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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #21  
Alt 10.08.2010, 10:24
DerMicha72 DerMicha72 ist offline
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Zitat:
Zitat von PderSkipper Beitrag anzeigen
@Jörg:
Wenn ich das richtig sehe gehen die hinteren Gurte nicht senkrecht runter sondern eher im 45° Winkel,
diese halte ich für ausreichend um eine Bewegung nach hinten und gegen kippen zu sichern.
Wenn die hinteren Gurte dann auch noch über Kreuz gespannt sind, werden auch die Querbeschleunigungen bei extremer Kurvenfahrt (plötzliches Ausweichmanöver) aufgefangen! - Dann bleibt das Boot auf dem Trailer und legt sich mit ihm zusammen auf die Seite...

Zitat:
Zitat von PderSkipper Beitrag anzeigen
Den vorderen Gurt würde ich definitiv gegen einen stärkeren tauschen
und den vorhandenen nutzen um das Boot zusätzlich durch die Bugöse senkrecht nach unten zu zurren.
Richtig! - Denn so wie es derzeit ist, sichert der vorhandenen Gurt lediglich gegen Rutschen nach vorn, jedoch nicht gegen ein 'Steigen' des Bootes und dem damit verbundenen eventuellen Verspringen aus den Kielrollen... - Also was 'Dickes' an statt des jetzigen Gurtes und den jetzigen von der Bugöse gerade nach unten spannen.

ÜBRIGENS: Wer nicht durch Kraftschluss (Niederzurren) sondern durch Formschluss (grade Verbindung des Zurrmittels von Zurrpunkt zu Zurrpunkt mit dem Zweck die auftretenden Kräfte nicht durch Unterstützung /Wirkung der Spannvorrichtung sondern allein durch das Zurrmittel selbst aufzunehmen) sichert, muss seine Gurte gar nicht 'anknallen' sondern lediglich 'handfest' anlegen!

Es Grüßt
DerMicha
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  #22  
Alt 10.08.2010, 10:57
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Ich würde mir auch noch mal Gedanken über die Plane machen.
So wie die Plane über die Scheuerleiste gezogen ist wirst du nach einer langen Urlaubsfahrt Teile deiner Nummer nicht mehr am Boot haben.
Die Nummer ist garantiert abgerubbelt.
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Und die √ allen Übels sind die 62


Gruß Henning
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  #23  
Alt 10.08.2010, 10:58
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Phantom-Matze Phantom-Matze ist gerade online
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Jetzt gehts schon gut ins detail
Als erstes würde ich an der Slipöse anfangen zu sichern.Also die auftretenden G-Kräfte beim Bremsvorgang(2Gurte von vorne nach hinten).Das gleiche von hinten nach vorne,nur das man hier auch etwas schwächere Gurte nehmen kann.Die Belastungen sind hier nicht so hoch.Also nehmen wir die beiden Wasserskiösen und legen den Gurt über kreuz.(2Gurte)
Jetzt bleiben nur noch die Seiten und die auf und Abwärtsbewegung.Mein Vorredner hat das Wort Niederzurren schon reingeworfen,also machen wir das auch so...
Wenn alles stimmig aussieht,auch immer dran denken was mein Gurt überhaupt aushält!Nie über scharfe Kanten sichern!Ein Verdrehen des Gurtes vermeiden,keine Knoten als Endverbindung usw...
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  #24  
Alt 10.08.2010, 13:43
DerMicha72 DerMicha72 ist offline
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Standard Sicherung von Transportgütern

Moin nochmal...

Es wird viel geredet... auch in Detailfragen... - Aber sind auch die Grundlagen bekannt? - Was muss wie gesichert werden damit es den 'grünen Männchen' genügt?

Fangen wir mal mit den Eckdaten der entsprechenden Normen an!
Zu sichern gegen verrutschen und herunterfallen sind
- 80% des Ladungsgewichtes nach vorn
- 50% zu jeder Seite
- 50% nach hinten
(kippgefährdete Ladung lasse ich mal aussen vor)

Wenn wir also unser Boot sichern wollen müssen wir zuerst einmal wissen was das Teilchen 'fahrfertig' auf dem Trailer stehend so wiegt! (Lieber ein paar Kilo zu viel schätzen als zu wenig sichern!)

Da wir unser Boot nur äußerst schwierig durch formschlüssiges Einbringen des Ladegutes auf die Ladefläche sichern können (welcher Trailer umschließt das Boot schon zu allen Seiten?), müssen wir uns anderweitig behelfen!

Grundsätzlich haben wir hier zwei Möglichkeiten:
1. Erzeugung von Formschluss
2. Erzeugung von Kraftschluss

Ich beginne mal mit der suboptimalen aber im Güterverkehr am häufigsten angewandten - weil vermeindlich einfachsten - Methode -> dem Kraftschluß.
Hierbei wird mittels Erhöhung des Anpressdruckes der Ladung auf die Ladefläche versucht, die Mikroverzahnung zwischen Ladung und Ladeboden soweit zu erhöhen, dass die geforderten Werte erreicht werden.
Da unser Boot meist auf Kielrollen ruht, können wir zurren bis sich Trailer und Boot verbiegen... - es wird NIE reichen!

Also verbleibt der künstliche Formschluss.
Wenn ich mir einen Kasten Bier in den Kofferraum meines Wagens stelle, erzeuge ich der Einfachheit halber Formschluss, indem ich weitere Kästen daneben, davor und dahinter stelle, bis der Kofferraumboden (möglichst) vollflächig 'dicht' ist. - Angenehmer Nebeneffekt -> mein Biervorrat steigt.

Da diese Variante beim Boot scheitert müssen wir uns anders behelfen.

Es bleibt nur die Nutzung von Zurrmitteln. Im Falle eines 'normalen' Bootes werden es meist Zurrgurte mit Spannratsche sein.

Schauen wir uns so einen Gurt mal genauer an!

Er besteht zumeist aus zwei Teilen...
Ein langer Part mit Haken an einem Ende und ein kurzer Part mit Haken an einem und Spannschloss am anderen Ende.
An BEIDEN Parten ist normalerweise ein kleines (meist) blaues 'Fähnchen' dran - das muss es auch bleiben!
Dort steht drauf was der Gurt so alles 'kann'.
Meist findet man dort lustige Symbole die einen grade 'gestreckten' Gurt und einen 'gebogenen' Gurt darstellen.
Dahinter eine Zahl mit einer daN Angabe. Diese Angabe sagt uns, was der Gurt in der jeweiligen Verwendung leistet... - Die Sicherungskraft in daN (Wert entspricht ca. kg)
Der Wert für den graden Zug ('gestreckter' Gurt) ist immer halb so groß als der Wert für die Umschlingung ('gebogener'Gurt).

Wo ist der Unterschied?

Wenn ich einen Gurt grade von einem Zurrpunkt (Ladung) zum Anderen (Ladeboden / Trailer) einsetze, gilt der Wert für den graden Zug.
Wenn ich den Gurt von einem Zurrkunkt (Ladeboden / Trailer) UM DAS LADEGUT HERUM und zurück zu einem (möglichst anderen / freien) Zurrpunkt führe, gilt der Wert für die Umschlingung / Umspannung / Umschließung.

Auf dem Part mit der Ratsche stehen noch weitere Werte.
Diese besagen was die Ratsche leistet, wenn der Gurt in der Niederzurrung angewandt wird.
Dann zählt nämlich plötzlich nicht mehr was der Gurt kann!
Dann kommt es (in erster Linie) darauf an, was die olle Ratsche kann!
(Und das ist meist nicht berauschend!!!)
Dann schafft ein 5-Tonnen Gurt plötzlich nur noch 250 kg (Standart) bis 750 kg (Superduperteil) - Und das bei einem Gurt der eigentlich 5 Tonnen kann!!!

Also werden wir das nun versuchen mit möglichst wenig Gurten (weil weniger Arbeit!) möglichst effektiv zu sichern!

Fangen wir mit dem Ruschen nach vorne an.
Unser Boot ist mittels Seil- oder Gurtwinde auf den Trailer gekommen? - GENIAL! - Wir haben einen idealen Zurrpunkt am Boot -> die Bugöse!
Also schnell ein entsprechender Gurt gegriffen und durchgefädelt!
Wo jetzt aber am Trailer hin damit?
Nun, zunächst einmal möglichst weit nach hintern, denn der Gurt soll ja das Rutschen nach vorn verhindern. Dazu sollte er möglichst parallel zum Trailer verlaufen. Also auf der einen Seite in einen der hinteren Zurrpunkte einhängen, auf der anderen Seite den Part mit der Ratsche dran tüddeln und den dortigen Haken dann genauso weit nach hinten hängen wie grade auf der anderen Seite.
Jetzt wird's spannend! - Aber soooo spannend wird's auch wieder nicht, da wir den Gurt nur so straff spannen, dass er so grade Spannung aufbaut! - Das reicht, da ja der Gurt und nicht die Ratsche die Last tragen soll.
Bei einem entsprechend dimensioniertem Gurt bleibt jetzt bei einer Vollbremsung unsere Heckklappe vom Auto heil!

Die Bugöse darf aber nochmal herhalten. - Sie bekommt nun noch einen 'kleineren' Gurt, der grade nach unten führt und dort ein wenig Spannung zum Trailer aufbaut, damit das Boot am Bug nicht aus den Auflagen (Kielrolle / Bugstütze / etc.) 'hüpft'. Die Bugstütze übernimmt dann den seitlichen Halt, das Boot rutscht nicht zur Seite weg, alles richtig gemacht!

Ab ans Heck! - Hier wird es evtl. etwas komplizierter.

Wenn am Heck entsprechend dimensionierte Zurrösen am Boot sind ist Alles gut, ansonsten müssen die Klampen herhalten!

Es gilt unser Boot gegen Entschwinden nach hinten und zur Seite zu sichern.

Gurt gegriffen, rechts ans Boot und links an den Trailer damit... - STOP!!! - Wieso jetzt von links nach rechts und hier nur einfach?! - Und überhaupt, wo sind die Zurrpunkte am Trailer angebracht?

Um effektiv nach hinten sichern zu können muss / müssen der / die Gurt/e vom Boot aus nach vorne gehen.
Da wir seitlich aber im Regelfall keine Ösen am Boot haben greifen wir hier evtl. besser zu den Klampen.
Ein Gurt führt vom Trailer (von möglichst weit vorne) kommend durch beide Heckklampen und auf der anderen Seite wieder nach vorn an den Trailer.
Und schon sollte die Sicherung nach hinten genügen!

Fehlt nur noch die hintere Sicherung zur Seite...

Also am an die (hoffentlich) vorhandenen Ösen am Bootsheck. Jeweils einen Gurt einhängen oder durchziehen und dann an der anderen Seite am Trailer anschlagen. Das war's -> für's Boot! - Und wie sieht's im INNEREN aus?!

Was liegt denn da so Alles rum?! - Das kann doch wohl nicht wahr sein! - Das muss doch auch alles gegen Rutschen und Fallen gesichert sein!!!

Viel Spaß dabei!

So schön kann LaSi am Boot sein!

Hoffe gehilft zu haben!



Gruß vom
Micha
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  #25  
Alt 10.08.2010, 14:04
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Sehr ausgedehnt,aber absolut richtig.
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  #26  
Alt 10.08.2010, 14:26
DerMicha72 DerMicha72 ist offline
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Zitat:
Zitat von Fletcher-Matze Beitrag anzeigen
Sehr ausgedehnt,aber absolut richtig.
Hab's halt mal gelernt.
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  #27  
Alt 10.08.2010, 14:35
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Zitat:
Zitat von DerMicha72 Beitrag anzeigen
[Lastsicherung]
Beantrage hiermit, diesen Beitrag in das -Trockendock o.ä. einzustellen.
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Beste Grüße

John
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  #28  
Alt 10.08.2010, 14:46
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Zitat:
Zitat von JohnB Beitrag anzeigen
Beantrage hiermit, diesen Beitrag in das -Trockendock o.ä. einzustellen.
Bedeutet aber Ladungssicherung
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  #29  
Alt 10.08.2010, 14:46
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Zitat:
Zitat von DerMicha72 Beitrag anzeigen
Hab's halt mal gelernt.
Bis auf die Ratschengeschichte bin ich voll bei dir.
Zitat:
Dann kommt es (in erster Linie) darauf an, was die olle Ratsche kann!
(Und das ist meist nicht berauschend!!!)
Dann schafft ein 5-Tonnen Gurt plötzlich nur noch 250 kg (Standart) bis 750 kg (Superduperteil) - Und das bei einem Gurt der eigentlich 5 Tonnen kann!!!
Selbst bei meinem Standardgurt (2000/4000daN) ist die Ratsche für 2500daN ausgelegt,
und ein "Superduperteil" ist das noch lange nicht...

Grundsätzlich aber natürlich völlig richtig und ein guter Hinweis auf die schwächste Stelle zu achten.
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  #30  
Alt 10.08.2010, 14:49
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Zitat:
Zitat von PderSkipper Beitrag anzeigen
Bis auf die Ratschengeschichte bin ich voll bei dir.
Selbst bei meinem Standardgurt (2000/4000daN) ist die Ratsche für 2500daN ausgelegt,
und ein "Superduperteil" ist das noch lange nicht...
Du bekommst mit der Ratsche aber keine 4000daN gedrückt.
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  #31  
Alt 10.08.2010, 14:53
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Zitat:
Zitat von Fletcher-Matze Beitrag anzeigen
Du bekommst mit der Ratsche aber keine 4000daN gedrückt.
Meines Wissen braucht sie das ja auch gar nicht, denn hier gilt ja das Flaschenzugprinzip, sodass eben nur diese 2000 daN geschafft werden müssen. Und das kann die Ratsche mit 2500 daN. Der Gurt kann ja auch nur 4000daN bei der Umschlingung, weil hier das gleiche Prinzip gilt.

Gruß Axel
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  #32  
Alt 10.08.2010, 14:54
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Wichtig ist auch darauf zu achten, dass die Lichtleiste hinten am Trailer wirklich deutlich hinter dem Antrieb angebracht ist. Nicht etwa darunter.
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  #33  
Alt 10.08.2010, 15:03
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Zitat:
Zitat von Trikeflieger2 Beitrag anzeigen
Meines Wissen braucht sie das ja auch gar nicht, denn hier gilt ja das Flaschenzugprinzip, sodass eben nur diese 2000 daN geschafft werden müssen. Und das kann die Ratsche mit 2500 daN. Der Gurt kann ja auch nur 4000daN bei der Umschlingung, weil hier das gleiche Prinzip gilt.

Gruß Axel
Bei einer Umschlingung hat man auf einer Seite z.B.1000daN gesichert und auf der anderen Seite kommen nur 500 an.Kantengleiter helfen,aber bei einer Umschlingung?
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  #34  
Alt 10.08.2010, 15:30
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Zitat von Fletcher-Matze Beitrag anzeigen
Bei einer Umschlingung hat man auf einer Seite z.B.1000daN gesichert und auf der anderen Seite kommen nur 500 an.Kantengleiter helfen,aber bei einer Umschlingung?

Ob nun auf einer Seite mehr oder weniger spielt ja mal keine Rolle. Es ging doch nur um die Ratsche. Und wenn die mehr (hier 2500daN) kann wie der Gurt in geradem Zug aushält (hier 2000daN), dann ist doch alles ok. Mehr wollte ich damit nicht sagen. Ging ja nur um Deine Bemerkung "Du bekommst mit der Ratsche aber keine 4000daN gedrückt." Und das stimmt eben nicht, weil mit der Ratsche sogar 5000 daN "gedrückt" werden könnte, wenn man mal die Reibung des Gurtes unberücksichtig lässt.

Gruß Axel
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  #35  
Alt 10.08.2010, 15:36
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Zitat:
Zitat von PderSkipper Beitrag anzeigen
Bis auf die Ratschengeschichte bin ich voll bei dir.
Selbst bei meinem Standardgurt (2000/4000daN) ist die Ratsche für 2500daN ausgelegt,
und ein "Superduperteil" ist das noch lange nicht...

Grundsätzlich aber natürlich völlig richtig und ein guter Hinweis auf die schwächste Stelle zu achten.
OK?!
Von welchem Hersteller ist die Ratsche? - Ich kenne keine (für die normalen Gurte im Straßenverkehr) die eine Spannkraft (stF) von mehr als 750 daN erreicht!

Aber ich bin ja lernfähig!
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  #36  
Alt 10.08.2010, 17:35
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Zitat:
Zitat von DerMicha72 Beitrag anzeigen
OK?!
Von welchem Hersteller ist die Ratsche? - Ich kenne keine (für die normalen Gurte im Straßenverkehr) die eine Spannkraft (stF) von mehr als 750 daN erreicht!

Aber ich bin ja lernfähig!
Sorry.
Hab eben nochmal nachgelesen, ich hatte dich falsch verstanden.
Du hattest das nur auf das Niederzurren bezogen...
Ich ging davon aus dass du die Bruchlast meintest da das Niederzurren bei einem Boot das auf Rollen gelagert ist ja eh keine Geige spielt.
Bin also wieder voll bei dir!

Ratschen mit 5000daN Bruchlast sind im Straßenverkehr auch nicht unüblich.
Meine Gurte sind von ZurrFix.
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  #37  
Alt 10.08.2010, 18:53
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Zitat:
Zitat von Trikeflieger2 Beitrag anzeigen
Ob nun auf einer Seite mehr oder weniger spielt ja mal keine Rolle. Es ging doch nur um die Ratsche. Und wenn die mehr (hier 2500daN) kann wie der Gurt in geradem Zug aushält (hier 2000daN), dann ist doch alles ok. Mehr wollte ich damit nicht sagen. Ging ja nur um Deine Bemerkung "Du bekommst mit der Ratsche aber keine 4000daN gedrückt." Und das stimmt eben nicht, weil mit der Ratsche sogar 5000 daN "gedrückt" werden könnte, wenn man mal die Reibung des Gurtes unberücksichtig lässt.

Gruß Axel
Mit Verlängerung schafft evtl die 5000.
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  #38  
Alt 10.08.2010, 19:27
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Und ab wieviel verabschiedet sich die Oberschale von der Unterschale??
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Alt 10.08.2010, 19:30
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Das sollte langen
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  #40  
Alt 11.07.2011, 20:57
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Moinsen

bevor ich mich auf den Weg Genitalien mache, habe ich mir noch ein paar neue Zurrgurte gekauft.
Für vier Gurte beim www.Sicherungsprofi.de gerade mal 25€ bezahlt.
Ich hoffe die Rennleitung hat jetzt nix mehr zu meckern
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Gruß
Jörg
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Jeder muss an was Glauben - Ich glaub, ich geh noch einen trinken.

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