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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #41  
Alt 23.04.2019, 16:41
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Zitat:
Zitat von sebbij Beitrag anzeigen
Naja ... ca 9 kg gespart ... 400 Eu teurer ... gibt es denn noch andere echte Vorteile auf dem Boot ?
Das doppelte Gewicht gespart, denn die Li kannst du fast komplett entladen. Bei den Bleiakkus hast Du nur 50% nutzbare Energie.
Also kannst du locker 2 x 100Ah Blei gegen 120Ah LiFePo4 tauschen.
Dann ist es sogar günstiger, wenn du noch die erhöhte Lebensdauer rechnen möchtest.
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  #42  
Alt 23.04.2019, 17:14
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Nur mal Interesse halber
Wie würdet ihr denn einem Batterie/Metallbrand im Boot begegnen?
Kann nicht, gibt's nicht. Erstens brennen die meisten Boote lt verfügbaren Zahlen wg Elektrogedöns ab und zweitens hat man Pferde vor der Apo kotz ... sehen.
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  #43  
Alt 23.04.2019, 18:00
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Zitat:
Zitat von aunt t Beitrag anzeigen
Nur mal Interesse halber
Wie würdet ihr denn einem Batterie/Metallbrand im Boot begegnen?
Kann nicht, gibt's nicht. Erstens brennen die meisten Boote lt verfügbaren Zahlen wg Elektrogedöns ab und zweitens hat man Pferde vor der Apo kotz ... sehen.


Das ist ein wichtiger Grund für die LiFePo4. Die sind diesbezüglich nicht anfällig für selbstständiges explodieren


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Alt 23.04.2019, 19:05
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Immer vorausgesetzt die Akkus werden ordnungsgemäß behandelt, sind die LiFePo´s nicht gefährlicher als Bleiakkus.
Ich glaube, dass der Benzintank bei den Motorbooten eine größere Gefahr darstellt.


LG Hermann
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Alt 24.04.2019, 08:17
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Zitat:
Zitat von aunt t Beitrag anzeigen
Nur mal Interesse halber
Wie würdet ihr denn einem Batterie/Metallbrand im Boot begegnen?
Kann nicht, gibt's nicht. Erstens brennen die meisten Boote lt verfügbaren Zahlen wg Elektrogedöns ab und zweitens hat man Pferde vor der Apo kotz ... sehen.
Smartphone-LI-Akkus sind diesbezüglich gefährlicher, als LiFe-Akkus.
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  #46  
Alt 24.04.2019, 08:42
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Zitat:
Zitat von Bully Beitrag anzeigen
Tesla gibt auf diese Dinger 10 Jahre Garantie. Also 4 Jahre werden die wohl schon halten.
Tesla gibt auf ihre Batterien 10 Jahre Garantie. Und selbst die haben noch Probleme. Unlängst ist wieder einer in einer Tiefgarage ohne in Betrieb zu sein abgefackelt. Ihr bestellt eure Batterien nun in der Tschechei oder in China, soweit ich das hier gelesen habe. Was drin ist, glaubt ihr nur zu wissen. Wie man damit umgeht, weiß schon gar keiner so richtig genau.

Ganz schön mutig und bei den Preisen, für die man einen gebrauchten Kleinwagen bekommt, sowieso.

Damit will ich die neue Batterietechnik nicht verteufeln. Ich glaube, dass die Zeit der Bleiakkus ohnehin vorbei ist. Aber ohne Referenzen auf gut Glück irgendwo zu bestellen, würde ich jedenfalls nicht machen.
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  #47  
Alt 24.04.2019, 11:20
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Zitat:
Zitat von Mercurius Beitrag anzeigen
Tesla gibt auf ihre Batterien 10 Jahre Garantie. Und selbst die haben noch Probleme. Unlängst ist wieder einer in einer Tiefgarage ohne in Betrieb zu sein abgefackelt. Ihr bestellt eure Batterien nun in der Tschechei oder in China, soweit ich das hier gelesen habe. Was drin ist, glaubt ihr nur zu wissen. Wie man damit umgeht, weiß schon gar keiner so richtig genau.

Ganz schön mutig und bei den Preisen, für die man einen gebrauchten Kleinwagen bekommt, sowieso.

Damit will ich die neue Batterietechnik nicht verteufeln. Ich glaube, dass die Zeit der Bleiakkus ohnehin vorbei ist. Aber ohne Referenzen auf gut Glück irgendwo zu bestellen, würde ich jedenfalls nicht machen.
Was bedeutet es, wenn man davon spricht, wie lange eine Batterie "hält"?

Bis sie gar nichts mehr macht?
Bis sie noch maximal XX% ihrer Nennkapazität abgeben kann?
Das interpretiert jeder Hersteller etwas anders, denn da gibt es m.E. keine allgemein verbindlichen Regeln.

Meine LI-Akkus von den E-Bikes hatten beide nach ca 5 Jahren Gebrauch noch rund 80% der Nennkapazität. Dann habe ich sie getauscht.
Wenn einem 60% noch reichen, "halten" sie erheblich länger.

So gesehen kommt es nur auf diese Geschichte an, so dass auch 10 Jahre Garantie kein großes Problem ist.

Ich möchte allerdings auch kein E-Auto fahren, welches dann nur noch 60% der ohnehin mageren Reichweite besitzt.
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  #48  
Alt 24.04.2019, 15:41
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Tesla Batterien sind keine LiFePo4!

Grüße Hermann
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  #49  
Alt 24.04.2019, 16:02
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Zitat:
Zitat von HermannC Beitrag anzeigen
Tesla Batterien sind keine LiFePo4!

Grüße Hermann
die von meinem E-Bike auch nicht....
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  #50  
Alt 24.04.2019, 19:58
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Das Thema heißt: Lifepo4 Batterien und ihre Vorteile

Grüße Hermann
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  #51  
Alt 24.04.2019, 20:07
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Zitat:
Zitat von Mercurius Beitrag anzeigen
Tesla gibt auf ihre Batterien 10 Jahre Garantie. Und selbst die haben noch Probleme. Unlängst ist wieder einer in einer Tiefgarage ohne in Betrieb zu sein abgefackelt. Ihr bestellt eure Batterien nun in der Tschechei oder in China, soweit ich das hier gelesen habe. Was drin ist, glaubt ihr nur zu wissen. Wie man damit umgeht, weiß schon gar keiner so richtig genau.

Ganz schön mutig und bei den Preisen, für die man einen gebrauchten Kleinwagen bekommt, sowieso.

Damit will ich die neue Batterietechnik nicht verteufeln. Ich glaube, dass die Zeit der Bleiakkus ohnehin vorbei ist. Aber ohne Referenzen auf gut Glück irgendwo zu bestellen, würde ich jedenfalls nicht machen.
Deshalb sind ja wir da die mutigen
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https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=267074
LG. Hans
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Alt 24.04.2019, 22:48
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Das ist die ausführlichste Erklärung die ich gefunden habe viel spaß bei lesen.
Habe mich danach für Winston entschieden
https://marinehowto.com/lifepo4-batteries-on-boats/
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  #53  
Alt 25.04.2019, 10:37
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Zitat:
Zitat von Hessenkopf Beitrag anzeigen
Das ist die ausführlichste Erklärung die ich gefunden habe viel spaß bei lesen.
Habe mich danach für Winston entschieden
https://marinehowto.com/lifepo4-batteries-on-boats/
Top Artikel, sehr interessant und aufschlußreich
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Gruß Ingo
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  #54  
Alt 25.04.2019, 11:24
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Sehr interessant ist die Lebensdauer in Abhängigkeit von der dauerhaften Ladung der LiFePo. Wie schaltet ihr euer System damit der Akku nicht dauerhaft geladen wird? Denn wie ich lesen musste besteht selbst bei einer geringen dauerhaften Ladespannung von 14,4 V die Gefahr den Akku zu zerstören.

Das gilt besonders bei langen Liegezeiten am Landabschluss, wo das Nachladen notwendig ist weil zB die Kühlschränke weiter laufen


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  #55  
Alt 25.04.2019, 13:10
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Zitat:
Zitat von mail2torsten Beitrag anzeigen
Sehr interessant ist die Lebensdauer in Abhängigkeit von der dauerhaften Ladung der LiFePo. Wie schaltet ihr euer System damit der Akku nicht dauerhaft geladen wird? Denn wie ich lesen musste besteht selbst bei einer geringen dauerhaften Ladespannung von 14,4 V die Gefahr den Akku zu zerstören.

Das gilt besonders bei langen Liegezeiten am Landabschluss, wo das Nachladen notwendig ist weil zB die Kühlschränke weiter laufen
Mein Sterling ProChargeUltra ist nach dem Artikel zwar nicht optimal,
aber man kann zumindest die Bulk/Float Spannungen sauber konfigurieren.

Was ich aber beobachten konnte, ist dass das ProCharge nach erreichen der Schlussspannung in den "Stand by" Modus geht,
sich bei 13,2V hält und nur noch geringen Strom abgibt, so dass die Batterien auch tatsächlich entladen werden
Gut abzulesen am Philippi Batteriemonitor.
Hatte mich auch anfangs echt verwirrt, dass trotz eingeschaltetem Ladegerät der Batteriemonitor
in dem Moment nur 80% anzeigte und weiter absank.
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Gruß Ingo
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  #56  
Alt 25.04.2019, 15:39
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die Erhaltungsphase eines üblichen Blei-IUoU-Ladegerätes nützt nahezu nichts, wenn man die Li-FE-Akkus nur mit verringerten Ladezustand für längere Zeit lagern möchte.
Spezielle LiFe-Ladegeräte oder LiFe-Ladefunktionen sonstiger Ladegeräte, verwenden dafür schlichtweg eine geringere Ladeschlussspannung.

Alternativ könnte man bei einigen IUoU-Ladegeräten den Supply-/Netzteilmodus verwenden, denn dann ist von vornherein bei ca 13,7V Schluss.


Übliche Ladegeräte entladen annähernd nicht, wenn sie in den Erhaltungsmodus gehen. Entladen wird durch andere Verbraucher.

mail2torsten:
Zitat:
Denn wie ich lesen musste besteht selbst bei einer geringen dauerhaften Ladespannung von 14,4 V die Gefahr den Akku zu zerstören.
Die Ladespannung von 14,4V oder mehr, wird bei keinem vernünftigen IUoU-Ladegerät länger als ein paar Stunden anliegen, denn dadurch würden Bleiakkus schneller zerstört werden, als LiFe-Akkus.

Geändert von tritonnavi (25.04.2019 um 15:54 Uhr)
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  #57  
Alt 25.04.2019, 16:23
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Welche Einstellung der Ausgleichsladezeit ist denn aus Eurer Sicht dafür am sinnvollsten?
1 - 2 - 3 - 4 Stunden?
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  #58  
Alt 25.04.2019, 17:01
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Zitat:
Zitat von tritonnavi Beitrag anzeigen
die Erhaltungsphase eines üblichen Blei-IUoU-Ladegerätes nützt nahezu nichts, wenn man die Li-FE-Akkus nur mit verringerten Ladezustand für längere Zeit lagern möchte.
Spezielle LiFe-Ladegeräte oder LiFe-Ladefunktionen sonstiger Ladegeräte, verwenden dafür schlichtweg eine geringere Ladeschlussspannung.

Mein Verständniss von diversen Studien und Beiträgen wie dem oben verlinkten ist, dass man bei vollen Akkus die Ladung beenden sollte. Alles was dann noch reingeladen wird, egal wie wenig, zerstört den Akku. Tesla stoppt deswegen m. W. die Ladung bei 90%. Eine geringere Ladeschlusspannung verbessert die Situation, ist aber immer noch schlecht.

Zitat:
Zitat von tritonnavi Beitrag anzeigen
Alternativ könnte man bei einigen IUoU-Ladegeräten den Supply-/Netzteilmodus verwenden, denn dann ist von vornherein bei ca 13,7V Schluss.


Übliche Ladegeräte entladen annähernd nicht, wenn sie in den Erhaltungsmodus gehen. Entladen wird durch andere Verbraucher.

mail2torsten:


Die Ladespannung von 14,4V oder mehr, wird bei keinem vernünftigen IUoU-Ladegerät länger als ein paar Stunden anliegen, denn dadurch würden Bleiakkus schneller zerstört werden, als LiFe-Akkus.
Gleiches Thema. Das sind keine Bleiakkus, wenn die voll sind, sind die voll. Wenn man sie dann weiter lädt, gehen sie kaputt.

Gruß
Axel
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  #59  
Alt 25.04.2019, 17:02
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Zitat:
Zitat von mail2torsten Beitrag anzeigen
Welche Einstellung der Ausgleichsladezeit ist denn aus Eurer Sicht dafür am sinnvollsten?
1 - 2 - 3 - 4 Stunden?
Null.

Gruß
Axel
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Alt 25.04.2019, 17:54
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HermannC HermannC ist offline
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Das sehe ich genauso wie Axel.
Bei mir wird die Ladung bei 14,4 Volt abgeschaltet. Zu dem Zeitpunkt nehmen die Akkus immer noch die vollen Amperes auf, die ihnen angeboten werden.
Die Batterie könnte bis 16 Volt geladen werden, ohne dass ihr etwas passiert. Allerdings verringert sich die Lebensdauer.
GWL gibt für die 400ter Winston Zelle folgende Empfehlung:
Recommended initial and subsequent charging is to 3.65 V.
Das wären 14,6 Volt


Grüße Hermann
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