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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #21  
Alt 04.07.2018, 08:16
ausdertraum ausdertraum ist offline
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Standard Betriebsferien

Im Bug und in den Heckskiern darf der Schaum aushärten, ich mache mich mit Seifenkiste und Luganer rana aufs Wasser.


Käptn TOM


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  #22  
Alt 04.07.2018, 09:40
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Flybridge Flybridge ist gerade online
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Sieht aus wie eine Seifenkiste....

Ganz ehlrich? Ich würde die Kiste für den Innenraum nicht so statisch, mit diesen geraden Linien, bauen. Im Moment sieht das komisch aus. Wie ein Turm vom U-Boot.

Aber frag mich jetzt nicht, wie ich es machen würde...
__________________
Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha
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  #23  
Alt 04.07.2018, 10:26
ausdertraum ausdertraum ist offline
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...eins nach dem anderen wie in Paris.
Hohle mir bei Behnke den Epoxy-Kram, die "Eleganz" wird noch. Gespannt bin ich, wie sich das Teil fährt.. Und schaue einmal in den Spiegel. Siehst du nicht auch etwas komisches? Ich selber kann mich nur noch mit Grimassen sehen. (64). Vor 3, 4 Hundert Jahren gab es einen Bildhauer, der schuf grandiose Grimassen-Köpfe. In etwa so.


Thomas
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  #24  
Alt 04.07.2018, 10:30
ausdertraum ausdertraum ist offline
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der da:https://www.google.com/search?q=Fran...w=1024&bih=683
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  #25  
Alt 11.07.2018, 07:44
ausdertraum ausdertraum ist offline
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Gestern war ich in Schöneiche, deckte mich bei Behnke mit dem Nötigen ein. Was ich dort auch lernte: so kantig wie meine Sperrholzkiste ist, kann ich sie gar nicht mit Epoxy (163er Gewebe) einpacken. Offenbar muss ich alle Kanten mindestens fingerdick abrunden. Eine Abrisskante müsste mit Spachtelmasse wieder aufgebaut werden.
Thomas
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  #26  
Alt 09.08.2018, 16:06
ausdertraum ausdertraum ist offline
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Sodeli. Ich schwitze lieber zuhause im Garten als auf Blaualgen und inmitten explosivem WW2 Schrott.
Mein Gleiter baut sich weiter.
Ich schaue meist nur zu. Wie sich wohin das 4 mm Sperrholz biegen will. Erste Versuche mit Epoxy. Grundieren, Schleifen, zweite, eingefärbte Schicht.
Michael Jackson seelig wird meine Mühen mit dem Aufbau der (Boots)nase verstehen.
Die Bootsunterseite ist speziell. Etwa mittig eine Stufe, zwei das Heck überragende schlanke Schwimmer. Nimmt mich ja Wunder, wie das Teil gleiten wird...

Thomas
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  #27  
Alt 09.08.2018, 17:49
haass haass ist offline
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ich vermute mal, dass insgesamt zu wenig steifigkeit in dem bau ist. ich sehe nur platten miteinander verbunden, aber keine aussteifungen wie spanten, stringer oder weger. wenn du in die welle damit gehst, könnten die verbindungen aufgehen.
das ist lediglich eine visuelle einschätzung von mir!!
gruss heiner
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  #28  
Alt 10.08.2018, 14:44
ausdertraum ausdertraum ist offline
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..da vermutest du falsch: die Flächen sind meist doppelt 4mm, Zwischenraum geschäumt. Dann noch doppelt glasgewebt. Das hält. Und vergiss nicht, ich hänge 9.9 PS dran, und keinen V8. ...
Thomas
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  #29  
Alt 11.08.2018, 15:00
ausdertraum ausdertraum ist offline
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erste Spazierfahrt:


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  #30  
Alt 12.08.2018, 10:16
ausdertraum ausdertraum ist offline
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Eines steht fest. Das Basteln mit Epoxy wird mir kein Dauerhobby. Irgendwie vermisse ich den Polyester-Duft, als ich vor 50 Jahren meine erste Bootsbauphase hatte. Damals kleine Modelle. Vor allem die Schleifferei nervt. Habe zwar eine Staubmaske an, aber der feine Staub ist bei diesen Temperaturen nicht angenehm. Und ich bin ja erst beim Grundieren. Bald kommt das Glasgewebe dazu. Die Latex-Handschuhe innen pflotschnass von Schweiss. Die Kanten haben bei weitem keinen fingerdicken Radius. Ich höre mich schon fluchen. Ich habe schon beim Beziehen des breiten Bettes und Duvets Geduldsfäden, die reissen. Jetzt in Glas.
Ich wünsche einen schönen Tag.
Thomas
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  #31  
Alt 13.08.2018, 10:34
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Moin,


hast du den Flitzer schon mal gewogen ?




Torsten
__________________
manche Boote fahren elektrisch.....
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  #32  
Alt 14.08.2018, 11:17
ausdertraum ausdertraum ist offline
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Nein, noch nicht. Aber es fehlt noch einiges. Motor, Kanister, Anker, Glasmattenmantel, Kleinteile, meine 71 Kg. Zur Zeit lässt sich die Kiste zu zweit gut tragen. 60-70 Kg?
Thomas
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  #33  
Alt 15.08.2018, 06:57
ausdertraum ausdertraum ist offline
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heute muss ich mit dem Glasgewebe beginnen. Mir graust. Mit Maske und Schutzbrille komme ich mit dem Zeitdruck des angerührten Harzes und den mit Sicherheit auftzretenden Problemen nicht klar und werde ganz schusslig. Für einmal ist nicht der Weg das Ziel. Aber ich will erfahren, wie sich diese Bootsform im Wasser verhält.

Die Rana mit ihrem auch nicht ganz unumstrittenen Aufbau hängt in der Luft. Eines Abends hatte ich die Idee, mein neues Werkstück auf den Trailer zu hieven, um es mühelos unter Dach zu bringen. Eine kleine logistische Meisterleistung war nötig, kurz vor der Dämmerung konnte ich den Trailer ohne Luft in den Reifen unter dem aufgestackten Boot herausziehen.
Das nicht fertig gebaute Beiboot meines Schiffes hat eine schöne Form, löst sich aber langsam auf. Vielleicht lässt es sich mit einem Leichentuch retten? Allerdings gefiel mir der abgesägte Bug nie.
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  #34  
Alt 15.08.2018, 10:47
ausdertraum ausdertraum ist offline
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war gar nicht so schlimm. Nur schon die fehlende Gluthitze der letzten Tage half. Habe mit den Verstärkungsstreifen angefangen. Jetzt verstehe ich auch, warum mir bei Behnke gesagt wurde, eine Kante soll mindestens fingerdick abgerundet sein. An einer rechtwinkligen, scharfen Kante löst sich das Gewebe immer wieder. Ist aber nicht mein einziges Problem. Der digitale Chinese in Bremen gibt mir auf meine Frage einige hingekotzte Silben als "Antwort":


Ihre vorherige Nachricht
möchte mit Banküberweisung (Vorkasse) bezahlen. Geht das?
Gruss T Frey
Sehr geehrter Kunde,
Danke, dass du von uns profitiert hast,
Wir werden es Ihnen so schnell wie möglich liefern.
jedes Problem später, Sie sind frei, mich zu beschäftigen,
Danke für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation,
freundliche Grüße



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  #35  
Alt 17.08.2018, 11:10
ausdertraum ausdertraum ist offline
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Standard wenden auf der Stelle

Kettenzüge sind mir aus der Kindheit in Erinnerung. Sie waren mir der Inbegriff eines kompetenten Mechanikers. Wenn einer einen Kettenzug besass, war er ein MANN. Na gut, ich habe jetzt drei. Ein Mann war ich vorher schon, ein kompetenter Handwerker werde ich nie. Habe aber meine Freude an den Dingern. Sie riechen so "chinesisch", sollen eine Tonne heben und waren saubillig, 18 Euro. Sie funktionieren alle drei. Schappoh. Ich kann jetzt meinen Kahn im Carport wenden ohne auf einen meiner spärlichen Besucher warten zu müssen.

Die Unterseite ist jetzt einlagig mit Glasgewebe belegt. Mit der Erfahrung versuche ich mich auf der (sichtbaren) Oberseite. Unten gibt es dann noch eine zweite Lage.
Immer wieder werde ich inhouse fündig. Den Sitz habe ich mir aber vom Camper ausgeliehen. Drei Hundkissen von Mäck Geiz dienen als wasserfeste Fussmatte.
Keep it simple, travel light, have fun!
Thomas


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  #36  
Alt 18.08.2018, 12:48
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Hallo Thomas,

cooles Projekt mal wieder
ich finde es echt geil, dass du einfach mal was anderes ausprobierst, anstatt den 1001ten Entwurf wieder auf dem gleichen, ewig etablierten UW-Schiff aufzubauen, und freue mich schon auf Berichte von den Testfahrten.

Zitat:
Zitat von ausdertraum Beitrag anzeigen
...
Die Bootsunterseite ist speziell. Etwa mittig eine Stufe, zwei das Heck überragende schlanke Schwimmer. Nimmt mich ja Wunder, wie das Teil gleiten wird...

Thomas
mich auch..
Kritisch, um in Gleitfahrt zu kommen, ist wohl, ob die Fläche in der Mitte ausreichend belüftet ist, um vom Wasser freizukommen. Solange die Fläche noch benetzt ist, könnte sie sich durch den Winkel zu den Schwimmern festsaugen. Es muss also irgendwie Luft rankommen, und das geht in dem Fall nur von hinten. Falls es damit Probleme geben sollte, wäre ein Luftschacht vorn durch den Bug vielleicht noch eine mögliche Lösung
ich denke, es wäre für die Ablösung auch günstiger, wenn das hintere Ende der mittleren Platte sich wieder leicht nach unten krümmen würde, um wieder etwa parallel zu den seitlichen Schwimmern auszulaufen. Dafür könntest du in der Praxis einen Keil aufkleben und den Übergang großzügig verspachteln (Microballoons für Volumen und noch eine Lage Glas zum Abschluss).
Wie bei allen Gleitern ist natürlich auch der passende Gewichtsschwerpunkt (längs) und Motortrimm essentiell; also sofern du das nicht vorab berechnet hast (?)(oder lieber in Modellversuchen bestimmt?), solltest du dir in dieser Hinsicht viel Spielraum einplanen. Mehrere mögliche Positionen für Tank und ggf Batterie einplanen; vielleicht den Sitz auf einem einstellbaren Schlitten montieren, oder auch die endgültige Lage des Armaturenbretts bei den ersten Versuchen noch offen lassen und erst mit der experimentell ermittelten Sitzposition stimmig montieren...

Gespannt bin ich auch auf die Fahrdynamik- sonst sind bei dreipunktigen Booten ja idR vorn zwei Punkte und hinten nur einer; bei dir ist es umgekehrt.
Beim Anblick des Rumpfes stelle ich es mir so vor, dass beim Einlenken in eine (enge) Kurve der innere Schwimmer nach unten gedrückt würde (durch das Moment des eingelenkten AB um die Boots-Rollachse), und dadurch mit der Innenkante einhaken/unterschneiden könnte, was dann im besten Fall zu einem sanften "Eingraben", verbunden mit behäbiger Kurvenfahrt, oder im schlimmsten Fall (und eher bei höherem Tempo) zu einer heftigen Rollreaktion in die andere Richtung führen könnte.
Positiv in der Hinsicht wäre ein möglichst niedriger Schwerpunkt.
Dem könnte man evt mit (einer?) entsprechend dimensionierten Finne(n?) im vorderen Bereich etwas entgegenwirken. Oder noch weiter gesponnen: Außenborder starr und ein (gegenläufiges) Ruder an der vorderen Abrisskante, oder irgendwas dazwischen (--> vorn und hinten gelenkt in bestimmtem Übersetzungsverhältnis, oder hinten mit Lenkrad, vorn mit Arduino). Das sind allerdings auch nur Spinnereien und viel Konjunktiv..

Erstmal muss es eh aufs Wasser, einige Tests absolvieren, und dann wird sich zeigen, ob und was noch optimiert werden kann.

ich freue mich jedenfalls auf die nächsten Berichte, weiter so!
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  #37  
Alt 31.08.2018, 16:40
ausdertraum ausdertraum ist offline
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Simon, danke für die detailierten Prognosen. Nächste Woche fahren wir zum Bleiloch für eine erste Wasserung. Beladung mit Motor und allem drum und dran. Wie liegt die Spruce Goose II im Wasser? Und dann eine erste Schussfahrt...
aber: Jemandem wie mir sollte es von Staates wegen verboten sein, mit Eoxy zu hantieren. Ich bin zu schusselig, ungeduldig, gestresst, unerfahren, um ein befriedigendes Resultat hinzukriegen. Einzig meine Vergangenheit als Kunstmaler rettet mich. Die Spruce Goose II hat einen Namen: Gerhard Richter. In Potsdam im Museum Barberini zu besichtigen. Der teuerste lebende Künstler. Pure Anarchie. Kapitalismus ad absurdum. Meine Epoxy-Arbeit ist eine Hommage an den Meister. Vielleicht falsch verstanden, aber trotzdem. Und ich kann noch aufs Wasser mit meinem Oeuvre...bald mit Foto und (Selbst)kritik.
Thomas
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  #38  
Alt 04.09.2018, 12:15
ausdertraum ausdertraum ist offline
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...und ich dachte, ICH baue ein kleines Boot!


Trailer angepasst, Normbeladung, Filzstift, Klebeband.
Hin zum Marine Kameraden Club an der Talsperre.


Nur liegen, nicht fahren. Motorbootverbot.
Sonne macht auch wieder mit.


(Steuerrad kommt noch, wenn ich weiss, wo der Sitz hinkommen soll)



Thomas
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  #39  
Alt 05.09.2018, 10:58
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Alt 06.09.2018, 09:44
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Die Testfahrt (darf man noch Jungfernfahrt sagen?) war "erfolgreich", im Sinne, dass ich noch weiter tweaken muss, um die Fahreigenschaften zu erreichen, die ich mir vorstellte. Der Motor zB ist (?) viel zu hoch montiert. Der Abstand zum Kistenboden wäre korrekt, aber die beiden Schwimmer müssen auch in Betracht gezogen werden und die lupfen das Boot sehr. Die Schraube ist fast vollständig zwischen den beiden Seitenrümpfen. So ist das rückwärts drehen zur Zeit die beste Leistung der Spruce Goose II. Bei ganz eingedrehtem Motor stösst er die eine Flanke eines Schwimmers ab. Jetzt ist auch die Lenkbarkeit durch den "Tunnelblick" der Schraube eingeschränkt. Wie ein Traktor ohne Servolenkung im Vergleich mit der Wendigkeit meiner ersten Spruce Goose. Da ich das Befestigungblech am Spiegel "definitiv" montierte, muss das Boot zurück in die Werft. Da bekommt es auch noch die ursprünglich vorgesehenen "barocken Pustebacken". Diese sind nötig, weil durch Verlängerung der Fahrerkiste während des Bauens der Übergang von Bug zu Bootsseite zu abrupt geworden ist. Ich hatte die noch nicht angebaut, weil die Platzierung auf dem Trailer dann schwieriger wird. Weil die Kiste aber sehr tief auf dem Trailer liegt, ist es kein Problem, so tief ins Wasser zurückzusetzen, dass die Radbleche kein Hindernis darstellen. Ich bastle so lange weiter, bis sich mindestens der Fahrspass meiner "Seifenkiste" einstellt. Eins habe ich schon erreicht: ich werde nicht mehr bei jedem Wellelchen pflotschnass.

Thomas
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