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Kleinkreuzer und Trailerboote Für die Probleme auf oder mit kleineren Booten und deren Zubehör! Motor und Segel.

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  #1  
Alt 05.12.2015, 15:45
Benutzerbild von Guymarine 560
Guymarine 560 Guymarine 560 ist offline
Lieutenant
 
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Standard Trailer aufbocken ?

Hallo, ich habe meinen gebraucht gekauften 2556 Bayliner auf dem Trailer in der Scheune stehen. Der Vorbesitzer hat mir gesagt das er den Trailer immer aufgebockt um die Räder / Achsen zu entlasten. Ist das notwendig oder was für Warmduscher ?



Liebe Grüße
Heinz (mobil)
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  #2  
Alt 05.12.2015, 15:50
Benutzerbild von T.R.
T.R. T.R. ist offline
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Standard

Hallo Heinz,

hast Du schon mal den Begriff "Standplatten" gehört?
Das kann bei den Reifen passieren, wenn rd. 7-8 Monate das Boot auf dem Trailer ohne Bewegung der Räder steht.

Das Aufbocken ist doch kein Problem, oder?
Mit "Warmduschen" hat das nichts zu tun.
__________________
Grüße Thomas
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  #3  
Alt 05.12.2015, 15:54
Benutzerbild von fink30
fink30 fink30 ist offline
Ensign
 
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Hallo,

das macht schon Sinn, damit die Räder entlastet sind sonst bekommen sie einen Plattfuß, ich mache das immer so https://www.boote-forum.de/album.php...ictureid=53214
dann kann man auch mal das Fett in den Radlagern erneuern.

Gruß
Christian
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  #4  
Alt 05.12.2015, 16:07
Benutzerbild von Mercurius
Mercurius Mercurius ist offline
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Standplatten sind noch nicht mal das größte Problem. Die fährst Du ziemlich schnell wieder raus, wenn Du den Trailer wieder in Betrieb nimmst. Die merkst Du noch nicht einmal im Fahrbetrieb.
Du entlastest aber auch die Federung. Man darf nicht vergessen, dass die meisten Trailer gewichtsmäßig ausgereizt monatelang herumstehen. Im Laufe der Jahre wirst Du merken, dass im belasteten Zustand der Abstand zwischen Kotflügel und Rädern immer kleiner, der Federweg also immer kürzer wird.
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  #5  
Alt 05.12.2015, 16:38
uli07 uli07 ist offline
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Zitat:
Zitat von Mercurius Beitrag anzeigen
Standplatten sind noch nicht mal das größte Problem. Die fährst Du ziemlich schnell wieder raus, wenn Du den Trailer wieder in Betrieb nimmst. Die merkst Du noch nicht einmal im Fahrbetrieb.
Du entlastest aber auch die Federung. Man darf nicht vergessen, dass die meisten Trailer gewichtsmäßig ausgereizt monatelang herumstehen. Im Laufe der Jahre wirst Du merken, dass im belasteten Zustand der Abstand zwischen Kotflügel und Rädern immer kleiner, der Federweg also immer kürzer wird.

Genau so ist das. Deswegen werden z.B. LKW's immer nur bis zur Hälfte beladen. Man muß ja auch noch bedenken das die ständig auf holprigen Straßen unterwegs sind
__________________
Gruß Uli07

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  #6  
Alt 05.12.2015, 17:25
Benutzerbild von marvin
marvin marvin ist offline
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Zitat:
Zitat von uli07 Beitrag anzeigen
genau so ist das. Deswegen werden z.b. Lkw's immer nur bis zur hälfte beladen. Man muß ja auch noch bedenken das die ständig auf holprigen straßen unterwegs sind 8-o8-o8-o8-o
:d:d:d:d:d:d:d:d:d:d:d:d
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  #7  
Alt 05.12.2015, 17:30
Solpat Solpat ist offline
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Also mit LKW hat das mal gar nichts zu tun !!!

95% aller PKW Anhängerachsen haben eine sog. Elastomer-Federung. Es gibt noch wenige Achshersteller die eine Stahlfederung anbieten. Die Elastomer-Federung funktionieren in etwa so: In ein großes Quadratrohr wird ein kleineres um 45° verdreht reingeschoben. In die 4 Stk. dreieckigen Freiräume wird eine Gummischnur gezogen. Beim Einfedern wird diese Gummischnur gedrückt. D. h. die Gummischnüre werden unter Last dauernd zusammengedrückt. Elastomere haben aber den Nachteil, dass Sie über die Zeit relaxieren. D. h. sie gehen nicht auf "Null" zurück, sondern bleiben zunemhmend in der Form in die sie dauerhaft gedrückt werden.

Da ein Trailer mit Boot i. d. R. nahe der Vollast-Grenze ausgeladen ist, bedeutet dies, dass die Elastomere auch dauernd nahe der Vollastverformung gedrückt werden ...

LKW haben eine Stahl- oder Luftfederung. Diese hat Material- bzw. Systembedingt keine Relaxation. Daher kommen diese Nfz auch immer wieder aus der Federung wenn man Sie entlädt.

Lkw haben oft sogar techn. höher Tonnagen, als der Gesetzgeber die pro Achse zulässt, da hier die Strassentragfähigkeit zählt.

Also Klartext:

1. Trailer mit Gummifederachse immer aufbocken, bis die Räder in der Luft sind.

2. Lkw können mind. 100% beladen und gefahren werden, ohne dass die Federung Schaden nimmt!

MfG

Oliver
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  #8  
Alt 05.12.2015, 17:42
uli07 uli07 ist offline
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Achso, nagut. Dann darf man mit einem beladenen Bootstrailer also auch nicht ständig fahren? Vielleicht sollte dann auf solche Trailer eine zeitliche "Fahrbegrenzung" aufgedruckt werden das die nicht "überlastet" werden.
Einzig was ich verstehen könnte das der Trailer aufgebockt wird wegen den eventuellen Standplatten. Habe ich allerdings in meinen 26 Jahren Bootfahren bei meinem Trailer noch nicht gehabt.
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Gruß Uli07

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  #9  
Alt 05.12.2015, 17:57
horstj horstj ist offline
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Trailer Aufbocken wegen
- Federung
- Reifen
- mir ists auch zu huppelig, wenn ich im Winter was drauf mache.

Der Aufwand dafür sind ein paar Minuten.
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  #10  
Alt 05.12.2015, 18:05
Benutzerbild von ChrAK78
ChrAK78 ChrAK78 ist offline
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HP 500 Bootsanhänger mit Mittelrohr-Rahmen und Trabant-Hinterachse.
Ich bocke auch auf, geht ganz schnell:
Deichsel ganz nach unten, hinten ein Bock drunter und dann vorne das Stützrand rausgedreht.

Bei manchen Trailern sollte man aber aufpassen, je nachdem wie die Ache konstruiert ist. Sind da irgendwelche Silentbuchsen verbaut oder wie bei besagter Trabant-Hinterachse Gummis zwischen Rahmen und Dreieckslenker drin, können diese eventuell kaputt reißen. Deshalb nur die Federn des Trailers entlasten aber nicht soweit, dass die Räder in der Luft hängen.
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  #11  
Alt 05.12.2015, 21:27
kurz kurz ist offline
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Moment mal, ich verstehe das aber doch richtig?:

Einen Trailer muss man doch nur aufbocken, wenn er voll beladen mit Boot länger steht.

Ein leerer Trailer, evtl. sogar noch mit Tandemachse, braucht doch so ein Aufgebock nicht.
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  #12  
Alt 05.12.2015, 21:32
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ottomotor ottomotor ist offline
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Ich bocke auch den leeren Trailer auf. Ist auh eine Art Diebstahlschutz.
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  #13  
Alt 05.12.2015, 21:38
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Schwerlastreifen dran und das Problem mit nem Standplatten
gibts nicht mehr

Gruß Frank
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  #14  
Alt 06.12.2015, 10:54
uli07 uli07 ist offline
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Oder das Boot das ganze Jahr im Wasser lassen. Dann braucht man keinen Trailer. Zum Tüv braucht der Trailer auch nicht und ne Versicherung erübricht sich auch. Vor allem braucht man kein Zugfahrzeug.
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Gruß Uli07

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  #15  
Alt 06.12.2015, 12:15
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Zitat:
Zitat von Solpat Beitrag anzeigen
Also mit LKW hat das mal gar nichts zu tun !!!

95% aller PKW Anhängerachsen haben eine sog. Elastomer-Federung. Es gibt noch wenige Achshersteller die eine Stahlfederung anbieten. Die Elastomer-Federung funktionieren in etwa so: In ein großes Quadratrohr wird ein kleineres um 45° verdreht reingeschoben. In die 4 Stk. dreieckigen Freiräume wird eine Gummischnur gezogen. Beim Einfedern wird diese Gummischnur gedrückt. D. h. die Gummischnüre werden unter Last dauernd zusammengedrückt. Elastomere haben aber den Nachteil, dass Sie über die Zeit relaxieren. D. h. sie gehen nicht auf "Null" zurück, sondern bleiben zunemhmend in der Form in die sie dauerhaft gedrückt werden.

Da ein Trailer mit Boot i. d. R. nahe der Vollast-Grenze ausgeladen ist, bedeutet dies, dass die Elastomere auch dauernd nahe der Vollastverformung gedrückt werden ...

LKW haben eine Stahl- oder Luftfederung. Diese hat Material- bzw. Systembedingt keine Relaxation. Daher kommen diese Nfz auch immer wieder aus der Federung wenn man Sie entlädt.

Lkw haben oft sogar techn. höher Tonnagen, als der Gesetzgeber die pro Achse zulässt, da hier die Strassentragfähigkeit zählt.

Also Klartext:

1. Trailer mit Gummifederachse immer aufbocken, bis die Räder in der Luft sind.

2. Lkw können mind. 100% beladen und gefahren werden, ohne dass die Federung Schaden nimmt!

MfG

Oliver
@ Oliver, danke für die Erklärung, auch wenn ich nicht alles verstanden habe.

Ich weiss aber, dass man alte 911er Porsche nicht aufbocken soll, weil gerade dadurch etwas am Fahrwerk Schaden nimmt, ....weisst du da auch etwas?

Gruß Thomas
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  #16  
Alt 06.12.2015, 12:48
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andreas.cc andreas.cc ist offline
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Wenn man den Trailer aufbockt, dann sollte man dran denken das man das nicht an jeder beliebigen Stelle des Trailers machen kann. Sonst tut`s den Trägern nicht gut... Am besten die gleichen Lastpunkte wählen die der Trailer im Normalbetrieb auch hat: im Bereich der Achse/-n.
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Die Titanic wurde vom Profis gebaut, die arche Noah von einem Amateur...

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  #17  
Alt 06.12.2015, 15:16
Solpat Solpat ist offline
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Zitat:
Zitat von Vmax1 Beitrag anzeigen
@ Oliver, danke für die Erklärung, auch wenn ich nicht alles verstanden habe.

Ich weiss aber, dass man alte 911er Porsche nicht aufbocken soll, weil gerade dadurch etwas am Fahrwerk Schaden nimmt, ....weisst du da auch etwas?

Gruß Thomas

Hallo Thomas,

bin kein 911er Experte. Aber PKW - so auch der 911er - haben Stahlfederung (Schraubenfeder, Drehstabfedern oder Blattfedern). Stahlfederungen haben i .d. R. keine Setzungserscheinung wie die von mir beschriebene Elastomerfederung. Bitte nicht verwechseln.

Zum besseren Verständnis der Federung einer typischen Pkw-Anhängerachse. Das Achsstummel bzw. das Rad wäre am Ende des Arms befestigt (im Bild also rechts jedoch nicht dargestellt)

Elastomerfederung entlastet:


Elastomerfederung belastet:


Ich denke jetzt ist meine Beschreibung leichter verständlich.

Wenn man jetzt noch das Thema Relaxation von Elastomeren versteht (aus Wikipedia=:
Wird ein Körper durch äußere Krafteinwirkung auf eine konstante Dehnung gebracht, so wandelt sich mit der Zeit ein Teil der elastischen Dehnung in plastische Dehnung um. Dadurch wird die Spannung abgebaut, bis eine neue Gleichgewichtslage zwischen den Molekülen erreicht ist. Ursache für Spannungsrelaxationen sind Kriechverformungen.
Dieser Vorgang ist insbesondere bei Kunststoffen und Gummi und unter Temperatureinfluss oder bei „Normaltemperatur“ bei vorgespannten Stahl bei Spannbeton zu beobachten.

Dann versteht man, dass ein Trailer der permanent bei nahezu voller Ausladung abgestellt wird (Winterlager), im Frühjahr wenn das Boot wieder im Wasser liegt, nicht mehr aus dem Kreuz kommt. Schön zu beobachten, wenn leere abgestellt Trailer kaum noch Ferderweg zeigen (Abstand Rad zu Kotflügel bleibt zwischen leer und beladen nahezu gleich).

Dies gilt zwar grundsätzlich auch für leere Trailer, allerdings ist das Leergewicht nur ca. 20-25% des zul. Ges.-Gewichts. Daher wirkt sich Relaxation im Leerzustand auch nicht so stark aus. Ich würde einen Trailer im Leerzustand nicht aufbocken. Beladen jedoch in jedem Fall.

MfG

Oliver
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  #18  
Alt 06.12.2015, 20:30
Benutzerbild von Mercurius
Mercurius Mercurius ist offline
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Zitat:
Zitat von Solpat Beitrag anzeigen
Stahlfederungen haben i .d. R. keine Setzungserscheinung wie die von mir beschriebene Elastomerfederung.
Schön wärs. Bei meinem Wohnmobil mit Alkoachse war die Drehstabfeder nach 14 Jahren so durch, dass die Achse gewechselt werden musste. Nach Auskunft der Fachwerkstatt (Bley in Koblenz) ist Ursache die permanent hohe Belastung, weil WOMOs und ganz besonders meins ein grenzwertiges Eigengewicht haben.
Bei meinem Bootstransporter (DB 814, 7,5to) kannst Du sogar sehen, dass nach 25 Jahren ein Viertel Federweg der Blattfedern weg sind, und das obwohl eine 9to-Achse verbaut ist.
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  #19  
Alt 07.12.2015, 06:47
michi 23 michi 23 ist offline
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Übern Winter wird Boot samt Trailer immer aufgebockt....
ist auch einfacher wenn man an den Bremsen oder Lagern was arbeiten muss
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  #20  
Alt 08.12.2015, 10:56
Benutzerbild von KL-Manni
KL-Manni KL-Manni ist offline
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Zitat:
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Schwerlastreifen dran und das Problem mit nem Standplatten
gibts nicht mehr

Gruß Frank
Hallo,

wenn der Hänger mit Boot auch auf Schwerlastreifen steht, gibt es Standplatten nach ein paar Monaten.
Das ist nun mal Physik !
Also, Hänger aufbocken wenn Boot drauf ist.


Gruß Manni
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