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Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen.

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  #21  
Alt 26.08.2019, 10:20
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Pokolyt Pokolyt ist offline
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Zitat:
Zitat von reinell_cad Beitrag anzeigen
Wäre dies rechtlich Möglich?
Du verkaufst das Wochenendhaus an deinen Sohn.
Er zahlt auf dein Konto die 40.000€ ein.
Danach hebst du das Gels innerhalb der nächsten Jahre ab und gibst es ihm per Bargeld zurück.
Jede Woche 100/200€. Fällt ja dann nicht auf.
Im Sommer dann mal 1.000€ für Urlaub oder was auch immer....
Somit hast Du dann ja das Geld für dich verbraucht.
Gruß
Chris
An die Möglichkeit habe ich auch schon gedacht. Wenn aber die 10 Jahre Regelung greift , dann bringt das wohl auch nichts.
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Gruß Lothar an der Saale
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  #22  
Alt 26.08.2019, 10:29
Elb Bummler Elb Bummler ist offline
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Zitat:
Zitat von Pokolyt Beitrag anzeigen
Ich werde dann bestraft weil ich in den Jahren so sparsam war? Das kann es doch wohl nicht sein.
Leider wird es wohl so sein - wie bereits erwähnt, sollte sich dein Sohn auch mit dem Thema Elternunterhalt befassen.

Mitunter kann es durchaus auch Sinn machen, sich beispielsweise um eine Einrichtung in einem günstigeren Nachbarsland zu bemühen - klingt jetzt erst einmal eher bescheiden, doch wir haben zwei Leute im Freundeskreis, die genau mit der Lösung am besten zufrieden sind, weil so noch alles von ihrer Rente getragen werden konnte. Die beiden sind mit der Pflege übrigens top zufrieden .. da scheiden sich hier zu Lande ja auch teilweise die Geister.


Grüße Daniel
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  #23  
Alt 26.08.2019, 10:37
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Pokolyt Pokolyt ist offline
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Zitat:
Zitat von Elb Bummler Beitrag anzeigen
Leider wird es wohl so sein - wie bereits erwähnt, sollte sich dein Sohn auch mit dem Thema Elternunterhalt befassen.

Mitunter kann es durchaus auch Sinn machen, sich beispielsweise um eine Einrichtung in einem günstigeren Nachbarsland zu bemühen - klingt jetzt erst einmal eher bescheiden, doch wir haben zwei Leute im Freundeskreis, die genau mit der Lösung am besten zufrieden sind, weil so noch alles von ihrer Rente getragen werden konnte. Die beiden sind mit der Pflege übrigens top zufrieden .. da scheiden sich hier zu Lande ja auch teilweise die Geister.


Grüße Daniel
Mit dem Gadanken ins Ausland zu gehen habe ich auch schon gespielt. Käme durchaus in Frage.
Kosten für Pflegeheime gehen in Deutschland bei Pflegestufe 1 von 2000€ bis 3500€, je nach Bundesland weit auseinander.
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Gruß Lothar an der Saale
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  #24  
Alt 26.08.2019, 10:37
Eugen_wue Eugen_wue ist offline
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Zitat:
Zitat von Elb Bummler Beitrag anzeigen
..............

Mitunter kann es durchaus auch Sinn machen, sich beispielsweise um eine Einrichtung in einem günstigeren Nachbarsland zu bemühen - ....................
Muss man aber hier nicht beachten, dass dadurch der Daueraufenthalt sich ins Ausland verlagert und die Rentenzahlungen an dortiges Nievau angepasst werden ?
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  #25  
Alt 26.08.2019, 10:38
Visara Visara ist offline
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Zitat:
Zitat von Pokolyt Beitrag anzeigen
Bei Nießbrauch würde die 10 Jahre Regegelung dann auch noch greifen oder nicht mehr?
Doch, natürlich - die greift immer.
Ein eingetragener Nießbrauch hat für den "Erblasser" den Charme, dass der Begünstigte (meinetwegen Dein Sohn) das Haus nicht verkaufen kann.
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  #26  
Alt 26.08.2019, 10:54
Elb Bummler Elb Bummler ist offline
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Zitat:
Zitat von Eugen_wue Beitrag anzeigen
Muss man aber hier nicht beachten, dass dadurch der Daueraufenthalt sich ins Ausland verlagert und die Rentenzahlungen an dortiges Nievau angepasst werden ?
Hier mal einen Link - es hängt davon ab, wohin die Reise gehen soll

https://www.deutsche-rentenversicher...tailseite.html


Grüße Daniel
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  #27  
Alt 26.08.2019, 11:06
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Zitat:
Zitat von Elb Bummler Beitrag anzeigen
Da hast du natürlich recht - indirekt zielte die Frage jedoch wohl darauf ab.

Ich weiß selbst, dass das ein heikles Thema ist. Jedoch fallen monatlich schnell mal 2500 € und mehr an Pflegekosten / Heimunterbringungskosten an - da finde ich es einfach fair, erst an eigenes, vorhandenes Vermögen zu gehen, bevor es aus dem sozialen Topf genommen wird.

Grüße

Daniel
Wie gesagt so lange die die alles auf den Kopf hauen aus dem Sozialtopf gespeist werden, NEIN!
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mit sportlichem Gruß
Hendrik
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  #28  
Alt 26.08.2019, 11:08
Visara Visara ist offline
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Zitat:
Zitat von Pokolyt Beitrag anzeigen
...
Kosten für Pflegeheime gehen in Deutschland bei Pflegestufe 1 von 2000€ bis 3500€, je nach Bundesland weit auseinander.
Dieser Satz lässt vermuten, dass Du Dich in Sachen Pflege noch nicht von Deiner Kranken- bzw. Pflegekasse hast beraten lassen. Das solltest Du unbedingt nachholen.
Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung haben ja nichts mit der Pflegestufe zu tun und sind daher in einem Heim unabhängig von der Pflegestufe gleich. Der Zuschuss der Pflegekasse bezieht sich nur auf die Pflegekosten und variiert mit der Pflegestufe.

Gibt es tatsächlich Menschen, die mit Pflegestufe 1 in ein Pflegeheim ziehen?
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  #29  
Alt 26.08.2019, 11:20
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Flybridge Flybridge ist offline
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Darf ich allgemein antworten?

ICH sehe zunächst das Hauptproblem, dass man HEUTE Dinge regeln möchte, die vielleicht erst in 10 Jahren nach den DANN geltenden Gesetzen akut werden, wenn überhaupt....

Also wie soll man heute wissen, wer in 10 Jahren was zahlen hat?

Die Legislative ist ja nicht doof. Natürlich haben die die Umschichtung von Kapital oder Vermögen bei den in Frage kommenden gesetl. berücksichtigt.
Sieht man ja an der 10-Jahres-Regelung. So einfach ist eben nicht.

Im Übrigen hilft das Umschreiben auch nicht weiter. Der Sohn hätte dann Miteinnahmen (auch wenn du keine bezahlst, werden fiktive Einnahmen angerechnet) und schwupps steigt das Einkommen deines Sohnes. So darf er sich gleich höher an den Pflegekosten beteiligen. Oder kommt z.B. über die in Zukunft geltende 100.000er Marke.

Die Unwägbarkeiten, die entstehen können, wenn plötzlich die Kinder (und deren Partner, die dein Kind beeinflussen?) das Vermögen beherrschen sind da mal außen vor.

Im Grunde ist es so, wie Hendrick es schreibt. Der, der die Kohle verjückt, ist fein raus. Der, der sich ein paar Kröten auf die Kante legt, darf zunächst an seine Reserven. Der eine findet das sozial gerecht, der andere findet das ungerecht. Je nachdem, was man so auf der Kante hat...

ICH halte es wichtiger, JETZT den Sohn auf die Konten zugreifen zu lassen (Bankvollmacht) und eine Vorsorgevollmacht in vollem Umfang (s. JURIS) auszustellen. Denn sollte es doof laufen, bist du nächste Woche krank, und das Amtsgericht setzt einen netten Betreuer/Bevollmächtigten ein, der deinen Sohn noch nicht mal seinen alten Teddy aus DEINEM Haus holen lässt. Und die Fälle sind nicht selten. Dann ist die Bude schneller verlebt, als man gucken kann.

Alles andere ist eine Sache der dann aktuellen Gesetze und kann nicht vorgeplant werden. Zumal in 10 Jahren die Zeit anbricht, in der viele, viele andere ebenso ins Heim kommen oder gepflegt werden müssen.
__________________
Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha


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Alt 26.08.2019, 11:23
Eugen_wue Eugen_wue ist offline
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Zitat:
Zitat von Elb Bummler Beitrag anzeigen
Kann deine Gedankengänge dem Grunde nach ja verstehen - doch gestatte mir bitte die Frage, warum denn dann die Allgemeinheit für deine Pflegekosten aufkommen sollte - solange noch etwas über der Freigrenze befindliches Vermögen vorhanden ist ?


Grüße Daniel
früher hätte ich Dir vermutlich Recht gegeben.

In der heutigen Zeit muss man ganz schön bekloppt sein um erst an die Allgemeinheit (Staatsfinanzen) zu denken und zweitrangig an seine Nächsten.
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  #31  
Alt 26.08.2019, 12:42
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Zitat:
Zitat von Visara Beitrag anzeigen
Dieser Satz lässt vermuten, dass Du Dich in Sachen Pflege noch nicht von Deiner Kranken- bzw. Pflegekasse hast beraten lassen. Das solltest Du unbedingt nachholen.
Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung haben ja nichts mit der Pflegestufe zu tun und sind daher in einem Heim unabhängig von der Pflegestufe gleich. Der Zuschuss der Pflegekasse bezieht sich nur auf die Pflegekosten und variiert mit der Pflegestufe.

Gibt es tatsächlich Menschen, die mit Pflegestufe 1 in ein Pflegeheim ziehen?
Die Kosten in einem Pflegeheim richten sich sehr wohl auch nach der Pflegestufe.
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Gruß Lothar an der Saale
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  #32  
Alt 26.08.2019, 13:01
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Zitat:
Zitat von Pokolyt Beitrag anzeigen
Die Kosten in einem Pflegeheim richten sich sehr wohl auch nach der Pflegestufe.
Ja, natürlich. Aber bitte unterscheide Unterbringung/Verpflegung von Pflegekosten. Die Kosten für die Unterbringung (Zimmer, Verpflegung, etc.) haben nichts mit dem Pflegegrad zu tun (nicht das Zimmer wird teurer, wenn der Patient neu eingestuft wird, sondern der Pflegeaufwand).
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  #33  
Alt 26.08.2019, 13:12
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Zitat:
Zitat von Visara Beitrag anzeigen
Doch, natürlich - die greift immer.
Ein eingetragener Nießbrauch hat für den "Erblasser" den Charme, dass der Begünstigte (meinetwegen Dein Sohn) das Haus nicht verkaufen kann.
Der Sohn kann das Haus verkaufen, aber wär kauft ein kleines Haus auf dem ein Nießbrauch eingetragen ist?
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  #34  
Alt 26.08.2019, 13:34
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Zitat:
Zitat von Flybridge Beitrag anzeigen

Im Grunde ist es so, wie Hendrick es schreibt. Der, der die Kohle verjückt, ist fein raus. Der, der sich ein paar Kröten auf die Kante legt, darf zunächst an seine Reserven. Der eine findet das sozial gerecht, der andere findet das ungerecht. Je nachdem, was man so auf der Kante hat...
Die Zahlungen aus dem Sozialtopf wurde doch nur eingeführt, damit Menschen ohne Vermögen auch eine menschenwürdige (das möchte ich jetzt nicht weiter diskutieren) Pflege bekommen können. Wir leben eben in einem Sozialstaat und ich finde diese Regelung sinnvoll.

Aber die Allgemeinheit bezahlen zu lassen, wenn Vermögen vorhanden ist, finde ich persönlich nicht in Ordnung. Da sollte der Staat restriktiver vorgehen. Die neue 100 k Regelung ist für Familien eine gute Lösung, weil sie damit eine Planungssicherheit für ihre eigenes Leben haben.

Nur mal so nebenbei: die durchschnittlich Verweildauer in einem Pflegeheim beträgt ca. 6 Monate.
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  #35  
Alt 26.08.2019, 13:40
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Jörg 07 Jörg 07 ist offline
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Frage am Rande: Will Dein Sohn das Wochenendhaus überhaupt?

Wenn ja, kann er doch das Haus von Dir übernehmen (wie, vollkommen egal,
ob nun geschenkt, verkauft oder sonstwas) und trägt dort auch seinen ersten
Wohnsitz ein. Dann sollte es auch in keine (Pflege-) Berechnung später einfließen.
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Gruß Jörg

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  #36  
Alt 26.08.2019, 13:44
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Zitat von schimi Beitrag anzeigen
........

Nur mal so nebenbei: die durchschnittlich Verweildauer in einem Pflegeheim beträgt ca. 6 Monate.
und was passiert danach ?
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  #37  
Alt 26.08.2019, 13:48
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Zitat:
Zitat von Jörg 07 Beitrag anzeigen
Frage am Rande: Will Dein Sohn das Wochenendhaus überhaupt?

Wenn ja, kann er doch das Haus von Dir übernehmen (wie, vollkommen egal,
ob nun geschenkt, verkauft oder sonstwas) und trägt dort auch seinen ersten
Wohnsitz ein. Dann sollte es auch in keine (Pflege-) Berechnung später einfließen.
Ja genau. Dann wäre nur noch zu klären ob diese blöde 10 jahres Regeglung noch zu tragen kommt.
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Gruß Lothar an der Saale
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  #38  
Alt 26.08.2019, 13:51
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Zitat:
Zitat von Eugen_wue Beitrag anzeigen
und was passiert danach ?
Gute Frage. Was mit mir danach passiert ist klar. Wurmfutter.
Aber was ist in der Zeit meines Aufenthaltes mit dem Häuschen passiert.
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Gruß Lothar an der Saale
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  #39  
Alt 26.08.2019, 14:13
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Zitat:
Zitat von Pokolyt Beitrag anzeigen
Ja genau. Dann wäre nur noch zu klären ob diese blöde 10 jahres Regeglung noch zu tragen kommt.
Warum?
Verkaufe es ihm für 10.000 Euro und gut ist. Was soll da passieren?
(wenn er dort offiziell wohnt)
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  #40  
Alt 26.08.2019, 14:56
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Zitat:
Zitat von schimi Beitrag anzeigen
Die Zahlungen aus dem Sozialtopf wurde doch nur eingeführt, damit Menschen ohne Vermögen auch eine menschenwürdige (das möchte ich jetzt nicht weiter diskutieren) Pflege bekommen können. Wir leben eben in einem Sozialstaat und ich finde diese Regelung sinnvoll.

Aber die Allgemeinheit bezahlen zu lassen, wenn Vermögen vorhanden ist, finde ich persönlich nicht in Ordnung. Da sollte der Staat restriktiver vorgehen. Die neue 100 k Regelung ist für Familien eine gute Lösung, weil sie damit eine Planungssicherheit für ihre eigenes Leben haben.
.
Naja, ich zahle gezwungenermassen Pflegeversicherung, Krankenversicherung, Steuern, usw usf. Und meinen Schwiegervater haben wir dann auch noch bei uns selbst gepflegt. Und wenn ich es dann mal selbst brauche, soll ich es auch wieder selbst bezahlen.

Irgendwann ist eben einfach auch mal schluss.

Gruß
Axel
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