäre mir auch ganz ehrlich gesagt viel zu blöde. Will ja verkaufen und nicht 100 Jahre rumtüddeln. Dann wäre derjenige, der mein Boot erstmal testweise leihen möchte, eben nicht mein Kunde. Ganz einfach.

Andersrum würde ich als Käufer auch nie auf so eine Idee kommen. Entweder es passt oder es passt nicht. Für dieses Gefühl brauche ich nicht mehrere Tage.
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