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Segel Technik Technikfragen speziell für Segelboote.

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  #1  
Alt 26.07.2018, 08:17
pidi2 pidi2 ist offline
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Standard 14,5 m Mast ohne Kran stellen und legen

Macht es Sinn, eine Baumlegevorrichtung in dieser Größe zu bauen?
Ich hätte gerne einen Rat von Experten.
Bitte um Hilfe.
Hat Jemand einen Link? In der Suche habe ich nichts gefunden.

Was gemacht werden sollte.


Ich habe einen gebrauchten 16m Mast (kein Salzwasser Bodensee)
der Mast soll auf 14,5 m gekürzt werden.
Neue Doppel-Salinge und neue Wanten und ein
Rollbaum Marke Hi-Low Reefer Baumlänge 4,35m soll angebaut werden.
Der Mast bekommt einen teilbaren Klappfuß.
Zur Zeit liegt der Mast auf Böcken und soll neu Lackiert werden.
Zur Ermittlung der Wantenlänge ud der Position des Baumes,
sollte der Mast gestellt werden.

Das Schiff ist ein Stahlsegler mit 14,5 Tonnen und 50 Ps Dieselmotor.


Danke im Vorraus,
Gruß Dieter
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  #2  
Alt 26.07.2018, 08:27
Giligan Giligan ist offline
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Standard

Moin,

unser Mast hat nur 8,5m und wiegt etwas über 50Kg. Den stellen wir selbst mit einem toten Mann, seitlichen Abstützungen, damit der Mast nicht seitlich weg kippt und einer Talje.
Genauso wird es auch mit einem 14,5m Mast möglich sein, nur sind die erforderlichen Hilfsmittel halt größer und wollen anschließend irgendwo untergebracht sein.
Statt dem toten Mann, (ein Rohr, so lang wie der Abstand zwischen Mastfuß und Befestigung für das Vorstag) kann man auch eine fest installierte Gabel nehmen die dann aber ständig auf dem Deck liegend für Stolpergefahr sorgt.

Gruß
Willy

Geändert von Giligan (02.01.2019 um 18:59 Uhr)
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  #3  
Alt 26.07.2018, 08:28
Benutzerbild von Flybridge
Flybridge Flybridge ist offline
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Standard

Alumast?

Ich glaube nicht, dass man das bei 14 m noch sicher handeln kann. Vor allem, wenn er nicht in Wanten und Salinge laufen kann.

Mein Mast hatte 8 m und das war schon eine echte Stressarbeit.
__________________
Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha


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  #4  
Alt 26.07.2018, 08:33
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Emotion Emotion ist offline
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Standard

Das geht, allerdings mit einem vernünftigen Maststuhl, U-Gablel, Stützwanten und mindestens Sechsfachtalje, idealerweise mit E-Ankerwinsch.

Genauso hat es sich der Neue Besitzer unserer alten Emotion bauen lassen
__________________
mit sportlichem Gruß
Hendrik
__________________
(Stan 4 / Abt. FW)
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  #5  
Alt 26.07.2018, 08:59
Benutzerbild von Der Frosch
Der Frosch Der Frosch ist offline
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Befestige ein langes Seil an der Mastspitze, fahr unter eine Brücke, schick jemanden auf die selbige, wirf ihm das Seil zu und lass ihn von der Brücke aus den Mast hochziehen - fertig....
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  #6  
Alt 26.07.2018, 09:29
pidi2 pidi2 ist offline
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Standard Mast stellen

Hallo Frosch,
das mit der Brücke geht nicht, das Boot kommt erst 2019 ins Wasser.
Es oll ja auch noch am Mast gearbeitet werden.
Gruß Dieter
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  #7  
Alt 26.07.2018, 09:43
pidi2 pidi2 ist offline
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Standard Mast stellen

Zitat:
Zitat von Giligan Beitrag anzeigen
Moin,

unser Mast hat nur 8,5m und wiegt etwas über 50Kg. Den stellen wir selbst mit einem toten Mann, seitlichen Abstützungen, damit der Mast nicht seitlich weg kippt und einer Talje.
Genauso wird es auch mit einem 14,5m Mast möglich sein, nur sind die erforderlichen Hilfsmittel halt größer und wollen anschließend irgendwo untergebracht sein.
Statt dem toten Mann, (ein Rohr, so lang wie der Abstand zwischen Mastfuß und Befestigung für das Vorstag) kann man auch eine fest installierte Gabel nehmen die dann aber ständig auf dem Deck liegend für Stolpergefahr sorgt.

Gruß
Willy

Hallo Willy, das mit dem toten Mann ist nicht das richtige. Der Mast soll zum Bug hin gelegt werden weil ein Festdach geplant ist und im Weg ist.
Die Mastlegevorrichtung wird in erster Linie in der Baufase gebraucht und die Gabel liegt deshalb nicht an Deck.


Gruß Dieter
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  #8  
Alt 26.07.2018, 09:57
Giligan Giligan ist offline
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Zitat:
Zitat von pidi2 Beitrag anzeigen
Hallo Willy, das mit dem toten Mann ist nicht das richtige. Der Mast soll zum Bug hin gelegt werden weil ein Festdach geplant ist und im Weg ist.
Die Mastlegevorrichtung wird in erster Linie in der Baufase gebraucht und die Gabel liegt deshalb nicht an Deck.


Gruß Dieter
Zum Bug hin..........da steht das Ding ja noch weiter über als er das achtern tun würde, ohne toten Mann oder einer ähnlichen Einrichtung wird das nicht gehen, du musst die Zugkraft, die ja nicht von oben, sondern allenfalls vom Deck aus eingebracht wird, irgendwie umlenken.

Um nach hinten legen zu können, könnte man auch die Mastschiene und damit den Drehpunkt höher legen.

Nach vorn legen, da würde ich dann doch zu einem Kran raten, mit einem Hubsteiger würde es wahrscheinlich auch gehen, wenn die Auslage und die Hubkraft passt. So einen Hubsteiger hatte ich kürzlich geliehen um ein Kaminrohr eizuziehen, 7m Auslage, etwa 12m Höhe, die Kosten lagen bei etwa 200€.

Flybridge,
unsere 8,5m lege ich, siehe Bild, allein in der Einfahrt und jedes mal wenn wir in Urlaub fahren, es nervt und strengt natürlich auch etwas an aber es geht.

Gruß
Willy
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  #9  
Alt 26.07.2018, 10:14
pidi2 pidi2 ist offline
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Hallo Willy,

mein Mastfuß ist fast in der Mitte des Bootes. Vom Bug her 5,50m
zum Heck sind es 6,50m
Wenn ich einen Hubsteiger 4 x brauche, sind 800 - 1000 € weg.
Material für eine massive Gabel sind vorhanden und eine starke Elektrowinde habe ich auch.
Gruß Dieter
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  #10  
Alt 26.07.2018, 11:01
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hein mk hein mk ist offline
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Moin
Klar kanst du mit einem jütbügel auch andersherum als üblich arbeiten,der kann nach lage der Dinge dann auch etwas länger sein und bildet mithin auch einen günstigeren Winkel.Als Holepunkt käme dann ja schon der Achterstagpütting in betracht.Eine Sechsfachtalje oder gleich ein Kettenzug wären gute Hilfsmittel.
gruss hein
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  #11  
Alt 26.07.2018, 11:17
Erposs Erposs ist offline
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Ich würd mal einen Kranservice fragen. Für einen 1t Mobilkran zahl ich hier 250,-Euro für 3h. Billiger wird die Mastlegevorrichtung auch nicht.
__________________
Gruß, Jörg!
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  #12  
Alt 26.07.2018, 12:14
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blondini blondini ist offline
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Hi!
Was spricht gegen einen Kran? Wenn Du Geld sparen willst, ist Bootfahren vielleicht keine Gute Idee.
__________________
viele Grüße
Blondini

(Blondini, der berühmte Seiltänzer, stürzte während einer Vorstellung in Manchester und fiel in den Löwenkäfig, der bereits in der Manege stand. Die erschreckten Tiere sprangen auseinander und blieben grollend am Gitter. Blondini wurde vom Dompteur aus dem Käfig gezogen und trat schon am Abend wieder auf.)
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  #13  
Alt 26.07.2018, 12:36
pidi2 pidi2 ist offline
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Standard Krankosten

Wenn ich einen Kran 4 x brauche, sind 800 - 1000 € weg.
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  #14  
Alt 26.07.2018, 12:58
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hein mk hein mk ist offline
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Moin Pidi
Die Frage ist doch eher was soll da insgesamt und am Ende bei rauskommen.
Auch wenn so eine andersherum Mastlege/stelleinrichtung nur zeitweise in benutzung ist,muss man sich fragen wie soll der Mastfuss/koker endgültig aussehen?Bei einem Klappmast ist der Mastfuss nicht rechtwinklig abgetrennt sondern immer erine kleine Schräge die auf einen Keil im Mastkoker aufläuft,so dass der Mast nicht nur im Mastfussbolzen steht sondern auch mit der ganzen Fussfläche aufsteht um die nicht unerheblichen Stauchkräfte einwandfrei in die Maststütze oder das Mastschott zu übertragen.Da kommen bei einem 14m Mast und ca 80m²Segelfläche(nur mal so geschätzt)schon einige Tonnen Stauchkraft zusammen,zusätzlich überlagert von dynamischen Kräften wenn das Boot im Seegang arbeitet.Alles in allem hätte ich meine Bedenken so etwas durch unerfahrene Hobybootsbauer auslegen zu lassen nur um tausend Euro zu sparen.
Zur information Ich hantiere schon mein ganzes Seglerleben lang mit Jütvorrichtungen rum,die ich meistens auch selbst gebaut habe,mein derzeitiger Alumast ist 11m lang und mit einer vierfach Talje,3,5m Jütbügel,die Talje über zwei Leitblöcke auf eine Zweigangwinsch(Lewmar 40)ist das die ersten 45°anheben schon immer echter Sport,auch mit einer 300mm langen Arbeitskurbel(maststellen,ankerauf)
Fragen habe ich dann noch zum "teibarem Klappmastfuss".Warum teilbar?Selbst beim Maststellen an Land und auf dem wasser erst recht muss das Ding euiniges aushalten,jeder kleine windhauch wirkt ja an einem vierzehn Meter langem Hebel,stell dir das Drehmoment mal vorbei einem leichtem wind von 4m/sek und einer Angriffsfläche von knapp 2m²,auf Mastmitte ist das immer noch ein 7m-Hebel.
gruss hein

Geändert von hein mk (26.07.2018 um 13:52 Uhr)
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  #15  
Alt 26.07.2018, 13:08
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Zitat:
Zitat von Erposs Beitrag anzeigen
Ich würd mal einen Kranservice fragen. Für einen 1t Mobilkran zahl ich hier 250,-Euro für 3h. Billiger wird die Mastlegevorrichtung auch nicht.
Moin

Na ja,für eine temporäre Jüteinrichtung kommen als zusätzliche Kosten nur die für zwei Längen anderthalb bis zwei Zoll Stahlrohr da zu,wenn man das selber baut(als erfahrener Metaller)dann ist das in zwei bis drei Stunden erledigt in der Luxusausführung könnte man noch etwas mehr Geld für zwei Kugelgelenkköpfe ausgeben(für die Füsse des Jütbügels) und dann währe man mit max 200€ da bei und könnte für alle Zeiten das Mastsellen/legen ohne Kran durchführen.
gruss hein

Geändert von hein mk (26.07.2018 um 13:38 Uhr)
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  #16  
Alt 26.07.2018, 14:41
Giligan Giligan ist offline
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Zitat:
Zitat von blondini Beitrag anzeigen
Hi!
Was spricht gegen einen Kran? Wenn Du Geld sparen willst, ist Bootfahren vielleicht keine Gute Idee.
Boot fahren ist eine Sache, Geld zum Fenster heraus werfen, eine andere.

Warum nicht sparen, wo man sparen kann?

Jütgabel nach hinten ist etwas schwieriger, weil man ja am Aufbau vorbei muss, ein Vorschiff ist meist glatter und die Handhabung der Stelleinrichtung einfacher.


Gruß
Willy
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  #17  
Alt 26.07.2018, 15:12
pidi2 pidi2 ist offline
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Hallo,
ich werde ein einfaches Modell 1:10 bauen und mit einer Federwaage die Kaft messen von 0 - 45° damit kann ich die Höhe des Jütbaums festlegen bei händelbaren Kräften.
Gruß Dieter
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  #18  
Alt 26.07.2018, 15:58
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hein mk hein mk ist offline
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Moin
Bei der Modellbauaktion aber auch berücksichtigen,dass der Mast durch Salinge Verstagung und Beschläge(Top,Salinge,Fallenkästen,Fallen)doch noch eine Gewichtszunahme erfährt.Ich würde das lieber halbwegs gut abgeschätzt berechnen,wenn man eine Talje benutzt istje nach Rollengröße und Anzahl so wie die Qualität der Rollenachslager auch ein Wirkungsgrad zu beachten.
Grundsätzlich gilt je Länger der Jütbügel je günstiger der Anfangswinkel beim anheben.Ich lege in der Praxis meinen Mast nie ganz waagerecht ab sondern mit einem Winkel von ca10°,man muss ja noch drunter stehen können und das Boot fahren,zu dem reduziert das etwas die Kraft die benötigt wird um den Mast anzuheben,an Land bevor ich eine Ablagegabel hatte konnte ich den Mast erstmal mit Böcken auf einem Schuppendach(Schuppen hinter dem Boot)etwas anheben,da mit das nur via Vierfachtalje auf dem Vordeck stehend machbar war,eine große Aufstelleiter hilft da auch was.
gruss hein
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  #19  
Alt 26.07.2018, 17:42
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Christo Cologne Christo Cologne ist offline
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Also, wenn du einen Kran hättest, dann würde es ja reichen den Mast etwas über dem Schwerpunkt anzuheben.
Am Mastenkran schlagen sie ja auch unterhalb der Saling an.
14 Meter Mast, verjüngt? unten schon fette Winschen dran, da liegst du bei 8 Meter auf der sicheren Seite.
Wenn du also einen Kettenzug, oder Flaschenzug in 9 Meter Höhe anschlagen kannst - kannst du damit den Mast stellen.
Mein Haus ist z.B. 9 Meter hoch.
__________________
Wenn ich wüsste das ich morgen sterbe, würde ich heute einen Baum pflanzen.
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  #20  
Alt 28.07.2018, 09:35
pidi2 pidi2 ist offline
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Zitat:
Zitat von pidi2 Beitrag anzeigen
Hallo,
ich werde ein einfaches Modell 1:10 bauen und mit einer Federwaage die Kaft messen von 0 - 45° damit kann ich die Höhe des Jütbaums festlegen bei händelbaren Kräften.

Versuchsergebnis:

Bei 4m Jütbaum und 10° angehobenem Masttop brauche ich

ca. 1000-1200 kg Zugkraft. Geht mit 2 T Kettenzug.
Wenn der Masttop um 6m angehoben wird, sind nur noch ca. 500 - 600 kg
Zugkraft nötig.


Gruß Dieter
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