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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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Alt 29.05.2021, 21:59
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So, heute habe ich die Regenrinnen gefräst, geschliffen und größtenteils montiert.
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Alt 30.05.2021, 09:25
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Moin Günter, ich mußte echt suchen, wo Du Deine Regenrinne versteckt hast....
Ist die nicht ein bisschen klein?
Und denke dran, achtern muß das Regenwasser wieder von Deck; maritim heißt die Stelle wohl " Speigatt"...
Brauchst dann bloß noch einen ordentlichen Wasserspeier auf jeder Seite...

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Alt 07.06.2021, 08:40
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
Moin Günter, ich mußte echt suchen, wo Du Deine Regenrinne versteckt hast....
Ist die nicht ein bisschen klein?
[...]
Moin Jens,
das Bild war wohl etwas täuschend, was ich nicht bedacht habe. Das Profil, das man dort sieht, war nur der Boden der Rinne.
Hier mal eine neueres Foto, in dem man die Aufkantung sieht, die damals noch nicht dran war und die in den Süllrand übergeht.

Was die Speigatts angeht, überlege ich noch, wahrscheinlich wird es auf dem Achterdeck kleine Bodenabläufe geben.
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Alt 07.06.2021, 08:56
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Ende letzter Woche habe ich zusammen mit meinem Sohn das Boot gewägt/gewogen. Ich war ja immer etwas besorgt über das zu erwartende "Übergewicht" (damit meine ich das tatsächliche Gewicht minus das vom Designer angegebene Gewicht).

Im jetzigen Zustand ergeben sich etwa 640 kg. (Natürlich nicht Übergewicht, sondern Gesamtgewicht des Bootes inklusive verschiedener Werkzeuge und Materialien, die nicht alle auf dem Boot bleiben werden; aber auch wiederum ohne diverse noch nicht existierende Ausrüstungsteile, Einbauten und Installationen.) Ich hatte für diese Operation vor ein paar Monaten 4 neue Personenwaagen (bis 180 kg) gekauft, da meine "Kranwaage" nur bis 200 kg anzeigt und ich das Boot auch nicht mehr an einen einzigen Haken kriege.

Jetzt habe ich das Prinzip verwendet, das auch die elektronischen Badezimmerwaagen "intern" selbst nutzen: an den vier Ecken ist je ein Kraftsensor (= Gewichtssensor) angebracht und die Summe der Werte wird im Display angezeigt. So stand das Boot halt auf 16 Kraftsensoren.
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Alt 07.06.2021, 09:16
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Jetzt kommen noch Fachfragen: wer hat Erfahrungen mit Leinölfirnis als Oberflächenschutz auf dem Boot und welche sind das?

Als ich vor vor einem Jahr mein Gartentor gebaut habe, durch das das Boot dann mal aus dem Garten auf die Straße soll, hat Günter Kreuzberger mir als Anstrich eine 1:1-Mischung aus Leinöl und Leinölfirnis empfohlen, aus Zeitgründen habe ich das aber nicht realisiert, sondern einfach Speiseöl genommen. Jetzt habe ich Leinölfirnis gekauft, dessen Geruch in mir sofort Kindheitserinnerungen wachrief. Ölfarbe.

Konkret geht es jetzt darum, dass ich Haltegriffe aus Teak schützen will. Und da möchte ich wegen der Griffigkeit einne gewissen Grad von Offenporigkeit des Holzes erhalten. Im Bootsinneren habe ich dafür "Hartwachsöl" von Osmo genommen, was sich bisher sehr gut macht, jedoch nicht für den Außenbereich geeignet ist. Nun frage ich mich, ob eine Behandlung mit Leinölfirnis zu einer lackartigen, glatten Oberfläche (Ölfarbe) führen würde, was mir nicht willkommen wäre.
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Alt 07.06.2021, 09:49
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen
Ende letzter Woche habe ich zusammen mit meinem Sohn das Boot gewägt/gewogen. Ich war ja immer etwas besorgt über das zu erwartende "Übergewicht" (damit meine ich das tatsächliche Gewicht minus das vom Designer angegebene Gewicht).

Im jetzigen Zustand ergeben sich etwa 640 kg. (Natürlich nicht Übergewicht, sondern Gesamtgewicht des Bootes ...
Danke Günter!!
mein Nachbar hatte mich gefragt, ob ich das Gewicht noch im Blick habe.... ich kann nur schätzen...und hatte ja die Rumpfgewichte (2 x 85kg) und in etwa das Gewicht meines Brückendecks (~40 kg). Die Seitenwände + Vordeck + Rückwand (mehr ist noch nicht drin) .... nochmal ~ 100 kg - macht zusammen 300 - 350 kg; wie gesagt geschätzt und da fehlen noch die Einbauten, wie Küche und Sitzecke und das Dach + Solar.
Da liegen wir doch gar nicht sooo schlecht, ich meine auch Dein Boot. Was darfst Du gesamt haben, denn Dein Boot ist ja etwas kürzer? (Bei mir war es wohl um die 1100kg...)
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Alt 07.06.2021, 11:26
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Zitat:
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Was darfst Du gesamt haben, denn Dein Boot ist ja etwas kürzer?
Naja, wonach richtet es sich, was ich "darf"? Das ermittelte Gewicht hat mich nicht geplättet, ich hatte ja so etwas in dieser Richtung erwartet. Da wir ausrüstungsmäßig einen gewissen Spielraum haben, hauptsächlich durch die Batterieplatzierung, sollten wir keine Schwierigkeiten mit Trimm und Krängung (oder in diesem Fall Schlagseite) haben. Das Bootsgewicht war mit 410 kg angegeben, die Designverdrängung mit 890 kg, was zu 233 mm Tiefgang führt.

Vor langen Monaten hatten wir ja schon mal die Gewichtsdiskussion, damals haben wir (oder habe ich, abgeleitet von deiner Campingerfahrung und deinen Schätzungen) 1060 kg angesetzt, was zu 257 mm Tiefgang führt. Also bringen in diesem Bereich etwa 71 kg Mehrlast das Boot 1 cm tiefer ins Wasser. Das erhöht den Fahrwiderstand, was natürlich speziell für mich mit Elektroantrieb nicht erfreulich ist, weil ich ja mit Akku-Energie geizen muss. Es nehmen alle Komponenten des Widerstandes zu, insbesondere kommt eine verstärkte Wirbelerzeugung am Heck zum Tragen. Was ich mit dem motortragenden Schwänzchen am Heck mache (BH5 nach BH6), weiß ich noch nicht. Funktional (Motorbefestigung) wäre es ja besser, wenn es oben offen bliebe, aber dann würde es schon bei wenig Welle mit Wasser voll laufen.

Aber eine richtige Grenze für "darf" gibt es wohl erst, wenn der Bootsauftrieb unter Sicherheitsgesichtspunkten überstrapaziert ist oder das Fahren nervig wird, wenn der Wind das Wasser unentwegt unters Brückendeck klatscht.
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Geändert von Heimfried (07.06.2021 um 18:33 Uhr)
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...ja - "darf" ist vielleicht nicht das richtige Wort; ich meinte die von Kohler angegebenen 890 kg Gesamtgewicht.
Die hattest Du doch auch in Deiner Bootsphysik zur Eintauchtiefe der Rümpfe als Grundlage genommen.
Leider finde ich den Link für die Berechnung für meinen Rumpf nicht mehr, da mir der Computer damals durch einen Blitzschlag "gestorben" ist und wir nicht mehr alles retten konnten - alle Lesezeichen waren weg.
Vielleicht hast Du den Kink noch irgendwo - das wäre klasse.
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Alt 07.06.2021, 12:56
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Ich habe aber mal eine Frage zum Bild 1 aus Deinem Beitrag 1944...
Du hast da eine "Rückwand" zwischen den Bordwänden, die mir sehr hoch erscheint. Im Originalplan von Kohler ist da nichts vorgesehen außer den Backskisten.
So wie es aussieht, mußt Du beim Betreten des Bootes, z.B. vom Bootssteg aus über diese "Rückwand" klettern?
Ich habe auf den, damals von mir angebauten "Schwänzlein" zur Verlängerung der Rümpfe- wegen eventueller Wirbelschleppen, wenn der Rumpf achtlich zu tief eintaucht, eine Art Trittflächen oder auch kleine "Badeplattformen" vorgesehen, da ich auch vom Wasser aus ins Boot gelangen möchte. Bei mir bilden dann zwar auch die Backskisten das erste Hindernis, aber den hintersten "Beam", der bei mir als "Kiste" ausgelegt ist, d.h. im Inneren verlaufen evtl. mal die Lenkseile, den habe ich abgeflacht, damit ich bequemer auf das Achterdeck komme. Braun im Bild mit rotem Pfeil. Die braune "Kiste" ist außendem direkt hinter den Backskisten auch betretbar.
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
[...]
Leider finde ich den Link für die Berechnung für meinen Rumpf nicht mehr, [...]
Das müsste der sein:
http://www.bootsphysik.de/booteco68.php
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Alt 07.06.2021, 14:15
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
[...]
Du hast da eine "Rückwand" zwischen den Bordwänden, die mir sehr hoch erscheint. Im Originalplan von Kohler ist da nichts vorgesehen außer den Backskisten.
[...]
Wenn du dir die Zeichnung 9 (links) von Bernd Kohler anguckst, ist da schon eine Rückwand, die das Achterdeck abschließt, denke ich - auf Höhe der Oberkante Backskisten. Allerdings hat Bernd nur 33 cm hohe Backskisten, genau die Höhe der Eckbank in der Kajüte. Auf dieser Höhe kann ich in meinem Alter nicht mehr bequem sitzen. Wir haben deshalb in der Kajüte die Eckbank auf 40 cm angehoben und die Backskisten sogar auf 46 cm, weil eine der Backskisten als Gasflaschenschrank dienen können soll und da muss unter dem Deckel ausreichend Höhe sein und eine Stufe in der Backskistenhöhe wollten wir auch nicht.

Das ist natürlich schon recht hoch. Für den Weg aus dem Wasser (mal abgesehen von einer Badeleiter) und ggf. vom Steg ist zunächst die OK BH 6 vorgesehen und dann soll da noch eine kleine Trittstufe (pro Bordseite) an die Rückwand, wie wir gerade am Wochenende rausgefunden haben.
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Geändert von Heimfried (07.06.2021 um 14:21 Uhr)
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Alt 07.06.2021, 14:33
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Das heißt, ihr müßt zum Betreten des Bootes über eine 33cm hohe Wand steigen, dazu kommt die Tiefe im Rumpfende. Hast Du da eine Art Auftritt geplant? Wenn ja, wäre die ja noch tiefer...selbst 33cm wäre mir zu hoch.

46cm Sitzhöhe ...das ist ja schon Stuhlhöhe. Kommt da noch ein Sitzpolster drauf?

Gaskasten unter 46cm...da paßt aber nur eine 5kg Flasche darunter.

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Alt 07.06.2021, 16:42
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Danke, ich bin mir nicht sicher, aber hattest Du für mich nicht eine Seite erstellt, wo aber nur ein Rumpf dargestellt war?!?
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Alt 07.06.2021, 18:04
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Zitat:
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Das heißt, ihr müßt zum Betreten des Bootes über eine 33cm hohe Wand steigen, dazu kommt die Tiefe im Rumpfende. Hast Du da eine Art Auftritt geplant? Wenn ja, wäre die ja noch tiefer...selbst 33cm wäre mir zu hoch.

46cm Sitzhöhe ...das ist ja schon Stuhlhöhe. Kommt da noch ein Sitzpolster drauf?
Gerechnet von OK Brückendeck ist die Wand 46 cm hoch, genau, wie die Backskisten. Dazu kommen ggf. noch 30 cm Höhendifferenz von der OK Bulkhead 6 bis zum Brückendeck. Die letztgenannten 30 cm sind aber mein Weg aufs Boot seit Oktober 19, fast täglich x-mal gegangen, auch von den Familienmitgliedern - ohne Probleme. Ob sich das auf dem Wasser anders darstellt als aufgepallt, bleibt allerdings abzuwarten.

Jetzt ist geplant, außen an der Rückwand einen Auftritt auf Brückendeckshöhe zu setzen, ggf. muss noch ein zweiter dazukommen, ca. 23 cm höher. Oben auf der Kante ist bisher kein Auftritt geplant, die Kante ist aber so breit und so fest, dass man drauf stehen könnte.

Ja, Polster kommen da auch noch drauf.


Zitat:
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Gaskasten unter 46cm...da paßt aber nur eine 5kg Flasche darunter.
Ich weiß, drei kleine Flaschen passen da rein.
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  #1955  
Alt 07.06.2021, 18:24
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Danke, ich bin mir nicht sicher, aber hattest Du für mich nicht eine Seite erstellt, wo aber nur ein Rumpf dargestellt war?!?
Das bringt mich ins Grübeln, könnte es diese Seite sein?
http://www.bootsphysik.de/eco72mono.php

Aber warum "72"? Mein Eco lief unter 62, später, wegen des dazugekommenen Außenstevens teilweise unter 63, Holgers unter 65 und deiner als 68. Jedenfalls habe ich das so in Erinnerung. Einen "68mono" sehe ich jedenfalls nicht unter meinen Dateien.
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  #1956  
Alt 07.06.2021, 18:53
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Ja - Danke, das war die Seite... ich hatte vergessen, das "mono" dahinter zu schreiben, bei ECO72 war ich schon.
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  #1957  
Alt 07.06.2021, 20:38
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Standard Leinölfirnis auf Teak

Moin Günter
Ovatrol D1 ist ja ,denke ich,auch stark verdünter Leinölfirnis mit ein wenig Pilz-und Bläueschutz.Das zieht bei Teak ohne Fimbildung restlos weg.Bei vielen Sachen aus Teak und innen habe ich nichts apliziert die Polsterumrandungen z.B. die haben sich in 12 Jahren Nutzung kaum verändert wärend meine Pantryarbeitsfläche durch das viele sauberwischen recht ausgeblichen ist und da wo mal etwas Speisefett hingekleckert ist bekommt man das mit vier mal Seifenwasserwisch auch nicht wieder grau,so werde ich aus optischen Gründen da wohl auch Leinöl oder Leinölfirnis aplizieren.
gruss hein
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  #1958  
Alt 10.06.2021, 17:06
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Standard Glasgewebe oder -gelege als Kantenschutz

An den Kanten des Kajütaufbaus liegt das Sperrholz ja zunächstmal offen, weil ich von den Seiten her das Glasgewebe jeweils nur ein klein wenig in die Rundung der Kante ziehen konnte. Beide Flächen in einem Zug laminieren und dabei die Kante einbeziehen konnte ich wegen der großen Flächen nicht.
Jetzt würde ich gern die Kanten zusätzlich schützen, in dem ich (schmales, 2 oder 4 cm) Glasgewebeband auflaminiere. Aber das neigt sicherlich stark dazu, sich nach dem Durchtränken und anpressen wieder teilweise abzulösen wegen der Rückstellkräfte der Glasfasern. Gibt ein etwas eleganteres Verfahren als z. B. Folie drüber und irgendwie anpressen?
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  #1959  
Alt 10.06.2021, 17:17
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Zu den Fragen des Einstiegs über das Heck ist mir jetzt in den Sinn gekommen, dass ich ja, statt Trittstufen anzubauen, einfacher Ausschnitte in das Sperrholz machen könnte, die jeweils an der Oberkante der Aussteifungshölzer liegen, die man im Bild nicht sieht. Dann hat man eine ca. 3 bis 4 cm tiefe Auftrittsfläche in Fußbreite.
Die etwas vergurkte Skizze soll die Lage der Ausschnitte andeuten, das käme dann auf beide Bordseiten.
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  #1960  
Alt 10.06.2021, 17:28
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Nachdem Holger scherzhaft schrieb, dass Einstieg ja auch mit Hosenboje und Kran geht, blieb der Gedanke bei mir hängen, dass ich zum Laden und Leichtern von schweren Lasten vielleicht tatsächlich eine Art von demontierbarem Kran vorhalten sollte, der auf dem Achterdeck montiert werden kann. Ich werde ja im Endausbau vermutlich mehrere hundert Kilo Batterien an Bord haben.

Jedenfalls sagt mir mein Tool, dass ich beim Anheben von 100 kg, Schwerpunkt 1,25 m neben der Bordwand nur 3° Krängung habe und die Stabilität noch gut aussieht, Katamaran sei Dank.
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