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Langzeitfahrten Alles für die grosse Fahrt.

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  #21  
Alt 03.09.2007, 12:16
Benutzerbild von naut
naut naut ist offline
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Naja, unser Dampfer (s. Bild oben) hat's auch nach England geschafft, bevor wir ihn nach Kroatien gefahren haben. Es war genau wie bei der Fahrt zu den Balearen oder die Straße von Messina: Unter "Glück" habe ich das eigentlich nie abgebucht. Eher unter "ordentlich vorbereitet mit genug Zeit, um auf das richtige Wetter zu warten".

Gruß,
Ulrich

Geändert von naut (03.09.2007 um 12:18 Uhr)
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  #22  
Alt 10.09.2007, 16:46
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hyperspacer hyperspacer ist offline
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Standard Mit 8 kn auf Hoher See?

Beim Studieren diverser Websites fand ich zahlreiche Beispiele von Motoryachten der Kategorie A oder B, die nur eine Geschwindigkeit von 8 kn bis max. 11 kn haben. (z.B. Nordhavn 43, Selene 36 und viele klassische Stahlverdränger, z.B. Pedro, etc). 8 bis 9 kn erscheinen mir aber viel zu wenig, vor allem bei rauer See, Gegenwind, Strömung, etc: Kommt man da überhaupt noch vorwärts? Oder reichen die 8 bis 9 kn tatsächlich aus? Immerhin sollen ja schon mehrere Leute mit einer Nordhavn 43 um die Welt gekuttert sein ... - oder ist das Skipper-Latein???
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  #23  
Alt 10.09.2007, 17:03
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Averna Averna ist offline
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Ein freundliches " Hallo und guten Tag " wäre am Anfang auch ganz nett.

Zu deiner Frage: JA


In diesem Sinne

Averna Dirk
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AVERNA - Dirk
Jeder kann was gut, ich kann gut am Meer sitzen


GRÖMITZ
Die Perle der Ostsee
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  #24  
Alt 10.09.2007, 18:58
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hyperspacer hyperspacer ist offline
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Zitat:
Zitat von Averna Beitrag anzeigen
Ein freundliches " Hallo und guten Tag " wäre am Anfang auch ganz nett.

Zu deiner Frage: JA


In diesem Sinne

Averna Dirk
Sorry, ich war ganz in Gedanken ...
deshalb hole ich das Hallo, und guten Tag" hiermit nach (ist sonst ganz und gar nicht meine Art, einfach so hereinzuplatzen ... )

Ansonsten finde ich das geradezu erstaunlich, daß man mit 8 kn tatsächlich übers offene Meer schippern kann... Alle Achtung!
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  #25  
Alt 10.09.2007, 19:37
Benutzerbild von Paul Petersik
Paul Petersik Paul Petersik ist offline
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Die theoretische Höchstgeschwindigkeit eines Verdrängers hängt von der Länge der Wasserline ab.
Auch die meisten Segler( von Racern und Mehrrümpfern abgesehen), mit denen immer noch die Mehrzahl der Weltumsegelungen gemacht wird, können nicht wesentlich schneller segeln, als diese Rumpfgeschwindigkeit.

Die Rumpfgeschwindigkeit in kn errechnet sich aus der Quadratwurzel aus der Wasserlinienlänge x 2.43.

Das Motorboot kann die 8 kn in der Regel 24 Stunden am Tag fahren, was ein Etmal von fast 200 sm bedeutet. So schlecht ist das nicht.
Die genannten 8 kn sind die Fahrt durchs Wasser, d.h. bei Strom von vorn muss man dessen Stärke noch abziehen.

Bei derart großen Distanzen kommt es nicht so sehr auf den Speed, als viel mehr auf die Reichweite und die Seetüchtigkeit an.
Immerhin muss ein Boot für eine Atlantiküberquerung von den Kanaren zu den Kleinen Antillen Diesel für etwa 2800 sm mit sich führen. Die Entfernungen im Pazifik sind noch ungleich größer.
Im Normalfall wird ein Motorboot (wie die meisten Segler auch) die sogenannte Passatroute mit Wind von achtern wählen oder sogar in der windarmen Kalmenzone fahren. Da ist mit Gegenwind weniger zu rechnen.


Servus

Paul
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  #26  
Alt 10.09.2007, 21:29
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naut naut ist offline
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hyperspacer, schau dir mal hier den Thread und besonders die dort verlinkte Homepage an. Muß man nicht unbedingt nachmachen, geht aber

Gruß,
Ulrich
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  #27  
Alt 20.09.2007, 09:44
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jannie jannie ist offline
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Hallo,
interessante Frage. Wir sind mit unserem Stahlverdränger damals binnen ins Mittelmeer gefahren, weil die Biskaya uns im Frühjahr zu viel Sauwetter bietet. Die Kanäle waren übrigens auch Klasse, obwohl wir lieber auf der
offenen See fahren. Im Mittelmeer haben wir dank reichlich Zeit und Wetterbericht kaum schlechte Touren gehabt. Ùbrigens kann man den offenen Atlantik ùberhaupt nicht mit Kuestenmeeren vergleichen. Bei 8 Bft. sind wir im Passat ganz friedlich die langen Wellen rauf und runtergefahren.
Im Winter durch die Karibik nach Norden war wesentlich ekelhafter.
Einiges ueber unsere Ausleger und Flopperstopper und die Reisen und das Boot findest Du auf unserer homepage www.jannie-lena.de . Also: sorgfaeltige Planung und genug Zeit und es klappt.
Gruesse
Hanse

Geändert von jannie (20.09.2007 um 10:08 Uhr) Grund: url-Fehler
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  #28  
Alt 20.09.2007, 09:48
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jannie jannie ist offline
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Hallo,
man kann natuerlich auch ueber die Kapverden fahren und dort nachtanken. Dann reduziert sich die Strecke bis Tobago auf rund
2100 sm und die sind bei langsamer Fahrt mit 1900 l Diesel gut zu erledigen. Haben wir Ende April 2003 so gemacht.
Gruesse
Hanse

Geändert von jannie (20.09.2007 um 09:56 Uhr) Grund: Zitat vergessen: das ist ne Antwort zum Beitrag von Paul Petersik
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  #29  
Alt 20.09.2007, 10:20
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totto totto ist offline
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Wir hatten 4 m Wellen und nahmen jede Welle über das Boot. Waren mehr unter wie über Wasser. Sowas reitest du ab.
Wir sind im Mittelmeer fast ständig Vollgas gefahren um wenigsten einigermaßen die Richtung zu halten. Wir haben 2 mal 150 PS.
Ein Motorboot geht nicht nur auf und nieder, sondern auch rüber und nüber. Wie ein fehlgeleitetes Jojo.
Nach deinem Törn sieht das Boot aus wie eine Rostlaube. Es gibt kein Stückchen glänzendes, nichtrostendes, VA, das nicht rostrot ist.

Auch wenn es nach Eigenwerbung klingt, ich würde jedem Verdrängerboot-Fahrer die Lektüre meines Reiseberichts empfehlen.
Wir kommen vom Segeln, sind in der Adria, in der Nordsee und auf dem Ijselmeer gesegelt, jahrzehntelang. Man kann es nicht mit dem Verhalten eines Motorbootes in Wellen vergleichen.
Meistens hält das Boot sehr viel mehr aus, als die Mannschaft. Wenn man sich darüber im Klaren ist, dann nur zu.
Nur der Versuch macht kluch...[/quote]
Das kann ich bestätigen, wir haben mal Ende Oktober 95 einen Segeltörn
zu den Channel Ilands gemacht um Gezeitensegln zu lernen.
Die Segler kamen mit den Wetter und Wasserbedingungen ( wir hatten eine Gibsea 44 in Grand Ville gechartert) viel besser klar als die Motorjachten.
Deswegen haben die Fischerboote fast ausnahmslos ein Stützsegel !
Im Kanal vor der französischen Küste waren die Grundsehen so stark das einen die Verdrängerjachten nur leid taten.
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"Es ist nicht deine Schuld das die Welt ist wie sie ist, es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt" cc. FARIN URLAUB
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  #30  
Alt 20.09.2007, 10:47
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boneman boneman ist offline
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Zitat:
Zitat von totto Beitrag anzeigen
Im Kanal vor der französischen Küste waren die Grundsehen so stark das einen die Verdrängerjachten nur leid taten.
Würden mir auch leid tun, weil die dann nämlich zu doof waren, sich im Kanal eine Wassertiefe > 2 m zu suchen .
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  #31  
Alt 20.09.2007, 10:54
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Zitat:
Zitat von boneman Beitrag anzeigen
Würden mir auch leid tun, weil die dann nämlich zu doof waren, sich im Kanal eine Wassertiefe > 2 m zu suchen .
Genau das war das Problem , bei einem Tiedenhub von bis zu 15 m !
Und alle mussten schnell in den Hafen wegen schlechtem Wetter und beginnender Ebbe mussten alle rein

Manche Häfen in den Gebiet z.B. Jersey fallen kilometer weit trocken und eine Sperre hält dann ca. 2 m Wasser im Hafen, da kommste dann nur noch zu Fuss durch den Schlick hin
__________________
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  #32  
Alt 21.09.2007, 14:16
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[quote=IngoNRW;669085] Und wenn es wirklich mal hoch hergeht zerschlägt dir die See ziemlich schnell die Scheiben. Es gibt Verdränger die sind dafür gebaut. Alles andere würde ich unter Glück verbuchen.

Moin,
man kann natürlich auch vernünftige Scheiben einbauen. Aber es wundert mich doch immer wieder, warum Motorboote ohne Stabilisatoren auf der
offenen See rumfahren. In den USA hat jeder Fischer und jede Menge
Sportboote Flopperstopper und oder aktive Stabis.
Komisch, das die Dinger in Europa so selten sind.
Bilder dazu auf unserer webseite www.jannie-lena.de
Wir haben auch zum Ankern stabis benutzt, ebenfalls aus dem Buch von
Bob Beebe gekupfert.
mfG
Hanse
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  #33  
Alt 26.09.2007, 16:25
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Nun, ich bin ja vor knapp zwei Jahren von einer 44 Fuss-Stahlsegelyacht auf einen 50 Fuss Trawler umgestiegen. Allerdings ist dieser Trawler ein Vollverdránger mit S-Spant und einem 1.75 m tiefem Kiel. Also in der Unterwasserform ähnlich wie mein Segler.
Die Marschgeschwindigkeit liegt bei mir zwischen 7.5 und 8 Knoten. Das hält das Boot allerdings bei allen Wetterlagen. Gerade bin ich aus los roques mit 30 Knoten Wind und Welle querab gekommen und natúrlich bewegt sich das Boot aber mit den vier Stabis die ich habe war das eine Vergnúgungsfahrt- ohne wohl ein Horrortrip.
Die Flopper-Stopper -Typ Nordhavn sind natúrlich auch sehr effektiv aber nicht jeder mag das Auslegegeschirr.
Ein " normales" Motorboot mit Halbverdránger oder Halbgleiterrumpf káme für mich nie in Frage
Grüsse - Norbert
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  #34  
Alt 26.09.2007, 16:48
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jannie jannie ist offline
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Zitat:
Zitat von Norbert Pohl Beitrag anzeigen
......und natúrlich bewegt sich das Boot aber mit den vier Stabis die ich habe war das eine Vergnúgungsfahrt- ohne wohl ein Horrortrip.
Die Flopper-Stopper -Typ Nordhavn sind natúrlich auch sehr effektiv aber nicht jeder mag das Auslegegeschirr.
Moin Norbert,
vier Stabis h"re ich heute zum ersten Mal. Sind es hydraulisch betriebene
Fins? Die hat Nordhavn auch, aber nur zwei. Konnten wir uns nicht leisten,
deswegen die Flopperstopper.
mfG
Hanse
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  #35  
Alt 26.09.2007, 17:06
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Na Hanse - dann schau mal hier:
http://www.gyrogalestabilizers.com/
Pro Hauptmaschine einen Luftkompressor und durch die 4 Stabis eine traumhafte Spurtreue.
Jedes System, das hydraulische und das pneumatische, hat seine Vor- und Nachteile- ich geniesse meine pneumatische Anlage seit knapp zwei Jahren und bin begeistert.
Ich fahre ja ab und zu bei anderen Motoryachten mit aber ohne Stabis wúrde ich mir im Leben kein Motorboot kaufen.
Grüsse - Norbert
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Alt 26.09.2007, 17:30
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Danke Norbert, wieder was gelernt. Nur noch eine Frage, ab welcher Geschwindigkeit bist Du mit den Stabis richtig zufrieden?
Hanse
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  #37  
Alt 26.09.2007, 22:16
N.P.
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Die Bedienungsanleitung spricht von Mindestgeschwindigkeiten von 4 Knoten, ab dieser sollte man volle Stabileistung haben. Eigentlich fahre ich diese Geschwindigkeit nicht sondern 6 knoten wenn meine Jungens hinten die Schleppangeln draussen haben oder halt " volle Pulle" das heisst 8 Knoten. Wenn man mal probeweise während der Fahrt die Stabis ausschaltet merkt man den immensen Unterschied.
Grüsse - Norbert
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Alt 26.11.2007, 17:21
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skipper-peter skipper-peter ist offline
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hallo Olli,wen du deine Auszeit nimmst und einen der vor zich Jahren in der Biscaya die Seele aus dem Leib gekotzt hat,mitnehmen willst,hier bin ich,will das alles noch einmal erleben,reden wir mal bei ner Kiste Kromi drüber
__________________
aus einen verzagten Arsch kommt niemals ein fröhlicher Furz
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  #39  
Alt 28.11.2007, 21:18
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Hallo Spipper,
zur Atlantiküberquerung mit einem niederländischen Stahlverdränger kann ich auf folgende Adresse verweisen:

http://www.jannie-lena.de/1143191.htm

__________________
Gruß

Wiek14
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  #40  
Alt 16.07.2018, 15:25
Muss_noch_viel_lernen Muss_noch_viel_lernen ist offline
Deckschrubber
 
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Ort: Freiburg
Beiträge: 4
1 Danke in 1 Beitrag
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Liebe Forumsmitglieder, ich bleibe mit meinem Thema bei diesem Thread, auch wenn er sehr alt ist. Man soll ja nicht immer neue zum gleichen Thema öffnen.
Ich habe seit einger Zeit einen Bootsführerschein auch See, aber wenig Erfahrung. Nun denke ich, nach dem chartern von ein paar mal Segelboot und kleine Motorboote, über den Kauf eines Verdrängers nach. Und zwar (ich bitte Euch nicht zu laut zu lachen) um ihn in der Nähe von Marseille den Sommer über liegen zu lassen und nur kleine Touren an der Küste zwischen St. Tropez und Marseille machen. Wir kommen aus Freiburg und haben zeitliche Flexibilität. Dabei habe ich alle warnenden Kommentare zu den oft unterschätzten Herausforderungen des Mittelmeeres gelesen und auch den Reisebericht der Beluga. Nun will ich NICHT weiter als 10 sm vom Ufer weg und eher an einer netten Bucht ankern und einen Rosé trinken. Das haben wir schon mit kleinen Charter Daycruiser gemacht und wir können das Geschaukel gut aushalten. Viele der Warnungen (keine Hafenplätze in Italien / schnelle Wetterumschwünge) treffen daher nur bedingt zu. Mit einem Wort: Wir sind faule Genießer, die gerne in etwas tieferem Wasser Tauchen (Apnoe), vor Anker mit Landleine übernachten und keine großen Touren machen wollen. Was sagen die Fachleute: Unbedingt Segler nehmen wegen der Stabilität? Kommt man mit wenig Motorisierung (75 -100 PS) klar? Ist das ne Schnapsidee? Danke, wenn Ihr Eure jew. Ansichten mit mir teilt. Liebe Grüße vom Neuling Jochen, der noch viel lernen muss.
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