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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #61  
Alt 30.01.2019, 08:17
fignon83 fignon83 ist offline
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Perfekt, genau so wie du schreibst, ist es gedacht. Generator nur als Absicherung, PV und Solarthermie wenn gar nichts mehr geht und vor allem für den Sommer, ich denke an jeweils 2qm). Als Batteriepack stelle ich mir so 1000ah-Kapzität vor, am Motor müsste eine zweite Lichtmaschine dran (aber nahezu alles, was ich zur Elektrik schreibe, entstammt meinem Wunschdenken, nicht einem Wissen, dafür habe ich mir ein Buch bestellt um da reinzukommen).
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  #62  
Alt 30.01.2019, 08:40
fignon83 fignon83 ist offline
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Ich dachte beim Generator an sowas: https://www.manomano.de/stromerzeuge...odel_id=144014

läuft mit Diesel. Keine Ahnung, ob so was dann die Batterien aufladen kann, aber warum nicht? Den nochmals gedämmt. Schön wäre es, wenn man dann Auspuffsystem des Antriebsmotors mitbenutzen könnte.
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  #63  
Alt 30.01.2019, 09:37
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Petermännchen Petermännchen ist offline
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Zitat:
Schön wäre es, wenn man dann Auspuffsystem des Antriebsmotors mitbenutzen könnte.
Das gibt Probleme:
- Rückstau in die Abgasleitung der Maschine muß unterbunden werden, es fehlt ja der Gegendruck vom Motor.
- (Kugel-)Ventile sind nicht zulässig

Muß also ein eigener Abgasstrang mit Borddurchbruch her.

Der verlinkte Generator ist luftgekühlt. Sehr laut. Weiterhin braucht der eine gesicherte Luftzuführung. Wassergekühlte kosten mal eben das 4-5 fache, für stationären Einsatz auf dem Boot gar 10- fache.

Den 220V Ausgang speist man in den Landstromanschluß. Damit wird immer auch gleich abgesichert. Damit nicht beide laden (Generator und Landstrom) baut man eine Vorangschaltung (wie bei einem Inverter auch).

Gruß

Peter

P.S. Das wäre ein passender Generator: klick

Geändert von Petermännchen (30.01.2019 um 09:46 Uhr)
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  #64  
Alt 30.01.2019, 09:55
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hallo fignon,

diese billigsten luftgekühlten Generatoren halten von 12 bis mittag und sind wie beschrieben sehr laut. Falls das Teil nur als Reserve dienen soll ist ein Honda-Inverter mMn die bessere Wahl.
Für einen Dauereinsatz im Winter solltest Du den Platz für einen wassergekühlten Dieselgenerator einplanen, ob Du den brauchst hängt von Nutzungsverhalten ab.

Wir haben bei uns einen 28V Bundeswehr Diesel mit Hatz-Motor an Bord. Das Teil ist laut, aber zuverlässig und gebraucht sehr günstig, ansonsten nutzen wir Landstrom bzw. eine 2. Lichtmaschine am Motor für den Bordstrom.

Grüße
Detlef
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  #65  
Alt 30.01.2019, 12:32
fignon83 fignon83 ist offline
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mmh, dann muss ich umdenken. entweder wirklich nur für den Notfall, dann kann es von mir aus auch auf Deck stehen. Oder in die Tasche greifen.
Was ist den von so etwas zu halten (bei Honda habe ich nur Benzin betriebene in de Art gefunden):

https://www.stromgenerator.pro/produ...sel-e-starter/
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  #66  
Alt 30.01.2019, 12:55
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Petermännchen Petermännchen ist offline
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Zu dem Verlinkten kann ich nichts sagen. Ist jedenfalls per Lüfter luftgekühlt, braucht also reichlich Frischluft. An Deck etwas unelegant? Rumtragen verbietet sich bei knapp 100kg. Und die Strippen mußt du jedesmal legen.

Du willst ja etwas für längere Zeit nutzen, da würde ich beim Komfort eher weniger Kompromisse machen, es sei denn, diese bringen etwas ein. Nimmst du den Honda 20i (bzw. den neueren), dann ist dieser relativ leise, mobil, kostet die Hälfte und speist auch so um die 1,8kw Dauerleistung ein. Da mußt du nicht auf Diesel gehen, was ja Gewicht und Lautstärke bedeutet.

Gruß

Peter
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  #67  
Alt 30.01.2019, 16:27
fignon83 fignon83 ist offline
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mmh, dann müsste ich aber vom Nur-ein-Brennstoff-Prinzip abweichen. Wenn ich das mache, dann kann ich auch gleich mit Gas kochen. Muss abwägen.
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  #68  
Alt 03.02.2019, 16:16
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ST1100 ST1100 ist offline
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Hallo Carsten,

willst/kannst Du den Rumpf/die Rümpfe denn selbst bauen?
Wenn ja, wie und wo bringst Du sie zum Wasser?

Womöglich hast Du ja in meinem Thread schon ein bisserl mitgelesen.
Ich war vor einem Jahr auch auf der BOOT und bin jetzt zum Glück schon einen Schritt weiter

Was mich vom Monohull weggebracht hat, war das enorme Volumen bei dieser Grundfläche, das zu wenig Tiefgang und großer Höhe über der Wasserlinie führt.
Beim Katamaran kannst Du das über das bestellte Volumen ganz gut steuern und gewinnst dazu noch Sicherheit durch viele Luftkammern, wenn viele Schotten verbaut sind.

Hat sich diese Grundsatzfrage für Dich schon etwas geklärt?

Tom
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  #69  
Alt 03.02.2019, 19:19
fignon83 fignon83 ist offline
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Was heisst schon geklärt, wir sind ja noch in der Findungsphase. Aber unser Favorit ist immer noch der Monorumpf in welcher Formgestaltung auch immer. Mit tiefergelegtem Deck, damit die Höhe über alles noch im Rahmen bleibt, Frankreich und Winddruck lassen grüßen. Und mit Diesel-Innenborder. Das mit den den Außenbordern haben wir verworfen. Wir wollen viel fahren. Wir sind, was das Material angeht rel. offen, Hauptsache, es ist metallisch, ein Freund hat eine Osmose befallenes Boot, nicht schön. Und CFK kommt zu teuer und ist sowas was unökologisch. Bauen wollen wir hier im Bergischen bzw. im angrenzenden Siegerland, da hat einer von uns Hallen und Werkzeug. Zu Wasser wollen wir es am Rhein lassen. Aber das ist jetzt noch nicht so wichtig. Transportkosten sind einkalkuliert. Den Rumpf entwerfen wir selber, einer aus unserer Truppe ist Schiffsbau-Ingenieur. Allerdings passen wir dann unsere Planungen an die Möglichkeiten des Rumpfbauers an. Wir stehen schon mit einigen in Kontakt, mal sehen. Wir hätten auch die Möglichkeit in Edelstahl selber zu bauen, aber das bedeutet wieder mehr Planung und damit Zeit.
Groetjes
Carsten
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  #70  
Alt 04.03.2019, 10:31
fignon83 fignon83 ist offline
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Die letzten beiden Wochen haben wir mit Rumtüfteln der Rumpfform verbracht. Da unser Ingenieur noch immer nicht fit ist, haben wir die Zeit zum Theoretisieren genutzt. Und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass für unsere Zwecke auch ein Katamaran mit tiefem Mitteldeck geeignet ist. Ein bekannter Segler riet aber davon ab, da beim Liegen der Wellenschlag von unten ein entspanntes Wohnen verhindert. D.h. wenn Katamaran, dann so wie die üblichen mit Deck über den Rümpfen und nicht dazwischen.
Ist da was dran?
Grotjes Carsten
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  #71  
Alt 04.03.2019, 13:49
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Vielleicht habe ich es überlesen, aber habt ihr überhaupt einen Liegeplatz?
__________________
Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha


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  #72  
Alt 04.03.2019, 15:58
fignon83 fignon83 ist offline
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noch nicht, aber schon reichlich Möglichkeiten gefunden. Zunächst wollen wir aber bauen. Den Platz haben wir schon fest.
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  #73  
Alt 20.03.2019, 21:04
Kühli Kühli ist offline
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Hallo Carsten,

mit den angedachten 12 Tonnen und 60 Ps, wird es schwierig der Rhein hoch zu kommen.
Wie stellst Du Dir fahraktiv vor?
Wie schnell und mit welchen Verbauch soll es funktionieren?
Die gewünschte Technik wird schwer/teuer, wirklich händelbar und erprobt?

Ein Freund hat sich einen Motor mit Hydraulikpumpe und Hydraulikantrieb einbauen lassen, er hat nach 2 Jahren, Austausch der Komponenten, Kampf Diskussion und nicht fahren einen Diesel eingebaut und fährt nun sorgenfrei...

Für mich muss es einfach und händelbar sein
Ich baue gerne reduziert und leicht, brauche deshalb wenig Energie und bin auch mal fix unterwegs, mit geringem Verbrauch...
Die AB Motoren laufen im Gewerbebetrieb auch 4000 Stunden plus, sind leicht und ersetzen ein Heckstrahlruder, bei den Manövern gehen die Motoren auch gegeneinander.

Das Thema Versorgeung und mit welchen Medien treibt mich auch um,
Derzeit bin ich bei Benzin für Motoren, Heizung und Stromerzeuger für den Notfall.
Batteriebänke, nicht zu groß, aber vieviel ist notwendig? da die Motoren laufen, Strom an Steg verfügbar oder man unterwegs ist und 1 oder 2 Lichtmaschiene hat., dazu der Stromerzeuger im Notfall, Induktionskochen, Kühlschrank Strom, Klima Strom, wenns unerträglich wird, Ankerwinde läuft nur bei laufenden Motoren..
Trockentoilette oder reduzierte Toilette. Keine großen Wassertanks, da das sauberhalten und die Ruhezeiten schwierig sind und alles schwer macht, Alle wieviel Tage kommt man in den Hafen? und kann auffüllen? bzw. entleeren?
Warmwasser wie? da bin ich noch unsicher.

Aufbau: Alurahmen und Sandwichplatten, 30mm Dämmung aus EPS oder XPS, die anderen Materialien nehmen Wasser auf.. das dämmt ausreichend und dünne GFK Deckschichten, kein Hackschnitzel GFK Platten, die sind zu schwer.
Alle Einbaumöbel sind aus Sandwich und werden nur foliert, Kanten werden mit Holzumleimer gesäumt,
Rümpfe Alu und diese mit dünnerer Wandstärke als von den stabilen gefordert. Je nach Belastungsort unterschiedlich dick, mit abgeteilten Kammern in denen die Technik sitzt.
Diese Kammern werden permanent belüftet, damit nichts schwitzt.

Ich hoffe in deiner Entscheidungsfindung, neue Gedanken erzeugt zu haben.

Beste Grüße Christian
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  #74  
Alt 20.03.2019, 21:53
ausdertraum ausdertraum ist offline
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Bei Fahrfreudiges Wohnboot kommt mir immer das in den Sinn:
https://www.boat24.com/de/motorboote.../detail/71444/

Nur so.
Thomas
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  #75  
Alt 20.03.2019, 22:40
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@Christian
ja, ein paar deiner Ideen 7(Sandwichplatten, leichte Möbel) sind bei uns auch vorgesehen. AB ist definitiv raus, zumindest als Benziner, der Verbrauch ist zu hoch und den Brennstoff will ich nicht an Bord haben. Derzeit ist der IB-Diesel der Favorit, aber demnächst treffe ich einen ausgewiesenen Fachmann für Elektrifizierung und Antrieb mit besten Kontakten auch nach China. Er wird uns zwei Alternativ-Konzepte (Diesel-IB oder Dieselelektrisch) passgenau schneidern, mit Stromerzeugung über Generator, Sonne und Wind. Bin mal gespannt.

@ausdertraum: das ist mir zu fahrfreudig und mit zu geringer Betonung auf Haus mit zu kleinen Aufenthaltsflächen. Aber dafür recht leicht. Habe aber leider keine Maßangaben gefunden.
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  #76  
Alt 20.03.2019, 22:48
fignon83 fignon83 ist offline
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Noch was vergessen:
Heute konnte ich endlich unseren Schiffsbauingenieur nach längerer Krankheit sprechen. Er hat uns befragt und zugehört und er ist der Meinung, dass ein Monorumpf für unsere Zwecke am geeignetsten ist. Er war auch zunächst für AB, als er aber von unseren Tourenvorhaben hörte, ist er auf Diesel umgeschwenkt. Leider gibt es eben keine bezahlbaren Diesel-AB. Und er meinte auch, das 60 PS mehr als eng werden.
Aber er wird jetzt seinen Rumpfentwickler dransetzen, uns einen Rumpf zu entwerfen. Material Stahl oder Alu. Wer den dann baut, steht dann auf einem anderen Blatt.
Dafür benötigt er optimalerweise Gewichtsangaben für all das, was der Rumpf tragen soll, also nicht das Gesamtgewicht, sondern einzelne Komponenten bzw. Komponentengruppen. Gibt es irgendwo eine Orientierung, wo einige Beispiele aufgezählt werden, was z.B. ein Aufbau wiegt, was die sanitären Einrichtungen, usw ?
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  #77  
Alt 21.03.2019, 17:56
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Was die Gewichtsplanung angeht ist eine eigene Tabelle meiner bescheidenen Meinung nach immer sinnvoller, als fremde Angaben zu übernehmen.

1. Liste, was alles aufs Boot soll.
2. Gewichte für jedes Teil schätzen.
3. Preise und Gewichte anhand von Katalogen eintragen.
4. qm Material nicht vergessen.
5. Kabel und Rohre wiegen auch was.
6. Addieren
20 Prozent draufschlagen bei Geld und Gewicht.

Ein Bekannter baut gerade einen Mittelrumpf unter seinen Katamaran, weil das Haus 5 Tonnen schwerer wurde, als gedacht.
Bei einem Monohull geht das nicht.

Ich hab meine Rümpfe vermutlich zu groß bestellt, aber lieber füll ich hinterher vier Tonnen Wasser in die Ballasttanks, als mit den zu kleinen Rümpfen nur noch 25 cm Freibord zu haben.

Tom
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Geändert von ST1100 (21.03.2019 um 23:40 Uhr)
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  #78  
Alt 21.03.2019, 18:32
Pobeda Pobeda ist offline
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Zitat:
Zitat von ST1100 Beitrag anzeigen
Ein Bekannter baut gerade einen Mittelrumpf unter seinen Katamaran, weil das Haus 2 Tonnen schwerer wurde, als gedacht.
Bei einem Monohull geht das nicht.
Bei einem Monohull ist das schlicht unnötig: 15 m x 5 m x 0,8 m, vorne 2 m angeschrägt von 0,2 m auf 0,8 m - wie hoch sind deine Rümpfe? - macht 57 m³. Wenn du dich da um 2 t verschätzt, macht das nicht einmal 4 cm zusätzliche Eintauchung ... Wieviel Auftrieb hast du bzw. deine Rümpfe??
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  #79  
Alt 21.03.2019, 20:51
fignon83 fignon83 ist offline
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auch das ist ein Grund für mich, einen Monorumpf zu bevorzugen.

Meine eigene Liste dauert noch, da habe ich auf so standardisierte Erfahrungswerte gehofft, gibt es auch auch im normalen Bauwesen.
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  #80  
Alt 21.03.2019, 23:36
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Zitat:
Zitat von Pobeda Beitrag anzeigen
Bei einem Monohull ist das schlicht unnötig: 15 m x 5 m x 0,8 m, vorne 2 m angeschrägt von 0,2 m auf 0,8 m - wie hoch sind deine Rümpfe? - macht 57 m³. Wenn du dich da um 2 t verschätzt, macht das nicht einmal 4 cm zusätzliche Eintauchung ... Wieviel Auftrieb hast du bzw. deine Rümpfe??
57 Tonnen Auftrieb bei 12 Tonnen angestrebten Bootsgewicht?
Ich errechne bei der Fläche und dem Gewicht nur 16 cm Tiefgang.
Das treibt möglicherweise wie ein leerer Schuhkarton auf dem Wasser.

Das war für mich ein Grund, warum ich vom ursprünglich geplanten Monohull zu nem Katamaran geswitcht habe.
Mir war das einfach zuwenig Tiefgang. Und 20 Luftkammern sind mir lieber als nur eine.
Ich hab 36 Tonnen Auftrieb bei geschätzten 10 Tonnen Gesamtgewicht vollbeladen.
So ist das Bugstrahlruder wenigstens unter der Wasserlinie

Tom

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