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  #21  
Alt 02.12.2018, 16:44
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Zitat:
Zitat von heliusdh Beitrag anzeigen
Ich bin Selbstständig und fahre Diesel Transporter noch mit Euro 5. Das Problem ist, ich darf auf Grund meiner Tätigkeit nur Selbstzünder fahren. Mich trifft es genauso wie alle anderen die damit Geld verdienen.
Trotzdem muss nicht immer auf ein und der selbe Marke rum gehackt werden!
Da hat Du schon Recht, aber VW wird halt immer mit dem "Dieselskandal" verbunden...
__________________
Gruß
Werner

das einzige Problem beim Nichtstun ist, dass man nie weiß wann man fertig wird...
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  #22  
Alt 02.12.2018, 17:00
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Zitat:
Zitat von Rhein-Ruhr Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,
nicht die OB Reker ist auf die Idee der Geschwindigkeitsbeschränkung gekommen, sondern die Beziksregierung.
Frau Reker beansprucht diese Beschränkung der Geschwindigkeit auf dem Rhein nun für Ihre Stadt.
Aber der Rhein und deren Schiffahrt steht unter dem Schutz der Mannheimer Akte.
Da wird die Durchführung einer Gewindigkeitsbegrenzung für die Stadt Köln schwierig.


Gruß

Deddi

Rhein-Ruhr, aus Ruhrort der romantischsten Hafenstadt der Welt

Ohnehin ist der Rhein eine Bundeswasserstraße und sowohl Frau Reker, als auch die Bezirksregierung wissen, dass sie da nichts zu sagen haben.

Aber man schmeißt mal einen Stein ins Wasser und wartet ab, welche Kreise der zieht. In der momentan stark aufgeheizten, unsachlichen Diskussion über Diesel-Fahrverbote, macht sich so ein Vorschlag doch gut. Ganz nach dem Motto: Ich tue alles, um das Fahrverbot für meine Stadt nochmal abzuwenden!

Das Fatale ist nur, dass da nun halt auch andere auf den Zug springen können, um sich weiß Gott wofür zu profilieren. Und die könnten dann das Thema "Sportboote" durchaus aufgreifen. Weil's halt nahe liegt und keinem, außer den paar Bootsfahrern, wehtut.

Gruss


Gerd
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  #23  
Alt 02.12.2018, 17:12
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Zitat:
Zitat von wolf b. Beitrag anzeigen
Dito bei der Donau mit dem Donauvertrag.

Da wird nichts passieren außer im Forum wieder mal ne Sau durchs Dorf getrieben.
Wolf, ich hoffe, Du hast Recht. Aber vor drei Jahren hätte auch niemand ernsthaft ein Fahrverbot für Diesel unter Euro 6 in der halben Kölner Innenstadt für möglich gehalten. Jetzt gibt es ein Gerichtsurteil und eine Frist für die Stadt Köln, das umzusetzen oder zu beweisen, dass sie alles tut, um die Abgas-Grenzwerte irgendwann wieder einzuhalten.

Wenn's dem Deutschen an sein "heilix Blechle" und dessen Nutzung geht, wird er garstig. Dass weiss nicht nur Frau Reker, auch die Bundespolitik. Und um sich das "Stimm-Vieh" (wieder) wohlgesonnen zu machen, wird auch die verrückteste Idee herbeigeredet und genutzt werden.

Es wäre natürlich jetzt die Aufgabe unserer Verbände, auf so einen Unsinn zu reagieren und schon mal vorbeugend gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung zu argumentieren. Ich bin mal gespannt, ob sich beispielsweise der DMYV dazu aus seiner Kuschelecke bemüht.

Gruss


Gerd
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  #24  
Alt 02.12.2018, 17:12
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Zitat:
Zitat von Gerd-RS Beitrag anzeigen
je schneller wir fahren bzw, gleiten, umso größer die Immissionen.

Das stimmt so nicht. Denn wie hier schon oft besprochen wurde, ist der Verbrauch (und damit auch das Abgasvolumen) in Liter/km etwa gleich, egal ob man schnell oder langsam fährt.
Oft ist sogar Vollgas oder fast Vollgas am wirtschaftlichsten.



Auch hat die viel gescholtene "Uraltantriebstechnik" als Benziner weder Feinstaub noch Stickoxidausstoss.
__________________
Gruß
Richard
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  #25  
Alt 02.12.2018, 17:17
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Zitat:
Zitat von coffeemuc Beitrag anzeigen
Das stimmt so nicht. Denn wie hier schon oft besprochen wurde, ist der Verbrauch (und damit auch das Abgasvolumen) in Liter/km etwa gleich, egal ob man schnell oder langsam fährt.
Oft ist sogar Vollgas oder fast Vollgas am wirtschaftlichsten.



Auch hat die viel gescholtene "Uraltantriebstechnik" als Benziner weder Feinstaub noch Stickoxidausstoss.
OK: Du hast Recht, Richard. Du weißt das, ich weiß das. Frau Reker weiß es nicht. Der nicht Mobo fahrende Wähler weiß das auch nicht. Das aber weiß Frau Reker wiederum ganz genau.

Gruss


Gerd
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  #26  
Alt 02.12.2018, 17:41
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Zitat:
Zitat von Gerd-RS Beitrag anzeigen
OK: Du hast Recht, Richard. Du weißt das, ich weiß das. Frau Reker weiß es nicht. Der nicht Mobo fahrende Wähler weiß das auch nicht.

Im Grunde weiß das jeder. Zumindest beim Auto ist es ja so, dass bei langsamer Fahrt der Verbrauch sogar höher ist als auf der Landstraße.
Erst jenseits von 100km/h nimmt er wieder zu.
Falls also eine 100km/h Begrenzung auf dem Rhein kommt, könnte ich damit leben.
__________________
Gruß
Richard
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  #27  
Alt 02.12.2018, 17:49
Rhein-Ruhr Rhein-Ruhr ist offline
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Hallo Richard,

mit 100km/h auf dem rhein kann ich in Kölle nicht leben , wenn dann 111km/h in Kölle


Gruß
Deddi
Rhein-Ruhr aus Ruhrort der romantischsten Hafenstadt der Welt
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  #28  
Alt 02.12.2018, 18:10
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Zitat:
Zitat von coffeemuc Beitrag anzeigen
Im Grunde weiß das jeder. Zumindest beim Auto ist es ja so, dass bei langsamer Fahrt der Verbrauch sogar höher ist als auf der Landstraße.
Erst jenseits von 100km/h nimmt er wieder zu.
Falls also eine 100km/h Begrenzung auf dem Rhein kommt, könnte ich damit leben.

Auf keinen Fall! Will Boot fahren und nicht rumschwuchteln da!
120 wäre gut mit 10% Toleranz die ja in köln immer Gross ist!
Mfg Michael
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Überschüsiges Bootszubehör findet Ihr im Link unten!
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  #29  
Alt 02.12.2018, 19:30
Dagobertreiten Dagobertreiten ist offline
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Zitat:
Zitat von wolf b. Beitrag anzeigen
Dito bei der Donau mit dem Donauvertrag.

Da wird nichts passieren außer im Forum wieder mal ne Sau durchs Dorf getrieben.
Deine Worte in Gottes Ohr, wie war das mal in der DDR es wir keine Mauer geben oder in der BRD die Rente ist sicher ich könnte noch einige Beispiele nennen.
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  #30  
Alt 02.12.2018, 20:23
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Für mich wird es kein Fahrverbot oder Begrenzung geben.
Mein Z bläst die Abgase ins Wasser und nicht in die Luft.
Gibt es schon Grenzwerte für unter Wasser?

Gruß Mani
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Allen eine Gute Fahrt
Gruß Mani
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  #31  
Alt 02.12.2018, 20:25
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Zitat:
Zitat von ManfredBochum Beitrag anzeigen
Für mich wird es kein Fahrverbot oder Begrenzung geben.
Mein Z bläst die Abgase ins Wasser und nicht in die Luft.
Gibt es schon Grenzwerte für unter Wasser?

Gruß Mani
Hallo,
es gibt halt nichts über "Gute Argumente"
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Gruß
Werner

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  #32  
Alt 02.12.2018, 21:38
Dagobertreiten Dagobertreiten ist offline
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Zitat:
Zitat von ManfredBochum Beitrag anzeigen
Für mich wird es kein Fahrverbot oder Begrenzung geben.
Mein Z bläst die Abgase ins Wasser und nicht in die Luft.
Gibt es schon Grenzwerte für unter Wasser?

Gruß Mani
Und wie sollen die Fische mit den Abgasen, dem Feinstaub unter Wasser umgehen, die werden Probleme mit ihren Kiemen wegen dir bekomme.
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  #33  
Alt 03.12.2018, 00:55
wolfischmidt wolfischmidt ist offline
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Das Anordnen einer Geschwindigkeitsbegrenzung für die Berufsschifffahrt auf dem Rhein ist wenig zielversprechend.

Beim Rhein handelt sich es um ein strömendes Gewässer mit einer mittleren Fließgeschwindigkeit im Durchschnitt von 5 bis 7 Km/h.

Über eine Schadstoffeinsparung bei Talfahrt möchte ich jetzt nicht spekulieren. Die könnte man reglementieren, obgleich auch hier nur Kosten für den Verbraucher entstehen.

Bei der Bergfahrt ist es aber bedeutend.

Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob ein Verdränger jetzt mit -1- Km/h zu Berg oder mit 10 km/h zu Berg fährt.

Eine Geschwindigkeitsbegrenzung zu Berg könnte zu einer Vervielfachung der Schadstoffausstöße führen, was nicht im Sinne der Reglementierung sein kann.

Ich behaupte, dass die Binnenschiffer es besser als die sogenannten Weltverbesserer wissen.

Die Binnenschiffer fahren seit Jahr und Tag und haben ihre Erfahrung damit, wie man Treibstoffkosten einspart. Es ist für sie schließlich eine kalkulatorische Größe im Transportgeschäft. Der Binnenschiffer wird aus seiner Erfahrung immer so fahren, wie er den höchsten Gewinn aus seinem Transportgeschäft erzielt.

Dazu gehört auch die Spriteinsparung beim Transport, die letztlich den Schadstoffausstoß auf das Unvermeidliche begrenzt.

MfG Wolfi
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  #34  
Alt 03.12.2018, 07:38
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Zitat:
Zitat von wolfischmidt Beitrag anzeigen
Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob ein Verdränger jetzt mit -1- Km/h zu Berg oder mit 10 km/h zu Berg fährt.
.....
Warum ein Schiff nach einer Geschwindigkeitsbegrenzung nur noch mit 1 km/h anstatt 10 km/h zu Berg fahren sollte, mußt du schon mal erklären.
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Geändert von wolf b. (03.12.2018 um 07:49 Uhr) Grund: Rechtschreibung
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  #35  
Alt 03.12.2018, 07:48
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Zitat:
Zitat von Gerd-RS Beitrag anzeigen
Wolf, ich hoffe, Du hast Recht. Aber vor drei Jahren hätte auch niemand ernsthaft ein Fahrverbot für Diesel unter Euro 6 in der halben Kölner Innenstadt für möglich gehalten. Jetzt gibt es ein Gerichtsurteil und eine Frist für die Stadt Köln, das umzusetzen oder zu beweisen, dass sie alles tut, um die Abgas-Grenzwerte irgendwann wieder einzuhalten.

Wenn's dem Deutschen an sein "heilix Blechle" und dessen Nutzung geht, wird er garstig. Dass weiss nicht nur Frau Reker, auch die Bundespolitik. Und um sich das "Stimm-Vieh" (wieder) wohlgesonnen zu machen, wird auch die verrückteste Idee herbeigeredet und genutzt werden.
Da der Rhein, so wie die Donau auch, internationale Schifffahrtstraße mit entsprechenden internationalen Verträgen ist, kommen eventuelle Wünsche regionaler Politiker eher nicht zum tragen. Da müssen schon die Anrainerstaaten zustimmen.

Bei den Innenstädten hatte ich schon länger als 3 Jahre darauf gewartet bis etwas geschieht, damit die selbst gemachten Gesetze auch eingehalten werden.
Die Lage war ja absurd.
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  #36  
Alt 03.12.2018, 07:49
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Sie will doch unserer Bundesmutti nur sagen, dass Köln mit einem gerichtlich bestäigten Fahrbverbot nicht einverstanden ist, während auf dem Rhein weiter verpestet werden darf.

Sie könnte genau so gut auf die Weihnachtsfeier der Schornsteinfegerinnung fahren, um für ein Verbot von privaten Kaminfuern in den Haushalten zu werben.

Ich habe nur Angst, dass Sie bei unserer Angi genau so rumstammelt, wie im WDR2 Interview von heute Morgen, das ich mir anhören musste, als ich wieder 1 h im Stau stand...

Dann wird das nix mit den Rheinschiffen.
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Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha


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Dann dürft Ihr Fahrrad fahren und paddeln und alles ist Gut.
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Alt 03.12.2018, 08:48
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Zitat:
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Das Anordnen einer Geschwindigkeitsbegrenzung für die Berufsschifffahrt auf dem Rhein ist wenig zielversprechend.

Beim Rhein handelt sich es um ein strömendes Gewässer mit einer mittleren Fließgeschwindigkeit im Durchschnitt von 5 bis 7 Km/h.

Über eine Schadstoffeinsparung bei Talfahrt möchte ich jetzt nicht spekulieren. Die könnte man reglementieren, obgleich auch hier nur Kosten für den Verbraucher entstehen.

Bei der Bergfahrt ist es aber bedeutend.

Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob ein Verdränger jetzt mit -1- Km/h zu Berg oder mit 10 km/h zu Berg fährt.

Eine Geschwindigkeitsbegrenzung zu Berg könnte zu einer Vervielfachung der Schadstoffausstöße führen, was nicht im Sinne der Reglementierung sein kann.

Ich behaupte, dass die Binnenschiffer es besser als die sogenannten Weltverbesserer wissen.

Die Binnenschiffer fahren seit Jahr und Tag und haben ihre Erfahrung damit, wie man Treibstoffkosten einspart. Es ist für sie schließlich eine kalkulatorische Größe im Transportgeschäft. Der Binnenschiffer wird aus seiner Erfahrung immer so fahren, wie er den höchsten Gewinn aus seinem Transportgeschäft erzielt.

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MfG Wolfi
Im Prinzip ist es sicher ganz genauso, wie Du es schreibst. Aber leider - das muss man auch sehen - fahren 95% aller Berufsschiffe mit wirklich stinkenden, uralten Dreckschleudern. Das Abgas eines Euro 4 Dieselfahrzeugs ist im Vergleich so sauber wie die Luft in einem Kurort.

Das ist ja das Absurde: Mit Geschwindigkeitsbegrenzungen zu Lande oder zu Wasser und mit Fahrverboten, wird nur an den Symptomen herumkuriert, anstatt die Ursache des Problems zu verändern: Mit modernen Motoren, mit Nachrüstungen könnte viel mehr erreicht werden. Ganz zu schweigen, von alternativen Antriebskonzepten. Ich könnte mir, beispielsweise für Frachtschiffe, sehr gut vorstellen, dass Wasserstoff-Antriebe hier sehr gut funktionieren kann, weil genügend Platz für sichere Tanks vorhanden ist.

Anderes Beispiel: Wenn wir endlich mal bereit wären, alle alten Heizungen aus Privathaushalten zu verbannen, wäre noch viel mehr getan. Aber da drückt der Schornsteinfeger bei der Messung gerne mal ein Auge zu...

Gruss



Gerd
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  #40  
Alt 03.12.2018, 08:54
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