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  #1  
Alt 24.07.2022, 21:49
peterpawlow peterpawlow ist offline
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Standard Windsteueranlage bei angehängtem Ruder

Liebe Community,

wir planen an unserem 30er Jollenkreuzer eine Windfahnensteuerung zu schrauben.

Da wir ein angehängtes Ruder haben, müssten wir die Steueranlage auf die Steuerbordseite des graden Spiegels montieren.

Die Anlage soll über die Pinne des Hauptruders steuern. (Also kleine Windfahne und kleines Hilfsruder erzeugen den Steuerdruck, der dann aufs Ruder übertragen wird).

Die meisten Hersteller empfehlen die Montage in dem Mitte des Heckspiegels.

Hat jemand eigene Erfahrungen mit einer Windsteueranlage, die seitlich montiert ist?

Beste Grüße,
Peter
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  #2  
Alt 25.07.2022, 07:09
zooom zooom ist offline
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Da gäbe es noch die Möglichkeit eines Hilfsruders am angehängten Ruder, heißt Trimmtab und ist auch DIY zu machen.
Bauanleitungen findest Du auf YT, wenn Du z.B. Wave Rover eingibst, Alan ist mit seiner Eigenkonstruktion ca. 15000sm unterwegs gewesen.
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  #3  
Alt 25.07.2022, 10:04
peterpawlow peterpawlow ist offline
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Oh, guter Hinweiß, schau' ich mir an, wenn wir im Hafen sind. Gerade in der Mitte des Smallandfahrwassers unterwegs.
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  #4  
Alt 25.07.2022, 10:36
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hein mk hein mk ist offline
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Zitat:
Zitat von zooom Beitrag anzeigen
Da gäbe es noch die Möglichkeit eines Hilfsruders am angehängten Ruder, heißt Trimmtab und ist auch DIY zu machen.
Bauanleitungen findest Du auf YT, wenn Du z.B. Wave Rover eingibst, Alan ist mit seiner Eigenkonstruktion ca. 15000sm unterwegs gewesen.
Moin
Bei Langkielern mit hinter und am Kiel aufgehängten Rudern funktionieren Trimmtabs nachgewiesen gut schon B.Moitisier ist da mit mehrfach um die Welt gesegelt(1960er) und hat auch an seinem letzten Boot nicht anderes als Selbststeueranlage gehabt, aaaber ob das an einem für Jollenkreuzer typischen "Senkei""(aufholbares Klappruder), in den meisten Fällen ohne jede Vorbalancierung, funktioniert???
Für die außermittige Montage von Servoruderanlagen gibt es hier und da hinweise. Das Problem ist, wenn die Montageseite Luvseite wird, dass dann die Wahrscheinlichkeit, dass das Servoruder austaucht und das Boot dann übersteuert etwas größer ist. Bei Hilfsruderanlagen, wie die olle Windpilot-Atlantik oder neuere Hydrovane ist das schon eher möglich, aber auch hier verringert sich die Hilfsruderfläche wenn die Montageseite Luvseite ist.
Gruß Hein
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  #5  
Alt 25.07.2022, 11:35
peterpawlow peterpawlow ist offline
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Moin Hein,

Hilfsruderanlage wie die alte WindpilotAtlantik würde wohl funktionieren, wäre dann aber das am tiefsten eintauchende Bauteil. Sowohl das Schert als auch das Steckruder klappen bei Grundkontakt wer. Dann würde der Heckspiegel die gesamte Kraft beim Auflaufen aufnehme . Deshalb haben wir die Herforden.

Was ich mit meiner Ursprünglichen Frage meinte:
Was passiert bei einer Windsteuerung mit Pendelruder (Servoruder) bei äußerlicher Montage.

Habe sowas ab und an schon gesehen und sucheMenschen, die damit Erfahrung gemacht haben.

Die Trimstablösung klingt ansonsten nach einer spannenden Lowtech-Lösong, muss Mal schauen ob sich das mit einem Steckruder in Klappkassete kombinieren lässt.
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  #6  
Alt 25.07.2022, 19:14
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Moin
Steckruder klingt schon anders, dann könnte man auch die Selbststeueranlage an einem Art Outrigger,also einen Ruderumgehungskage montieren. Das sieht man bei vielen Spitzgattern mit angehängtem Ruder. So riesig Groß muss das bei einem 15er ja nicht ausfallen, so dass man mit etwas langen Armen noch die Windfahne aufgesteckt bekommt. Natürlich muss man bei der jollitypischen Flachwassersegelei auf das ganze Gelumpe gut aufpassen. Ich war in jungen Jahren Co-Eigner eines 30er Jollenkreuzers mit profiliertem Stahl-Klappruder(Senkei) auf Grund des Gewichts und dem Druck an dem Ruderholz brauchten wir da nie einen Niederholer nur eine Aufholtalje. Beim Beachen ist das immer sicher hochgeklappt, trotz dem hat einer der anderen Co-Skipper es mal geschafft das Ruder fast zu verlieren als das Boot nahe beim Mühlenberger Loch durch eine Dampferwelle nahezu senkrecht auf den Sand gesetzt wurde---die Aufholtalje hat die Ruderanlage beim Boot gehalten---weil sie mal nicht wie üblich auf der Pinne belegt war sondern anders beigetüdelt war.
Andere Frage: Sind eure Schläge so lang, dass sich das lohnt? sonst könnte ein Pinnenpilot ja auch mal den Rudergänger entlasten. Eine Windpilot-Pacific, eine monitor oder eine Aries währen auch deutlich overzised für eine 15er und auch gebraucht recht teuer. Da kann man mal die ganzen Selbstbau-Tutorials bei Dutube usw durchsehen. Meine Hilfsruderanlage, eine mit H-Windfahne, habe ich angeregt durch die guten Kritiken für die Hydrovane, technisch aber stark verändert auch selbst gebaut.
Gruß Hein

Geändert von hein mk (25.07.2022 um 19:21 Uhr)
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  #7  
Alt 25.07.2022, 19:53
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Er sagte "B Boot" ....
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  #8  
Alt 25.07.2022, 20:01
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Zitat:
Zitat von Federball Beitrag anzeigen
Er sagte "B Boot" ....
Moin
Er Schrieb aber -P-Boot, und das kann man in seinem Profil auch sehen. B 77 hatte ich damals im Segel, das ist ein 30er. Da er Hamburger und kein Sachse oder so etwas abwegiges(tschuldigung an alle in Southeast) meint er wohl auch P wie Papa wenn er das schrub.
Allein schon--peterpawlow pütschert mit dem P-Poot parademäßig in the palticsea in Röde Orms Fahrwassern.
Gruß Hein
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  #9  
Alt 26.07.2022, 08:45
peterpawlow peterpawlow ist offline
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Also, in meinem Profil steht 15er. Mitlerweile ist aus dem "P" aber ein "B" (30er) geworden. Haben also alle richtig gelesen, nur an unterschiedlichen Stellen.
Mit dem 30er werden die Schläge schon was länger, den Entfernungen her würde ein elektronischer Pinnenpilot trotzdem passen. Gegen den Pinnenpiloten sprechen:
A: Funktioniert nicht bei kräftig Wind und Welle
B: Mag keiner an Bord (Elektronik an Bord ist nicht so unser Ding)

Die Aries um das angehängte Ruder drum herum zu bauen wäre in Sachen Selbstteuerung ideal. ABER: Unser Steckruder steckt in einer Kassette, die bei Grundberührung nach hinten wegklappt. Das Feature ist dann doch wichtiger als die perfekte Selbststeuerung

Hat jemand einen Link zum Trimm-Pad? Hab gestern nichts passendes gefunden. Könnte eine gute Lösung sein.

Persönliche Erfahrungen mit einer an der Seite des Heckspiegels montierten Windsteueranlage (Servo bzw. Pendelruder) sind auch gerne genommen.

Ansonsten hat Hein schon recht: Ein "Muss" ist so eine Selbststeueranlage natürlich nicht. Ist eher ein "pütscherisch-exPerimentelles Projekt des PeterPawlows". Würde mir aber gut gefallen, so etwas auszuprobieren. Oder halt das Trimm-Pad.
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  #10  
Alt 26.07.2022, 09:07
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Moin Peter
Also doch ein 30er, aber auch den steuert man meiner Erfahrung nach wenn es rau wird doch eher von Hand. Je nach Gestalt der Steck Mimik würde ein Trimmtapp ja auch nicht mit durch passen. Da ein Jollenkreuzer ja eher ein nicht so hohes Freibord hat wird eine außermittige Montage einer Servoruderanlage auch so zu montieren sein,dass unter guten Segelbedingungen das Servoruder nicht aus dem Wasser kommt wenn es nicht soll. Man kann auch mittels der Steuerleinen oder an der Anlage selbst den Ausschlag des Servoruders zur kritiscvhen Seite begrenzen.
Interessant war in diesem Zusammenhang auch eine deutsche Anlage in den 70/80er Jahren von Schwingpilot. Die hatte eine Servoruder das an einem Arm um eine vertikale Achse drehte wenn es angesteuert wurde. Leider hatte die Anlage eine etwas große V-Windfahne in Form eines GFK-Profiles und von da her einigen Raumbedarf. Ich habe mal angefangen das Prinzip der vertikalen Servoruderdrehachse für eine Anlage mit H-Windfahne um zu konstruieren, bin aber zur Zeit auf zwei Drittel des Weges beim Bau der Versuchsanlage stecken geblieben.
Gruß Hein
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Geändert von hein mk (26.07.2022 um 10:11 Uhr)
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  #11  
Alt 26.07.2022, 21:33
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Geht auch ohne Servo- oder Hilfsruder: https://www.youtube.com/watch?v=Gqf02JO6zFc
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  #12  
Alt 11.08.2022, 14:07
Hesti Hesti ist offline
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Die Hebridean klappt bei Grundberührung als Ganzes hoch http://www.windvaneselfsteering.co.uk/wind-vane-mounting.htm - das könnte vielleicht funktionieren - wenn da kein Achterstag beim Hochklappen im Weg ist. Mit doppeltem Achterstag wäre das vielleicht eine Option. Gesehen habe ich auch schon mal eine seitlich versetzte Windsteuerung, ich denke mal das kommt auf das Boot an, ob das geht oder nicht.

Wenn es eine Windpilot sein darf, kannst Du das Thema ja auch mit dem Hersteller auf Deutsch diskutieren, vielleicht hat der ja noch einen Trick in der Kiste. https://www.windpilot.com/n/wind/en/prod/paci//

Bei dem Video über die Anlage ohne Servo - das Video ist am Wind aufgenommen. Ob das raumschots oder vor dem Wind ohne Servo auch funktioniert - wäre interessant zu wissen.

Für längere Touren ist eine Windsteuerung in offenen Gewässern beim Segeln Klasse - der Wachgänger muss nicht ständig krampfhaft auf den Kompass schauen, hat beide Hände frei und kann sich mehr auf das Ausguck halten konzentrieren. Korrekturen alle 1/4 Stunde oder so, dann auch gleich mit Segel nachtrimmen, alles mit einer Person im Cockpit. Und wenn alles frei ist, kann der auch mal eben für ein oder zwei Minuten unter Deck um sich zu erleichtern ohne das jemand Ihr vertreten muß. Pinnenpilot funktioniert gut wenn der Motor läuft - aber Nachts unter Segeln, wenn die Solaranlage nicht liefert und Funk, Chartplotter, Log, Echolot und Navigationsbeleuchtung an der Batterie saugen - da reicht das zuminestens auf unserem Boot nicht für den Pinnenpiloten für die ganze Nacht.

Geändert von Hesti (11.08.2022 um 14:18 Uhr)
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  #13  
Alt 11.08.2022, 14:20
TageDieb TageDieb ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Hesti Beitrag anzeigen
...da reicht das zuminestens auf unserem Boot nicht für den Pinnenpiloten für die ganze Nacht.
Ich habe mal von der Möglichkeit gelesen, den Pinnenpiloten mit einer Windsteueranlage zu kombinieren (also so, dass der PP auf die Windfahne wirkt).
So muss der PP nur minimalen Schub aufbringen, da die großen Steuerkräfte vom angeströmten Ruder kommen. Dann verbraucht er auch nur wenig Energie.

Gruß,
Mario
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  #14  
Alt 14.08.2022, 07:51
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Zitat:
Zitat von TageDieb Beitrag anzeigen
Ich habe mal von der Möglichkeit gelesen, den Pinnenpiloten mit einer Windsteueranlage zu kombinieren (also so, dass der PP auf die Windfahne wirkt).
So muss der PP nur minimalen Schub aufbringen, da die großen Steuerkräfte vom angeströmten Ruder kommen. Dann verbraucht er auch nur wenig Energie.

Gruß,
Mario
Moin
Das funktioniert so gar bei einer Hilfsruderanlage (Hydrovane, Windpilot-Atlantik, HMK-Eigenbau) ganz gut, weil man Luvmomente bzw den Rudertrimm da gegen mit dem Hauptruder auffängt.
Gruß Hein
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