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  #41  
Alt 30.03.2018, 19:53
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djrg djrg ist offline
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Standard Die Behörden möchten das Liegen von Hausbooten/ Sportbooten an Steganlagen Untersagen

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Beschluss vom 05.03.2018 vom Verwaltungsgericht Potsdam, ist nun rechtskräftig und besagt:

Sportboote sind ab nun bauliche Anlagen und sind somit gleichgestellt mit einer Feldküche so die Argumentation des Gerichtes.

Dieses Urteile können Sie in der angehängten PDF nachlesen, ebenso wie das Sportboot-Gutachten des betreffenden Sportbootes und den Widerspruch des Anwaltes vom 29.01.2018.

Es ist möglich gegen dieses Urteil innerhalb der nächsten 14 Tage Beschwerde einzureichen, wovon ich Gebrauch machen werde.
Daraus folgt eine zu erstellende Begründung, die in den nächsten 4 Wochen eingereicht werden muss.

Nach Rücksprache mit den Verbänden und den entsprechenden Stellen in der Politik ist es nun Notwendig hiermit an die Öffentlichkeit zu treten, um den Tourismus und den Wassersport in Brandenburg Berlin, Schleswig Hollstein, Meck Pomm nicht komplett zu gefährden.

Sehr geehrter Herr ****,
völlig überraschend habe ich heute den Beschluss des VG Potsdam im
Eilverfahren erhalten, mit dem unser Antrag abgelehnt wurde, siehe
Anlage. Der Richter (trotz geäußerter Bedenken wurde die Angelegenheit
per Beschluss einem Einzelrichter übertragen) hat ganz wesentlich auf
das Merkmal "ortsfest" abgehoben und Sportboote mit Feldküchen (!)
verglichen, die auch, weil überwiegend an einem Standort befindlich,
bauliche Anlagen seien.
Ich bin ziemlich erschüttert über diesen Beschluß und diese Begründung,
weil in der Quintessenz auch Motoryachten bauliche Anlagen wären, wenn
sie im Jahresverlauf nicht überwiegend unterwegs wären.
Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen
5.3.2018), also bis zum 19. März beim VG Potsdam Beschwerde
eingelegt werden, beim
Oberverwaltungsgericht begründet werden muss, siehe Rechtsmittelbelehrung.
Wegen der Tragweite der Entscheidung ist jetzt die Presse hier gefragt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr RA
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  #42  
Alt 30.03.2018, 21:20
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Wo ist denn nun der besagte pdf-Anhang (Urteil) ?
__________________
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  #43  
Alt 30.03.2018, 21:41
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dirtyharry dirtyharry ist offline
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Wenn ich jetzt meiner Frau sage, dass wir mit einer Feldküche in Urlaub fahren,
kündigt sie mir endgültig die Freundschaft...........
__________________
Viele Grüße
Rolf

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  #44  
Alt 30.03.2018, 22:05
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Zitat:
weil in der Quintessenz auch Motoryachten bauliche Anlagen wären, wenn
sie im Jahresverlauf nicht überwiegend unterwegs wären.
Das hört man immer wieder, daß Motorboote als Gartenlauben genutzt werden und nur vom Winterlager in den Hafen und von dort wieder ins Winterlager bewegt werden.
Der Richter muss ein Insider sein!

Jetzt ernsthaft:
Einen ähnlichen Schwachsinn hatten/haben wir mit dem Bezirksamt Spandau auch durch.
Ich empfehle die Lektüre des Threads und eine Abstimmung mit den betroffenen Berliner Vereinen und deren Anwälten:
https://www.boote-forum.de/showthrea...6rdenwillk%FCr

Viel Erfolg beim Kampf durch die Instanzen!

Klaus, der sich über weitere Infos und die pdf freut
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  #45  
Alt 30.03.2018, 22:10
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lalao0 lalao0 ist offline
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Erschütternd!

Auch wenn es sich im vorliegenden Fall um ein "Hausboot" handelt, ist das der Einstieg zur Willkür. Wenn es dem Hausbesitzer nebenan nicht gefällt, ist künfitig der Hafen gemäß dieser Begründung leer.

https://www.boote-forum.de/showthrea...270807&page=19

Hier wurde das schon diskutiert und ist auch das Urteil zu finden
__________________
LG Lalao0 - Hartwig
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Hier geht´s zum Blog
http://wavuvi.over-blog.com/
Hier kann sinnvoll Geld gespendet werden
https://arche-stendal.de/unterstuetz...fuer-container
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  #46  
Alt 30.03.2018, 22:13
Giligan Giligan ist offline
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Die Gerichte sind halt nicht ausgelastet und beschaffen sich so Beschäftigung.

Leider bin ich zu alt um auszuwandern....Freunde sind nach Ungarn gezogen, ich beneide sie.
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  #47  
Alt 30.03.2018, 22:24
timobil195 timobil195 ist offline
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Hallo,

saufen die in unseren Behörden nur noch Lack oder Lösungsmittel ? Womit berauschen sich diese Staatsdiener denn noch?
Wie kann man ein Sportboot mit einer Feldküche vergleichen. Bin ich demnächst auch als Diesel Pkw Besitzer gleich ein Spediteur und zahle Gewerbesteuer nur weil LKW's auch mit Diesel fahren? Der Fantasie sind ja mittlerweile keine Grenzen gesetzt. In irgendeiner Behörde sitzt immer öfters jemand der einfach gegen alles und jeden ist. Profilierung inbegriffen. Entscheidungen werden nicht mehr "im Namen des Volkes" getroffen, sondern eher nach persönlicher Einstellung.

Gute Nacht Deutschland

Bis denne Timo
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  #48  
Alt 30.03.2018, 22:55
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jaha jaha ist offline
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Bevor der Volkszorn hochkocht....

.....mal ruuuuuuhig und entspannt bleiben.

Klaus hat doch auf seinen Thread hingewiesen. Was ist dabei raus gekommen?

Richtig. Nix. Alles gut.
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  #49  
Alt 30.03.2018, 23:07
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Fun_Sailor Fun_Sailor ist offline
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Naja.....die Rechtssprechung (hier durch Bewertung der Landesbauordnung) ist i.d.F. aber "Ländersache". In Brandenburg kann da durchaus ganz anders entschieden werden als in Berlin.
Föderalismus halt.
__________________
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  #50  
Alt 30.03.2018, 23:52
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Moin Moin

Wie gesagt: Schön ruhig bleiben!

Hier die "Berliner-Lösung": https://www.spyc.de/news.html

Kurz gesagt: Die Genehmigung wurde erteilt. Allerdings haben die Behörden allgemein Probleme mit Hausbooten. Vielleicht nicht ganz unbegründet.

Ob der einfache Vergleich mit einer schwimmenden Feldküche den rechtlichen Status einer Legaldefinition erhält, ist eher zweifelhaft. Schon deswegen ist ein Widerspruch aussichtsreich.

Gruß

Kapitaenwalli

Geändert von kapitaenwalli (31.03.2018 um 00:13 Uhr) Grund: Ergänzung
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Alt 31.03.2018, 07:37
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pepino73 pepino73 ist gerade online
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Zitat:
Zitat von djrg Beitrag anzeigen
Sehr geehrte Damen und Herren,



der Beschluss vom 05.03.2018 vom Verwaltungsgericht Potsdam, ist nun rechtskräftig und besagt:



Sportboote sind ab nun bauliche Anlagen und sind somit gleichgestellt mit einer Feldküche so die Argumentation des Gerichtes.



Dieses Urteile können Sie in der angehängten PDF nachlesen, ebenso wie das Sportboot-Gutachten des betreffenden Sportbootes und den Widerspruch des Anwaltes vom 29.01.2018.



Es ist möglich gegen dieses Urteil innerhalb der nächsten 14 Tage Beschwerde einzureichen, wovon ich Gebrauch machen werde.

Daraus folgt eine zu erstellende Begründung, die in den nächsten 4 Wochen eingereicht werden muss.



Nach Rücksprache mit den Verbänden und den entsprechenden Stellen in der Politik ist es nun Notwendig hiermit an die Öffentlichkeit zu treten, um den Tourismus und den Wassersport in Brandenburg Berlin, Schleswig Hollstein, Meck Pomm nicht komplett zu gefährden.



Sehr geehrter Herr ****,

völlig überraschend habe ich heute den Beschluss des VG Potsdam im

Eilverfahren erhalten, mit dem unser Antrag abgelehnt wurde, siehe

Anlage. Der Richter (trotz geäußerter Bedenken wurde die Angelegenheit

per Beschluss einem Einzelrichter übertragen) hat ganz wesentlich auf

das Merkmal "ortsfest" abgehoben und Sportboote mit Feldküchen (!)

verglichen, die auch, weil überwiegend an einem Standort befindlich,

bauliche Anlagen seien.

Ich bin ziemlich erschüttert über diesen Beschluß und diese Begründung,

weil in der Quintessenz auch Motoryachten bauliche Anlagen wären, wenn

sie im Jahresverlauf nicht überwiegend unterwegs wären.

Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen

5.3.2018), also bis zum 19. März beim VG Potsdam Beschwerde

eingelegt werden, beim

Oberverwaltungsgericht begründet werden muss, siehe Rechtsmittelbelehrung.

Wegen der Tragweite der Entscheidung ist jetzt die Presse hier gefragt.



Mit freundlichen Grüßen

Ihr RA


könntest du mir bitte das urteil/ pdf mailen ?

mhentschler@me.com

danke & gruss

matthias


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  #52  
Alt 31.03.2018, 07:52
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djrg djrg ist offline
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Wer das Urteil haben möchte schickt mir bitte eine Mail. Übrigens ist u.a. mit dem Spandauer Urteil begründet worden. Es gab einen runden Tisch am 19.03.2018 in der Messe in Berlin. Die Verbände Segler motorbootler vercharterer Hersteller stammt Anwälten und Presse da essen in grosser Runde am Tisch und sehen einstimmig grösste Gefahr. In den kommenden Tagen ist darüber in der Fachpresse zu lesen. Ralf5@Web.de grüsse
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  #53  
Alt 31.03.2018, 07:55
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A. Lardy A. Lardy ist offline
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Wir erfahren ja nun leider nur sehr wenig über das Urteil, der Tenor scheint aber dieses "ortsfest" zu sein und der Vergleich mit der Feldküche.

Ein Vergleich, der kaum Substanz haben dürfte und eher von der Unfähigkeit,bzw. Unlust des Richters getragen sein dürfte. Im Gegensatz zur Feldküche, für die die Bundeswehr nach diesem Urteil ja nach jedem Verbringen eine Baugenehmigung bräuchte, verfügt ein Sportboot über einen eigenen Antrieb. Mein Auto wird ja auch nicht zum Gebäude, wenn ich es eine gewisse Zeit stehen lasse.
__________________
Gruss Andre



Kluge Menschen reagieren auf Kritik gelassen, dumme Menschen trotzig.
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  #54  
Alt 31.03.2018, 08:43
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Zitat:
Zitat von turbolix Beitrag anzeigen
Nun ich vermute mal, dass es hier nicht alleine darum geht ob es ein genehmigungspflichtiges Boot ist sondern viel mehr darum ob es ein ausgewiesener Liegplatz mit Steg ist oder war.
Solage man in genehmigten Häfen oder an genehmigten privaten Steganlagen liegt sollte alles ok sein nach meiner Ansicht.
Hier ein paar Infos dazu.
Es sind derzeit 9 weitere Fälle bekannt wo es immer um wasserfahrzeuge nach der kleinfahrzeugrichtlinie geht.
Und das nach zugelassenen serienherstellern in den Bundesländern Mc komm s. Holstein Berlin und Brandenburg. Also kein einzelnes Thema mehr u. A. Auch eine linsenyacht ist dabei! Das hier beschriebene sportboot würde ausschliesslich auf dem Wasser und nicht am Steg genutzt, da der Eigner auf seinem Grundstück selber mehrere Häuser hat und durch das boot auch keinen Blick versperren kann. Es geht hier um neider. Die steganlage bauliche Anlage ist genehmigt. Das boot um welches es geht hat nicht einmal eine Küche oder sanitäre Anlagen das würde auch zweifelsfrei so festgestellt. Es handelt sich hier um einen werftbau also nichts zusammengeschustert. Wert der Zeit von allen Bekannten Fällen über 100.000€

Das Bauamt darf hier zu keiner Zuständigkeit kommen was sie immer versuchen! Wenn Sie das bekommen was das Urteil ihnen zuspricht dann kann damit jedes boot ab 2.5m durch sie als bauliche Anlage definiert werden und wenn es dem Nachbarn oder Passanten nicht passt als schwarzbau entfernt werden. Weil dafür gibt es auf dem Wasser mit nur sehr wenigen Ausnahmen in Hamburg keine Genehmigung. Ich kenne den Fall und die örtlichkeit sowie die Unterlagen der Nachbar betreibt selber ein Hausboot nur soviel dazu.
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  #55  
Alt 31.03.2018, 09:14
Giligan Giligan ist offline
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Zitat:
Zitat von A. Lardy Beitrag anzeigen
Mein Auto wird ja auch nicht zum Gebäude, wenn ich es eine gewisse Zeit stehen lasse.
Gibt es da nicht mit Wohnmobilen und Boote auf Privatgrundstücken nicht ähnliche Urteile?

"Neuer Nachbar den das Boot in der Einfahrt stört" und solche Sachen.
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  #56  
Alt 31.03.2018, 09:50
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ferenc ferenc ist offline
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Zitat:
Zitat von Giligan Beitrag anzeigen
Die Gerichte sind halt nicht ausgelastet und beschaffen sich so Beschäftigung.

Leider bin ich zu alt um auszuwandern....Freunde sind nach Ungarn gezogen, ich beneide sie.
Ich bin aus Ungarn weggezogen, ich beneide sie nicht. Hier kannst du wenigstens Rechtsmittel einlegen das kann sich dort ganz anders darstellen. Sorry für das o.t.. Viel Erfolg im Verfahren.
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Gruß Frank

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  #57  
Alt 31.03.2018, 10:23
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Zitat:
Zitat von Giligan Beitrag anzeigen
Gibt es da nicht mit Wohnmobilen und Boote auf Privatgrundstücken nicht ähnliche Urteile?

"Neuer Nachbar den das Boot in der Einfahrt stört" und solche Sachen.
Genau an diese Problematik habe ich hier im Kontext ebenso gedacht.
Auch uns würde dieses Thema sehr interessieren und wären für Quellenangaben/links sehr dankbar.

Gruß Fun_Sailor
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  #58  
Alt 31.03.2018, 10:27
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Zitat:
Zitat von djrg Beitrag anzeigen
Es gab einen runden Tisch am 19.03.2018 in der Messe in Berlin. Die Verbände Segler motorbootler vercharterer Hersteller stammt Anwälten und Presse da essen in grosser Runde am Tisch und sehen einstimmig grösste Gefahr. In den kommenden Tagen ist darüber in der Fachpresse zu lesen. Ralf5@Web.de grüsse
Bitte auch mir per PN hier im BF das Urteil senden, Danke!
Welche Fachpresse wäre hier zu lesen ?

Gruß Fun_Sailor
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  #59  
Alt 31.03.2018, 11:00
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Zitat:
Zitat von Fun_Sailor Beitrag anzeigen
Naja.....die Rechtssprechung (hier durch Bewertung der Landesbauordnung) ist i.d.F. aber "Ländersache". In Brandenburg kann da durchaus ganz anders entschieden werden als in Berlin.
Föderalismus halt.
leider betrifft dies derzeit auch die Länder Schleswig Hollstein, MC Pomm und Berlin aus all denn sind die Gelichen Verfügungen mir vorliegend und das gegen Sportboote der Serienhersteller
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  #60  
Alt 31.03.2018, 11:01
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Zitat von Fronmobil Beitrag anzeigen
Das hört man immer wieder, daß Motorboote als Gartenlauben genutzt werden und nur vom Winterlager in den Hafen und von dort wieder ins Winterlager bewegt werden.
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Einen ähnlichen Schwachsinn hatten/haben wir mit dem Bezirksamt Spandau auch durch.
Ich empfehle die Lektüre des Threads und eine Abstimmung mit den betroffenen Berliner Vereinen und deren Anwälten:
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Klaus, der sich über weitere Infos und die pdf freut
wir haben uns am 19.03.2018 im Großen Konferenzraum in Berlin getroffen, und werden natürlich gemeinsam dagegen vor gehen.
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