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  #1  
Alt 02.09.2017, 18:27
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flexplosion flexplosion ist offline
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Standard Canal du Midi als Biskaya-Alternative?

Moin!

Wir sind aktuell auf dem Weg Richtung Süden. Sind vor ca. 6 Wochen in Norddeutschland gestartet. Im Moment sind wir kurz hinter Calais und müssen uns jetzt Gedanken machen, wie wir unsere Route weiterplanen. Da würden wir uns gerne mal euren Rat einholen.

Für uns gibt es wohl folgende drei Optionen:

A) Biskaya möglichst weit außen
B) Biskaya an der Küste Schritt für Schritt bei gutem Wetter (haben keinen Zeitdruck außer die Herbststürme )
C) Canal Du Midi

Zu unserem Boot und uns:
Wir haben einen älteren Stahlsegler mit Kimmkiel und 14t Gewicht. Wir segeln zu zweit und sind beide noch eher am Anfang unserer Segelkarriere. Sind das ein oder andere Mal durch die Nacht gesegelt.

Könnt ihr uns einen Rat geben?
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  #2  
Alt 02.09.2017, 19:10
stefan307 stefan307 ist offline
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Dafür müsste man erst mal wissen wo ihr hinwollt?
der Canal du Midi verbindet ja die Biskaya mit dem Mittelmeer in wieweit er eine Alternative darstellt versteh ich nicht?
Meinst du evtl. den Rhein Rohne Kanal ? Das wäre zusammen mit dem Westlichen Mittelmeer eine Alternative zur fahrt durch die Biskaya und der Spanischen Westküste entlang...

MFG S
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  #3  
Alt 02.09.2017, 22:58
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Richtung Marocco soll es gehen. Das geht denke ich über beide spanischen Küsten.

Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man sich bis nach Bordeaux Hafen für Hafen entlang hangeln. Der heikle Part rund um Arcachon und die mehrtägige Biskaya-Überquerung bleibt einem erspart - oder sehe ich das falsch?
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  #4  
Alt 03.09.2017, 08:56
stefan307 stefan307 ist offline
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Ich sag mal so du kannst natürlich von der Biskaya über den Kanal ins Mittelmeer und von dort weiter nach Marokko. Wenn ihr jetzt in Calais seit wäre es natürlich "näher" gleich über die französischen Kanäle ins Mittelmeer zu gehen. Man könnte den Kanal natürlich auch als eine Art "Notausgang" sehen, wenn ihr Wetter bedingt nicht weiter kommt oder wollt.
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  #5  
Alt 03.09.2017, 09:44
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Biskaya ist ziemlich gefährliche Gegend und deshalb auch mal Versicherungsschutz wegen Ausschlussklausel kontrollieren.
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  #6  
Alt 03.09.2017, 11:41
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Ein Rat ist Tiefgang und Fahrwassertiefe prüfen...
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  #7  
Alt 03.09.2017, 11:43
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Canal du Midi: Hmax 3.30, Tmax 1.60
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  #8  
Alt 03.09.2017, 20:09
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Zitat:
Zitat von RobG_NL Beitrag anzeigen
Canal du Midi: Hmax 3.30, Tmax 1.60
Quelle: www.water-ways.net
Das sollte auch in etwa für die anderen von mir erwähnten Kanäle in Frankreich gelten!

MFG S
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  #9  
Alt 04.09.2017, 08:59
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Also wenn Du nicht so viel Erfahrung hast, würde ich wohl auch den Kanal nehmen! Auch die Portugisische Küste ist im Herbst nicht ohne und viele Häfen liegen in Flußmündungen und sind nicht bei allen Wetterbedingungen anzulaufen...
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  #10  
Alt 04.09.2017, 11:07
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Zitat:
Zitat von miki Beitrag anzeigen
Also wenn Du nicht so viel Erfahrung hast, würde ich wohl auch den Kanal nehmen! Auch die Portugisische Küste ist im Herbst nicht ohne und viele Häfen liegen in Flußmündungen und sind nicht bei allen Wetterbedingungen anzulaufen...
Als Nichtsegler kann ich das zwar nicht wirklich einschätzen aber wäre es von Caleis nicht dann sinnvoll direkt Binnen in Mittelmeer zu gehen? Ärmelkanal und Französische Westküste sind ja nun auch nicht unbedingt als Anfängerreviere bekannt...

MFG S
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  #11  
Alt 04.09.2017, 11:27
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Was Ihr dem Kollegen da vorschlagt (Kanäle), ist mehr wie ambitioniert. Denn abgesehen vom Legen des Mastes und dem damit verbundenem Fahren, sind die immer wieder gern genommenen 1,60 Tiefgang eher theoretischer Natur. Die stimmen erfahrungsgemäß eher nicht. Man sollte da eher von 1,40 in der Planung ausgehen.

Dann ist das ein gewaltiger Akt. Denn man müßte von Calais zunächst über Canal de la Somme, L´Oise, Paris, Canal lateral de la Loire oder Canal de Bourgogne zur Rhone (und das habe ich mal mehr wie grob aufgezählt) und dann bei Port Napoleon raus (dort Mast wieder stellen) und dann Richtung Marokko. Bis Port Napoleon sind das mal schlappe 1400 km und 244 Schleusen - viel Freude! Und viel Glück, dass die VNF nicht da und dort den Kanal wegen dem und dem schließt = Umwege einplanen.

Dann darf ich bescheiden daraufhinweisen, dass der Canal du Midi nicht zur Biskaya führt. Er endet eigentlich bei Toulouse und wird da zum Canal de Garonne mit Anbindung bei Royan an den Atlantik.

Der Rhein-Rhone-Kanal hat bei all den Überlegungen gar nichts beizutragen. Der ist nun wirklich woanders und hilft bei der Angabe Calais definitiv nichts.

Insofern müßte man bis Saint Malo segeln, Mast legen, dann die Vilaine befahren (weiß ich nicht ob das geht) und bei Arzal in den Atlantik.....

Wenn Ihr also nicht als Motorsegler unterwegs seid, dann segelt weiter. Das geht wie einer unserer Clubkameraden gerade bewiesen hat. Bootsüberführung (Halbgleiter) von Saint Nazaire (Atlantik) um Brest durch die Biskaya nach Holland und heim.

Chrisma unterstütze ich im Hinblick auf die Prüfung des Versicherungsschutzes.

Bei Biskaya nehme ich die Erfahrung des Clubkollegen ebenso auf wie die Erfahrungen eines Segler´s, der hierüber einen Blog unterhielt: machbar, aber wegen Wetter Zeitfenster unbedingt erforderlich.
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  #12  
Alt 04.09.2017, 12:24
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Dazu muss es auch noch etwas wichtiges geben .... Wasser

Zur zeit is zb das Kanal de Meuse gesperrt wegen Wassermangel

Villeicht transportieren lassen?
Über die Strasse nach Süd Frankreich oder mit Schiff nach M
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  #13  
Alt 04.09.2017, 12:35
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Ich frag mal welche Führerscheine sind den vorhanden.
Ist auch ein Aspekt für die Route
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Gruß Volker
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und immer `ne Handbreit Sprit im Tank
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Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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  #14  
Alt 04.09.2017, 12:47
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B und C sollten spätestens südlich der Insel Oleron entschieden werden. Die Antwort müsste davon abhängen WANN man da ist: Bevor sich die Hauptströmungsrichtung ändert oder danach. Ich kenne Aquitanien im September und was die Leute dort vom November berichten, ist nicht so seglerfreundlich.
Grüße
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  #15  
Alt 06.09.2017, 23:11
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flexplosion flexplosion ist offline
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Wie sieht es mit "Marina"-Hopping in der Biskaya aus? Haben immer unsere Kitesurf-Ausrüstung dabei und an der Küste von der Biskaya gibt es einige Seen, die es Wert wären, dort einige Tage einen Stop einzulegen.

Am liebsten würden wir uns also Hafen für Hafen bis nach Royan hangeln und dann einen passenden Tag zum Segeln Richtung Arcachon abwarten.

Wir haben kein zeitlichen Druck und können immer gutes Wetter abwarten. Was haltet ihr davon? Das wäre uns am liebsten..

PS: Wie siehts im Becken von Arcachon aus? Kann man dort ruhig und kostenlos Ankern?

Danke euch!
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  #16  
Alt 07.09.2017, 08:08
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IngoNRW IngoNRW ist offline
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Wenn Zeit keine Rolle spielt würde ich auf jeden Fall durch die Biskaya und Hafenhopping machen. Das habe ich auch vor. Und guck dir mal auf Mare TV den Bericht über das Baskenland an. Da will ich auf jeden Fall dann einige Wochen verweilen- Der Weg ist ja das Ziel. Auch in der Biskaya liegen verdammt kleine Boote. Man muss einfach immer genauestens das Wetter checken, und bei guten Aussichten ab zum nächsten Hafen. Schwieriger wie Nordsee ist das auch nicht. Im übrigen verträgt ein Segler schon ne Menge. Das muss man aber nicht herausfordern!
Ich glaube diese Fragen stellst Du auch besser im Segeln Forum, da sind einige, die dort öfter unterwegs sind.
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  #17  
Alt 09.09.2017, 21:17
onavegador onavegador ist offline
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Es stimmt schon, einfach so in die Kanäle einlaufen würde ich nicht. Da im Herbst, Winter und bis ins Frühjahr Kanalabschnitte geschlossen sein können, sog. Chomages, d.h für Unterhaltsarbeiten. Daher würde ich eine Internet Recherche auf Webseite von VNF (voies navigables françaises) machen. Bei VNF findest du alle notwendigen Angaben, vom maximalen Tiefgang bis zu den Durchfahrtshöhen, auch welche Abschnitte wo und wann geschlossen sind. Da Vignettenpflicht besteht, siehst duch auch wo du dir eine Vignette besorgen kannst.
Da der Mast gelegt werden muss, wirst du um die Anfertigung von Jochen nicht herumkommen. Das benötigte Holz findest in jedem Baumarkt. Ich haben den/die Masten jeweils mit Spanngurten gesichert.
Es sind viele Schleusen und es wird bald kälter werden, um eine Heizung wirst du nicht herumkommen. Auch Kanister für Diesel solltes du dabei haben und vielleicht auch eine kleine zusammenlegbare Schubkarre um den Diesel zu besorgen.
Karten für die Kanäle gibts bei den Ausrüstern in den Marinas mit Kanalschifffahrt in der Nähe.
Wenn ihr nach Marokko wollt würde ich sofern ihr vor dem Kanal du Midi einfahrt, vor Arles in die kleine Rhone abbiegen und entweder bei Aigues Mortes, bei Sète oder Port la Nouvelle ins Mittelmeer ausfahren.
Mit dem Tiefgang würde ich das nicht immer all zu eng sehen, ich bin 1.83m Tiefgang von Le Havre über Basel nach Port Saint Louis du Rhone gefahren und mit 1.55m dieselbe Strecke und dann bis kurz vor Beziers.
Handbreit
James
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  #18  
Alt 09.09.2017, 22:58
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huebi huebi ist offline
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Wie man die bretonische Halbinsel umfährt habe ich keine Ahnung. Ab Concarneau bis Royan habe ich es immer als recht ruhig empfunden,
Von Royan bis Capbreton gibt es auf ca. 140 sm nur den Hafen von Arcachon.
Wenn Ihr den Canal du Midi mitsamt dem Lateral de Garonne fahren wollt, müßt Ihr auf ca 65 km Garonne die Flut mitnehmen, sonst kommt Ihr nicht gegenan. Das ist aber gut machbar, in Castets-en-Dorthe wird immer nur bei hohem Wasserstand geschleust.
Weiter im Canal du Midi geht es im Ort Salleles-d'-Aude rechts ab in den Canal de la Robine. In Narbonne gibt es die meiner Erinnerung nach niedrigste Durchfahrt (siehe Bild). Die Weiterfahrt bis Port-la-Nouvelle ist problemlos.
Wir sind immer mit einem sehr kleinen Motorboot unterwegs, daher müssen wir uns selten mit Tiefgang und Durchfahrtshöhen beschäftigen. Aber übereinstimmend sagten uns Segler, daß sie mit 1,6 m Tiefgang immer zurecht gekommen sind, bei den Durchfahrtshöhen ist mit 3,5 m def. Schluß.
Ich verweise mal auf meine Berichte im Forumsteil "Törnberichte".
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Richtig saubere Finger bekommt man nur, wenn eine Hand die andere wäscht!
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