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Yachten und Festlieger Spezielles Forum für grössere Boote (nicht trailerbar) und dauerhaft festgemachte Hausboote.

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  #881  
Alt 04.06.2019, 09:29
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Guten Morgen,

gestern habe ich etwas mehr verbraucht und somit auch mehr in die Batterien laden können. Das Gesamtergebnis des Tages war 1,5KW. Das wäre noch zu toppen gewesen, aber gegen späten Nachmittag war es reichlich bewölkt. Ich vermute, so um 1,8KW unter guten Bedingungen sind drin.

Nächster Step ist das Anschliessen der Kühlbox mittels 12V statt 220V. Mal sehen wie die Kühlleistung ist und was ich dann verbrauche. Angenehmer Nebeneffekt: Ich kann den Inverter wieder die meiste Zeit des Tages schlafen schicken

Gruß

Peter
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  #882  
Alt 04.06.2019, 10:10
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Guten Morgen, jetzt kann ich Dir nicht ganz folgen.
Also jedes vernünftige Panel hat ohnehin Dioden in der Anschlussbox verbaut.

Ein MPPT Regler orientiert sich an der abegebenen Leistung und „fühlt“ dabei permanent die Eingangsspannung von der Solarseite ab. Bricht dort die Spannung runter (wegen z.B. Abschattung oder Möwenschiss) funktioniert die Spannungsumwandlung nicht mehr - also regelt der Regler die Ausgangsleistung runter um auf der Eingangsseite die maximal mögliche Spannung zu halten ohne das die Regelung zusammenbricht.
(Bei mir reicht dafür manchmal schon der Schatten der Antenne)
Gute MPPT Regler regeln hier sehr schnell um auch einen schnellen Wolkenwechsel noch mit maximaler Effizienz zu durchlaufen. Diese Prozessorleistung macht die Regler teuer.
Diese Regelung funktioniert aber wohl nicht bei unterschiedlichen Zellen, was eigentlich auch einleuchtet wenn hier unterschiedliche Spannungen sind.
Soweit die Theorie und Funktionsweise, aber immer noch- probieren geht über Theoriewissen. Bei dir liegen die Spannungen recht nah beieinander. Kaputt gehen kann da eigentlich nichts, es könnte lediglich die Effizienz leiden. Probier es einfach aus.
Getestet habe ich jetzt mehrere Regler, geblieben bin ich bei Victron MPPT und den für mich persönlichen Favorit der deutschen Firma Prevent, MPPT MT 3075 (z.B) den ich auch abgebildet habe. Wobei die wohl nur umlabeln.
Mir gefällt das hier das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und dass ich sehr viel einstellen kann.
Selbst bei voller Belastung wird dieser nur geringfügig warm.
Was Du Dir morgens auch angewöhnen solltest ist die tägliche Routine - Solarzellen putzen.
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  #883  
Alt 04.06.2019, 10:38
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Moin Toberan,

erst mal meinen Dank für deine Geduld!

In meinem Szenario meinte ich:
Zwei Stränge seriell verbinden
Spannungen fliessen von dem Strang mit der höheren in den mit niedriger Spannung, der Rest (also die niedrigere Spannung) in den Regler.
Bsp.:
Strang 1 18V
Strang 2 15V

Es gehen 3V in Strang 2, 15V in den Regler.
Ist nun Strang 2 komplett beschattet und erzeugt 0V, so gehen die gesamten 22V Leerlaufspannungaus Strang 1 in den Strang 2. Wieviel Strom dabei verbraten wird? Keine Ahnung, dass war meine Frage und ob man den Strang selbst per Diode gegen diesen Strom absichern kann.

Ansonsten ist mir eigentlich alles klar hoffe ich? Wobei, wenn die Spannung Richtung schwächerem Strang ausgeglichen wird, wie kommt denn dann von diesem überhaupt etwas an?

Gruß

Peter

P.S: geputzt habe ich heute morgen
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  #884  
Alt 04.06.2019, 12:19
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Standard Wohnen auf Booten heute

Die Denkweise zur Funktion ist falsch bzw. missverständlich.
Was Du als seriell bezeichnest ist eigentlich eine Parallelschaltung. Und eine 15v Platte parallel zu einer 18v Platte zu schalten (Du sprichst von Strängen) heisst nicht, das Du mit der 18er die 15er „lädst“. Auch wird hier keine Spannung verbraten. Das verhindern auch die eingebauten Dioden.

Der Mppt-Regler fühlt in diesem Fall 18Volt am Eingang. Er wird dementsprechend den Ausgang regeln. Da die 18er Platte irgendwann an der Leistungsgrenze ist, wird diese nur soweit belastet, bis die Spannung am Eingang des Mppt Reglers einbricht. Dies fühlt der Regler. Die schwächere 15V Platte fühlt er somit gar nicht und genau das ist es was in der Theorie nicht funktioniert und warum man diese Platten nicht zusammenschalten kann. Erst wenn die 18er Platte von der Spannung zusammenbricht, kommt die 15er Platte zur Leistung. Dazu muss die 18er Platte aber bis mind. 15Volt zusammenbrechen, entweder wegen Abschattung oder Belastung.
Tatsächlich habe ich das auch gemacht um wenigstens etwas Ertrag aus den alten Platten zu bekommen.
Platten vom Schiff runter schmeissen bringt mir keinen Strom. Daher hab ich mir gedacht, besser etwas als gar nichts.
Ich habe somit 2x80W und einmal 50W parallel (also drei Platten), die weder vom Strom noch von der Spannung zusammen passen, noch dazu viel zu tief sind. (Ein MPPT Regler braucht wenigstens 30Volt um vernünftig zu regeln)
Diese liegen auf dem Eingang meines Victron MPPT Reglers 15/75.
Bei bester Sonneneinstrahlung leistet diese Konstellation 8 Ampere. Hier sieht man deutlich das der MPPT Regler zwar irgendwas macht, aber nicht richtig arbeitet.
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  #885  
Alt 07.06.2019, 10:57
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Meine Umbauten schreiten vorran. Nach der Solaranlage habe ich die Dunstabzugshaube installiert. Weiterhin ist der Umbau von Sitzecke im Keller zum Schrank bis auf Türen und ein wenig anhübschen auch fertig. Bald kann ich los. Der Gebrauchswert ist jedenfalls deutlich gestiegen. Vom Weekender zum Wohnboot

Gruß

Peter
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Alt 07.06.2019, 11:50
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....und das bleibt da alles so stehen während der Fahrt?
Keine Angst das da was durch die Gegend fliegt, wenn mal Welle ist?
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  #887  
Alt 07.06.2019, 12:59
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Hallo Toberan,

also in dem letzten Jahr und bisher in diesem ist in mehr als 250 Std. nichts geflogen. Salzwasser fahre ich ja nicht.
Die zwei Kerzen sind nur beim Festliegen dort.

Gruß

Peter
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  #888  
Alt 11.06.2019, 07:30
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Guten Morgen beisammen
Die Feiertage sind rum und es gibt wieder etwas zu berichten:

Am Freitag kamen mein Bruder mit Frau und Hund. Wir sind am Samstag Richtung Potsdam aufgebrochen und ich wollte ein wenig von den Revieren zeigen. Abgelegt haben wir bei Windstärke 5 und der See zeigte sich etwas maulig. Aber das Boot steckt so etwas locker weg und auch die Gäste hatten nach anfänglichen Unsicherheiten keine Probleme. Wir fuhren also am Quenzsee vorbei um die Malge bis Kirchmöser und dann wieder zurück nach Brandenburg in der Hoffnung, an der Stadtmauer anzulegen. Na ja, war nix weil die halbe Welt das gleiche wollte.
Wir habe im Breitlingsee geankert und schön gekocht. Dann sind wir diesen abgefahren und haben am nördlichen Ende in einer Marina fest gemacht für die Nacht.

Sontag und Montag sollten Potsdam und Werder erfahren werden, jedoch waren die Boote wie Perlen auf der Schnur unterwegs. Reservieren in einer Marina war nicht möglich. Also haben wir in Werder aufgegeben und sind wieder zurück. Ich habe mich an einen Anleger erinnert in Paretz, welcher im letzten Jahr noch nicht frei gegeben war. Keine Verbote zu sehen und wir machen fest. Baden an der Spitze des Postdamer Havelkanals an einer schönen Badestelle. Schöner Ausklang des Tages bei einer Tasse Rotwein.

Am nächsten Tag bemerken wir ein Schild an der Spundwand mit dem Hinweis, dass die Anlage nicht frei gegeben ist. Der Wind hatte dieses Schild hochgeweht und es war vom Wasser aus nicht zu sehen. So was aber auch .
Auf dem Rückweg haben wir Glück und in Brandenburg ist etwas frei an der Stadtmauer. Wir gehen Essen und wollen den Rundwanderweg durch die Stadt nehmen. Also dieser Weg ist nicht empfehlenswert. Teilweise an einer Hauptstrasse entlang ohne wirkliche Highlights. Sehenswert waren eigentlich nur die alte Post, der Dom, und die Jahrtausendbrücke.

Am Montag gegen 17:00 Uhr haben wir wieder an meinem Liegeplatz bei brütender Hitze festgemacht.

Das Boot hat sich von der besten Seite gezeigt. Es war nicht zu klein für die Zeit und wir haben alle sehr gut geschlafen. Platz war ausreichend, auch durch die Fly und das Achterschiff. Nicht auf Dauer, aber für eine Woche kann man das durchaus so machen.

Ich hoffe ihr hattet auch schöne Tage

Grüsse

Peter
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  #889  
Alt 13.06.2019, 07:16
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Heute gibt es endlich mein "Dinghy". Ich habe mich sehr schwer getan mit dieser Entscheidung:
Aufgrund der Bootsgrösse scheidet ein fester Rumpf aus. Allerhöchstens ein Opti wäre gegangen.
Schlauchboote sind nur suboptimal zu rudern, ausserdem schaue ich in die falsche Richtung. Einen Hilfsmotor wollte ich auf keinen Fall.
Faltboote sind mir zu aufwändig im Zusammenbau (auf dem Vordeck) und zu schwer
Und Davits wollte ich nicht installieren, zumal dann meine Sicht nach achtern arg eingeschränkt ist.

Geworden ist es ein Airkajak von Advanced Elements. Empfohlen wurde dieses im Buch von Rick Page (Get real get going) und hat dort jahrelang den rauhen Einsatz im Salzwasser überlebt. Das Kajak hat einen Hochdruckboden und ist recht breit. Ich hoffe, als alter Knochen, mich noch daran zu gewöhnen. Die Maße sind 3,20m x 0,85cm und ich kann auf kurzen Fahrten das Kajak auf der Badeplattform oder auf dem Vordeck (beim Schleusen) mitführen. Das Vordeck kann man öffnen, so das der Hund ebenfalls mitfahren kann. Ich bin gespannt, Bilder kommen später.

Gruß

Peter
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Alt 13.06.2019, 11:24
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Und hier die Bilder zum Boot. Ich bin bisher zufrieden

Gruß

Peter
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Alt 13.06.2019, 11:26
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Das sieht sehr gut aus. Hast du das neu gekauft und darf ich fragen was du bezahlt hast?

Ich hatte schon einige Kajaks angefasst, die waren aus einem relativ starken Material andere wiederum aus sehr dünnem Material wo ich dann denke das lass mal besser sein.

Wie schnell hast es aufgebaut und wie schnell wieder zusammengebaut.
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  #892  
Alt 13.06.2019, 12:03
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Hallo,

also bezahlt habe ich 733,-- € inkl. Pumpe, Hartluftboden und Paddel.
Aufgebaut ist das recht schnell:
Boden einlegen
Ventil am Heck öffnen und das Boot halb aufpumpen
Boden aufpumpen (8PSI)
Ventil Seitenteile öffnen und aufpumpen (sind verbunden mit erstem Ventil, 2PSI).

Das Boot wird durch Harteinleger in Bug und Heck ausgesteift sowie durch ein eingebautes Alugestänge. Da wird nix rumgebastelt. Die Pumpe schafft sehr schnell, ist ein Peanuts im Vergleich zu Schlauchbooten.

Mit dabei ist auch der Sitz und, wer mag, ein Luftboden unter dem Sitz. Lordosestütze in der Lehne, Stauplatz vor und hinter dem Sitz.

Gruß

Peter
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Alt 13.06.2019, 15:48
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Achtung wegen deinem Auspuff der WW Heizung. Sonst hast Du, wie beim letzten "Rattenfraß".

Viel Spaß. Ich begieße dss heute Abend.
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Erste Testfahrt war erfolgreich .... und anstrengend .
Platz auf der Badeplattform ist ok, für Buchten geht das so.
Und Platz auf dem Vordeck passt auch. Um längere Strecken zu fahren ohne immer wieder einzupacken (Ankern in Buchten etc.) ist das so ideal. Stört nicht in den Schleusen und liegt sicher.

Gruß

Peter
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Alt 24.06.2019, 15:02
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Hallo beisammen,

seit gestern bin ich auf Tour. Zuerst geht es nach Berlin für eine Woche und dann langsam Richtung Süden. Also so als Fernziel. Denn erst mal Richtung Westen, den Elbe-Havel-Kanal und den Mittellandkanal jeweils bis zum Ende.

Zur Zeit liege ich in Potsdam und habe meine Vorräte aufgefüllt. Mit meinen Faltkanistern zusammen habe ich ca. 200l Wasser an Bord und sollte damit um 10 Tage auskommen. Wasser und Vorräte sind die limitierenden Faktoren, mit meinen 700l Diesel komme ich um 1000km weit. Wir werden sehen

Am Samstag war ich Vorschoter auf einer Jolle, leider haben wir den Start Volldampf verkackt und sind mit 3Min. Verspätung über die Zielline :-( . Wir haben das zwar bis auf 20Sek. wieder reingefahren, aber bei den herrschenden Winden und mit Fock gegen Genuas war mehr nicht drin.

Bis denn, ich werde berichten

Gruß

Peter
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  #896  
Alt Gestern, 10:20
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Hallo Hartwig und danke dir!
Heute bin ich gegen Mittag in Potdam los und gegen 20:30 Nähe Tegeler See angekommen. War ein schöner Umweg über Charlottenburg zu fahren - drei Schleusen statt einer und dann die Wartezeiten, um dann kurz hinter der gesperrten Schleuse wieder an zu kommen.

Gruß

Peter
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  #898  
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Zitat:
Zitat von Peter
Heute bin ich gegen Mittag in Potdam los und gegen 20:30 Nähe Tegeler See angekommen. War ein schöner Umweg über Charlottenburg zu fahren - drei Schleusen statt einer und dann die Wartezeiten
Da bist du aber einen größeren Umweg gefahren, als nötig.

Klaus, der aktuell nur zwei Schleusen auf dem Weg nach Tegel zählt
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