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Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen.

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  #1  
Alt 26.08.2019, 09:08
Benutzerbild von Pokolyt
Pokolyt Pokolyt ist offline
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Hallo liebe Mitglieder.
Ich habe da mal ein paar Fragen zum überschreiben von einem Häuschen. Vielleicht gibt es hier ja Leute , die mir Ratschläge geben können.
Folgende Situation.
Ich(61 Jahre) habe ein kleines Bungalow in dem ich auch wohne. Wert ca. 40000 Euro. Auf Grund meines Gesundheitszustandes ist zu befürchten, das ich in den nächsten Jahren vielleicht in ein Pflegeheim muss. Ich möchte nun das Häuschen meinen Sohn überschreiben. Um ausszuschließen das das Haus für die Pflegekosten verwendet wird.
Wie können wir uns da wohl am besten schützen, das es nicht für die Pflegekosten drauf geht?
Verschenken an den Sohn (10 Jahre Regelung)
Verkaufen symbolisch für 100 Euro?
Verkaufen für 40000€ auf Ratenzahlung, die er natürlich jeden Monat von mir zurück bekommt?
Hat jemand Tips oder kennt sich da ein wenig aus?
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Gruß Lothar an der Saale
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  #2  
Alt 26.08.2019, 09:11
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floka.floka floka.floka ist offline
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Für solche Fragen gibt es Anwälte oder Notare.

Wie auch immer, wenn die Kosten für das Pflegeheim nicht von dir getragen werden können. wird auf Kurz oder Lang, sowieso dein Sohn in die Pflicht genommen.
https://www.finanztip.de/elternunterhalt/
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Grüße Richard
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  #3  
Alt 26.08.2019, 09:11
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jugofahrer jugofahrer ist offline
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Du kannst Deinem Sohn das Gebäude schenken bis 400.000,00 zahlt er keine Schenkungssteuer.
Nur der Grundbucheintrag wird ein paar Euro an Gebühren kosten.
Dein Sohn wird, falls seine finanziellen Voraussetzungen es zulassen, und Die Pflegekosten von Dir incl. Pflegeversicherung nicht alleine zu stemmen sind, ohnehin in die Pflicht genommen
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Gruß Heinz, BF Moderator



Geändert von jugofahrer (26.08.2019 um 09:17 Uhr)
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  #4  
Alt 26.08.2019, 09:17
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Elbflitzer Elbflitzer ist offline
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Nach meinem Verständnis kommt die Schenkung einer vorausgenommenen Erbschaft gleich. Hier gilt für die eigenen Kinder ein Freibetrag von 400.000,- Euro. Ergo müsstest Du das Häuschen einfach nur notariell Deinem Sohn überschreiben und gut ist (sofern er Dein einziger Sohn ist und keine anderen Kinder da sind).

Das ist jedenfalls mein Verständnis aber hier gibtˋs Bootfreunde, die sich da rechtlich noch fundierter auskennen...

Edit: ich sehe gerade Heinz hat parallel das gleiche geschrieben. Dann scheint das wohl zu stimmen...
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  #5  
Alt 26.08.2019, 09:18
Eugen_wue Eugen_wue ist offline
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Habe aber mal irgendwo gelesen, dass solche Schenkungen und Überschreibungen rückwirkend nachgeforscht werden.

Ich würde mich hier mal konkret erkundigen.
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  #6  
Alt 26.08.2019, 09:18
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Allerdings gilt auch bei Schenkung m.W. 10 Jahre lang die Verarmungsregelung, so dass dein Sohn bei eventl. höheren Pflegekosten herangezogen wird.
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mfg. Ralf
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  #7  
Alt 26.08.2019, 09:42
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Kann deine Gedankengänge dem Grunde nach ja verstehen - doch gestatte mir bitte die Frage, warum denn dann die Allgemeinheit für deine Pflegekosten aufkommen sollte - solange noch etwas über der Freigrenze befindliches Vermögen vorhanden ist ?


Grüße Daniel
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  #8  
Alt 26.08.2019, 09:55
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Pokolyt Pokolyt ist offline
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Erstmal Danke für die schnellen und guten Antworten.

Zitat:
Zitat von floka.floka Beitrag anzeigen
Für solche Fragen gibt es Anwälte oder Notare.
Tolle Antwort. Es gibt auch Werkstätten und trotzdem suchen hier Leute Rat.

Wie auch immer, wenn die Kosten für das Pflegeheim nicht von dir getragen werden können. wird auf Kurz oder Lang, sowieso dein Sohn in die Pflicht genommen.
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Wenn die 100000 Euro Bruttoverdienstgrenze kommt wäre er aus der Pflicht raus.

Zitat:
Zitat von jugofahrer Beitrag anzeigen
Du kannst Deinem Sohn das Gebäude schenken bis 400.000,00 zahlt er keine Schenkungssteuer.
Nur der Grundbucheintrag wird ein paar Euro an Gebühren kosten.
Dein Sohn wird, falls seine finanziellen Voraussetzungen es zulassen, und Die Pflegekosten von Dir incl. Pflegeversicherung nicht alleine zu stemmen sind, ohnehin in die Pflicht genommen
Wenn die 100000 Euro Bruttoverdienstgrenze kommt wäre er aus der Pflicht raus.

Zitat:
Zitat von Elb Bummler Beitrag anzeigen
Kann deine Gedankengänge dem Grunde nach ja verstehen - doch gestatte mir bitte die Frage, warum denn dann die Allgemeinheit für deine Pflegekosten aufkommen sollte - solange noch etwas über der Freigrenze befindliches Vermögen vorhanden ist ?
Weil ich auch Jahrzehnte für die Allgemeinheit aufgekommen bin.


Grüße Daniel
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Gruß Lothar an der Saale
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  #9  
Alt 26.08.2019, 09:56
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Zitat:
Zitat von Elb Bummler Beitrag anzeigen
Kann deine Gedankengänge dem Grunde nach ja verstehen - doch gestatte mir bitte die Frage, warum denn dann die Allgemeinheit für deine Pflegekosten aufkommen sollte - solange noch etwas über der Freigrenze befindliches Vermögen vorhanden ist ?


Grüße Daniel
....streng genommen hat er das nirgendwo geschrieben, er will nur nicht das sein Häuschen von den Kosten der Pflegeversicherung geschluckt wird.
Das niemand die Kosten übernehmen will, kann ich nirgendwo lesen.
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Grüße Richard
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  #10  
Alt 26.08.2019, 09:58
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Emotion Emotion ist offline
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Zitat:
Zitat von Elb Bummler Beitrag anzeigen
Kann deine Gedankengänge dem Grunde nach ja verstehen - doch gestatte mir bitte die Frage, warum denn dann die Allgemeinheit für deine Pflegekosten aufkommen sollte - solange noch etwas über der Freigrenze befindliches Vermögen vorhanden ist ?


Grüße Daniel
Weil die aktuell Handhabung einfach eine Frechheit ist.

Es wir der sparsame bestraft!

Der würde er das Haus verkaufen und mieten und den Rest mit Nutten und Alkohol verprellen würde die Allgemeinheit zahlen.

Verkauft er das Haus an seinen Sohn und zahlt an diesen Miete wird es bis zu 10 Jahre rückgängig gemacht
__________________
mit sportlichem Gruß
Hendrik
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  #11  
Alt 26.08.2019, 09:59
Visara Visara ist offline
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Zitat:
Zitat von Pokolyt Beitrag anzeigen
...
Wie können wir uns da wohl am besten schützen, das es nicht für die Pflegekosten drauf geht?
...
Überschreiben, verkaufen, verschenken: Egal, die 10-Jahres-Regel greift immer.
Tipp: Haus überschreiben und Nießbrauch eintragen lassen.

Die Frage, warum die Allgemeinheit für Dich zahlen soll, ist nicht unberechtigt.

PS: Meinst Du tatsächlich (nur) 40.000 €?
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  #12  
Alt 26.08.2019, 10:01
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Zitat:
Zitat von Emotion Beitrag anzeigen
Weil die aktuell Handhabung einfach eine Frechheit ist.

Es wir der sparsame bestraft!

Der würde er das Haus verkaufen und mieten und den Rest mit Nutten und Alkohol verprellen würde die Allgemeinheit zahlen.

Verkauft er das Haus an seinen Sohn und zahlt an diesen Miete wird es bis zu 10 Jahre rückgängig gemacht
Genau, diese 10 Jahre Regelung dürfte wohl ein Problem sein.
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Gruß Lothar an der Saale
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  #13  
Alt 26.08.2019, 10:03
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Pokolyt Pokolyt ist offline
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Zitat:
Zitat von Visara Beitrag anzeigen
Überschreiben, verkaufen, verschenken: Egal, die 10-Jahres-Regel greift immer.
Tipp: Haus überschreiben und Nießbrauch eintragen lassen.

Die Frage, warum die Allgemeinheit für Dich zahlen soll, ist nicht unberechtigt.

PS: Meinst Du tatsächlich (nur) 40.000 €?
Ja, es sind nur 40000€. Es ist ein 50qm Wochenendhaus das als ersten Wohnsitz gemeldet ist.
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Gruß Lothar an der Saale
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  #14  
Alt 26.08.2019, 10:11
Visara Visara ist offline
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Zitat:
Zitat von Emotion Beitrag anzeigen
...
Verkauft er das Haus an seinen Sohn und zahlt an diesen Miete wird es bis zu 10 Jahre rückgängig gemacht
Unfug. Je nach verstrichener Zeit wird innerhalb von 10 Jahren ein anteiliger Wert geltend gemacht.
Nebenbei: Das Haus an den Sohn zu verkaufen, um dann Miete zu zahlen, ist wohl auch die dümmste Variante; zumal der Sohn das Haus auch verkaufen kann.
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  #15  
Alt 26.08.2019, 10:12
Elb Bummler Elb Bummler ist offline
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Zitat:
Zitat von floka.floka Beitrag anzeigen
....streng genommen hat er das nirgendwo geschrieben, er will nur nicht das sein Häuschen von den Kosten der Pflegeversicherung geschluckt wird.
Das niemand die Kosten übernehmen will, kann ich nirgendwo lesen.
Da hast du natürlich recht - indirekt zielte die Frage jedoch wohl darauf ab.

Ich weiß selbst, dass das ein heikles Thema ist. Jedoch fallen monatlich schnell mal 2500 € und mehr an Pflegekosten / Heimunterbringungskosten an - da finde ich es einfach fair, erst an eigenes, vorhandenes Vermögen zu gehen, bevor es aus dem sozialen Topf genommen wird.

Grüße

Daniel
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  #16  
Alt 26.08.2019, 10:14
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Wäre dies rechtlich Möglich?
Du verkaufst das Wochenendhaus an deinen Sohn.
Er zahlt auf dein Konto die 40.000€ ein.
Danach hebst du das Gels innerhalb der nächsten Jahre ab und gibst es ihm per Bargeld zurück.
Jede Woche 100/200€. Fällt ja dann nicht auf.
Im Sommer dann mal 1.000€ für Urlaub oder was auch immer....
Somit hast Du dann ja das Geld für dich verbraucht.
Gruß
Chris
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  #17  
Alt 26.08.2019, 10:14
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Die Frage, warum die Allgemeinheit für Dich zahlen soll, ist nicht unberechtigt.

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Bei Nießbrauch würde die 10 Jahre Regegelung dann auch noch greifen oder nicht mehr?
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Gruß Lothar an der Saale
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  #18  
Alt 26.08.2019, 10:17
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Perre Pescadore Perre Pescadore ist offline
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Kannst du das Haus nicht einer " fremden " 3. Person verkaufen ?
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Danyel, ja richtig gelesen mit y
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  #19  
Alt 26.08.2019, 10:17
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Zitat:
Zitat von Elb Bummler Beitrag anzeigen
Da hast du natürlich recht - indirekt zielte die Frage jedoch wohl darauf ab.

Ich weiß selbst, dass das ein heikles Thema ist. Jedoch fallen monatlich schnell mal 2500 € und mehr an Pflegekosten / Heimunterbringungskosten an - da finde ich es einfach fair, erst an eigenes, vorhandenes Vermögen zu gehen, bevor es aus dem sozialen Topf genommen wird.

Grüße

Daniel
Ich werde dann bestraft weil ich in den Jahren so sparsam war? Das kann es doch wohl nicht sein.
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Gruß Lothar an der Saale
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Alt 26.08.2019, 10:18
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Zitat:
Zitat von Perre Pescadore Beitrag anzeigen
Kannst du das Haus nicht einer " fremden " 3. Person verkaufen ?
Kenne keine die vertrauenswürdig geneg wäre.
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Gruß Lothar an der Saale
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