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Alt 09.08.2019, 10:32
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Unsere Bootssuche entwickelt sich ganz anders als geplant. Wir sind mittlerweile mit mehreren Maklern im Gespräch und werden wohl im September oder Oktober in die USA fliegen und uns mehrere Schiffe ansehen. Das Beuteschema ist in etwa ein zweimotoriger 40-42`Trawler.
Der ganz grobe Plan ist im Moment, so ein Schiff erst mal zwei Jahre in den USA zu lassen, vielleicht auch länger. Zwei Flüge im Jahr sind kein Problem, beruflich komm ich noch öfter hin. In den zwei Jahren soll das Schiff auf Herz und Nieren geprüft werden und für o.g. Überfahrt ausgerüstet werden.
Über die Liegekosten in den USA sind wir uns bewusst, das soll hier nicht das Thema sein.
Die Schiffe, die wir uns ansehen werden, liegen alle irgendwo in der Chesapeake Bay. Irgendwann soll es dann die Küste hoch gehen in den Norden bis nach Kanada. Das darf durchaus ein Jahr dauern, oder mehr.
Von da aus über Grönland und Island nach Schottland ist keine Passage größer als 1000km. Auch das muss nicht in einem Rutsch passieren.
Der ganze Trip soll ohne Zeitdruck laufen, darf durchaus ein paar Jahre dauern, dann ist der Kahn zur Rente hier.
Lange Rede, kurzer Sinn, Reiseberichte von Europa in die USA gibt es zuhauf, meistens 3 Wochen segeln und unten rum. Gibt es Erfahrungen über die Nordroute hier, Wind, Wetterfenster, Strömung (ganz wichtig)?
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  #2  
Alt 09.08.2019, 11:07
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https://www.paulinchen-worldwide.de/

Da wirst du aber ein wenig suchen müssen. Allerdings fahren doch auch viele Segler nur die Atlantikrunde.

Das heißt USA hoch und dann über die Azoren zurück.

Da sollte es einiges zu geben.

Der bekanntest unter allen dürfte er hier sein

http://www.törn.de/blog/startseite/

Noch nördlicher geht's hier lang

http://www.fortgeblasen.at/weltumsegeln.htm

Er hier treibt sich auch schon ziemlich lange im Norden rum

http://www.x-trip.eu/aktuelle-position/

Gruß
Chris
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  #3  
Alt 09.08.2019, 11:31
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Schon mal ein paar imposante Bilder bei, danke.
Wir werden aber nicht segeln, es soll ein Motorschiff werden
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  #4  
Alt 10.08.2019, 22:22
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Hallo Volker,
guck mal hier:

www.haraldpaul.com

Er war viele Jahre in der Gegend aktiv, ich habe seine Berichte immer gern verfolgt.
Viele Grüße
Jürgen
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Alt 10.08.2019, 23:15
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Rollo Gebhard ist mit seiner Frau die Strecke über Island und Grönland gefahren, nur anders rum also westbound. Allerdings unter Segeln.
Sein Buch findest du gebraucht. Hier:

Leinen los - wir segeln um die Welt


Dann gibt es noch das Buch von Karlheinz Breidenbach:
Zitat:
KURS NEW YORK
Mit dem Motorboot über den Atlantik
Die Reise ging ebenfalls in Etappen auf der "Wikinger-Route" über Orkney. Färoer, Island, Grönland nach Neufundland und Kanada/USA.
Das Buch gilt als vergriffen. Kurze Recherche bai amazon zeigt aber: noch gebraucht zu haben:
KURS NEW YORK Mit dem Motorboot über den Atlantik
Spannend und lehrreich zu lesen!
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Gruß Volker

Geändert von Puuh (10.08.2019 um 23:24 Uhr)
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Alt 11.08.2019, 09:54
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Da arbeiten wir uns mal durch. Mittlerweile kristallisiert sich ein Boot etwas raus, das am Lake Michigan liegt. Ein wunderschöner 36´Trawler, schon mit 350 gal Tank ausgerüstet, leider nur mit einer Maschine.
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  #7  
Alt 11.08.2019, 15:02
stefan307 stefan307 ist offline
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Hallo,
Sagt dir der Begriff Passagemaker etwas? Wenn nicht google mal, dahinter verbirgt sich eine in Europa leider wenig bekannte Szene die mit Motorbooten auf weltweiter Fahrt unter Wegs ist. Dann würde ich mir das "deutsche Standartwerk" Mit dem Motorboot nach New York besorgen. Breidenbachs sind in den späten 80igern über die Wikinger Route nach Amerika und in den frühen 90igernvon Neufundland über die Azoren zurück.
Dann war auch die Kaniva in der Region unterwegs:https://kaniva.de/
Leider tut sich auf der Seite seit Jahren nichts mehr

MFG S
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  #8  
Alt 11.08.2019, 15:12
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Zitat:
Zitat von volker1165 Beitrag anzeigen
Da arbeiten wir uns mal durch. Mittlerweile kristallisiert sich ein Boot etwas raus, das am Lake Michigan liegt. Ein wunderschöner 36´Trawler, schon mit 350 gal Tank ausgerüstet, leider nur mit einer Maschine.
Etwa, die CHINA DOLL ???
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(Hütchenspieler wissen wo ich gerade bin)
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  #9  
Alt 11.08.2019, 15:14
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Zitat:
Zitat von jonny der depp Beitrag anzeigen
Etwa, die CHINA DOLL ???
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Alt 11.08.2019, 16:19
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ich wüsste eine Grand Banks 36 die gerade zum Verkauf steht, falls dich das interessiert kann ich den Kontakt gern herstellen...

allerdings am Rhein




Edit: habe mir gerade die China Doll angesehen ... da passt die GB wahrscheinlich nicht ins Budget
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Grüße aus dem wilden Süden
Pedro



Intelligenz ist am gerechtesten verteilt, jeder denkt er hat genug davon.
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Alt 12.08.2019, 11:02
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Zitat:
Zitat von volker1165 Beitrag anzeigen
Von da aus über Grönland und Island nach Schottland ist keine Passage größer als 1000km. Auch das muss nicht in einem Rutsch passieren.
Der ganze Trip soll ohne Zeitdruck laufen, darf durchaus ein paar Jahre dauern, dann ist der Kahn zur Rente hier.
Lange Rede, kurzer Sinn, Reiseberichte von Europa in die USA gibt es zuhauf, meistens 3 Wochen segeln und unten rum. Gibt es Erfahrungen über die Nordroute hier, Wind, Wetterfenster, Strömung (ganz wichtig)?
Mir ist auf der Nordroute vor allem die Erlebnisse aus Harald Pauls Videos in Erinnerung, die nach Tagen schlechten Wetters eine Rettungsaktion für sich einleiten liessen weil sie es nicht mehr schafften.

Wenn ihr über den Atlantik auf eigenem Kiel möchtet, schaut nach einem Passage Maker nebst entsprechender Ausstattung wie z.B. Eine Vorrichtung gegen Rollen. Die Nordroute ist meines Erachtens nicht gut geeignet, fahrt lieber wie die Segler.

Zu Eurer Wahl eine GB36: halte ich für eine solche Tour für sehr klein. Denkt doch einfach über Verladen nach? Vor allem wenn ihr plant, das Boot auch in den Staaten länger einzusetzen.

Grüsse Don
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  #12  
Alt 12.08.2019, 11:53
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Hallo Don,
danke für Deinen Input.
Das Schiff ist noch nicht fix, wir werden es nächsten Monat ansehen. Die Größe ist ein Kompromiss für einen eventuell späteren Einsatz in Europa. Wir schauen etwa bis 40´. Die Südroute kommt eigentlich nicht in Frage, das sind etwa 4000km, ich wollte nur etwa 2,5-3 t Diesel bunkern.
Das smarte obenrum ist einfach, dass keine Etappe länger als 3-4 Tage dauert, das ist wettermäßig wahrscheinlich überschaubar.
Das schöne an dem Plan ist, dass wir ihn jederzeit ändern können. Wir kaufen ein Schiff und lassen es erst mal da. Urlaube werden dann in den USA verbracht, wir lernen das Schiff kennen, rüsten es auf, vielleicht fahren wir sogar mal den Great Loop (hat die China Doll schon hinter sich).
Irgendwann kommt der Punkt, da gibt es dann mehrere Möglichkeiten:
Auf eigenem Kiel heim (bisher favorisiert)
Verladen
Verkaufen
ganz in den USA bleiben

Auch eine Heimfahrt muss nicht in einem Rutsch passieren, zur Not bleibt der Kutter ein paar Monate in Grönland oder Island




Zitat:
Zitat von DonBoot Beitrag anzeigen
Mir ist auf der Nordroute vor allem die Erlebnisse aus Harald Pauls Videos in Erinnerung, die nach Tagen schlechten Wetters eine Rettungsaktion für sich einleiten liessen weil sie es nicht mehr schafften.

Wenn ihr über den Atlantik auf eigenem Kiel möchtet, schaut nach einem Passage Maker nebst entsprechender Ausstattung wie z.B. Eine Vorrichtung gegen Rollen. Die Nordroute ist meines Erachtens nicht gut geeignet, fahrt lieber wie die Segler.

Zu Eurer Wahl eine GB36: halte ich für eine solche Tour für sehr klein. Denkt doch einfach über Verladen nach? Vor allem wenn ihr plant, das Boot auch in den Staaten länger einzusetzen.

Grüsse Don
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  #13  
Alt 12.08.2019, 16:01
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Moin,

der Tip, sich mal um Passagemaker zu kümmern, ist sehr gut. Standard werk ist: Voyaging under power, third Edition, by Robert P. Beebe...

danach weiss man, ob transatlantik- Touren mit dem eigenen Boot möglich sind oder was man nachrüsten muss.

Unser Reisebericht über den Atlantik, die Karibik hoch , den big loop un d per Frachter zurück nach Europa steht hier:

https://www.boote-forum.de/showthrea...t=Lenas+Reisen

grüße Hanse
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Alt 25.06.2020, 19:11
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Was ist denn aus der Geschichte geworden?

Es gibt ein Buch von Karlheinz Breidenbach:
Kurs New York
Mit dem Motorboot über den Atlantik.

Er hat das also andersrum gemacht, aus Deutschland über Island, Grönland mit seiner Frau Annemarie (eine sehr nette Dame, der Gatte lebt leider nicht mehr) und einem befreundeten Ehepaar mit einem 18m Motorboot.

Das Buch gibt es nicht mehr zu kaufen, ist erschienen im Pietsch Verlag Stuttgart.
Aber lässt sich vielleicht irgendwo auf dem Gebrauchtmarkt finden.

Grüße

Totti
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Hallo Totti
Wir haben ein Boot in D gefunden, ein bischen schade ist es schon. Das Buch habe ich gekauft und gelesen. Vielleicht machen wir es doch noch mal. Nächstes Jahr wollen wir erst mal UK angehen.
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Alt 05.08.2020, 15:46
stefan307 stefan307 ist offline
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Was ist denn aus der Geschichte geworden?

Es gibt ein Buch von Karlheinz Breidenbach:
Kurs New York
Mit dem Motorboot über den Atlantik.

Er hat das also andersrum gemacht, aus Deutschland über Island, Grönland mit seiner Frau Annemarie (eine sehr nette Dame, der Gatte lebt leider nicht mehr) und einem befreundeten Ehepaar mit einem 18m Motorboot.

Das Buch gibt es nicht mehr zu kaufen, ist erschienen im Pietsch Verlag Stuttgart.
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Grüße

Totti
Das Buch kann noch direkt über Annemarie Breidenbach bezogen werden Details gibt es auf Booteblog.de
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