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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #1541  
Alt 12.12.2019, 13:08
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Ja Chris, so in etwa.

Die Winkel sollen nur die Sägeanschläge symbolisieren.


Wegen noch bestehender Rückenprobleme, werden die Leisten aus 2 Meterstücken bestehen und erst am Rumpf zur kompletten "Hohlkehle" zusammengefügt.
Die "Führungsleisten" brauchen dann auch nur 2 m sein.

@ Günter, deine Variante ginge auch, allerdings muß ich dann das kompakte Teil noch 2 mal über die Säge ziehen.
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Geändert von shakalboot (12.12.2019 um 15:08 Uhr)
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  #1542  
Alt 12.12.2019, 20:14
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Guten abend allerseits,

ich hab mal noch etwas mit meinen Dachlattenmaßen herum getüftelt und werde die "Anschlagsleisten" ebenfalls aus diesen Leisten herstellen.

@ Günter, ich hab nochmal versucht hinter Deine Idee zu kommen, bin da aber leider nicht weitergekommen. Mir würde ja dabei immer nur eine Dreieckleiste pro Dachlatte entstehen... ich hätte vielleicht erklären müssen, daß der pinkfarbene Strich der Sägeschnitt (3mm) darstellen soll und ich somit zwei Dreieckleisten pro Dachlatte erhalte.

Zu meinen Anschlagleisten....

aus je zwei 2Meter Latten entstehen besagte Anschlagleisten (grün), die ich so relativ einfach auf meine "Rohling-Hohlkehle" schrauben kann.






Ich denke die Zeichnungen sind aussagekräftig genug, so daß ich nicht weitere Erklärungen dazu geben brauch...
ach ja, die Auflagebreite ist zwar auch nur 4,5mm pro Leiste, aber das sollte eigentlich ausreichen, um 8 HohkehlLeisten zu "fräsen".
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  #1543  
Alt 12.12.2019, 20:47
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
[...] ich hätte vielleicht erklären müssen, daß der pinkfarbene Strich der Sägeschnitt (3mm) darstellen soll und ich somit zwei Dreieckleisten pro Dachlatte erhalte.
Das war mir klar. Nur musst du nach dem ersten Schnitt den einen Teil nochmal über die Säge schieben, damit du die zweite Keilleiste bekommst und dabei fällt der weiße Bereich (abzüglich Schnittbreite) als Abfall an.
Wenn du diesen zweiten Schnitt aber nicht machst, sondern das zu große Profil an die anderen Teile anklebst, erhältst du einen kleinen Anschlag.

In der Skizze ist dieser Bereich rot umrandet. Die Idee taugt aber nicht viel, sie wäre nur sehr einfach gewesen. Deine Variante ist erheblich besser, weil sie kräftiger ist und auch einen Tiefenanschlag bietet.
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Geändert von Heimfried (12.12.2019 um 21:06 Uhr)
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Alt 21.12.2019, 18:47
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Guten Abend allerseits,

damit meine Hohlkehlchen nicht nur auf dem Papier (Computer) existieren, war heute nach langer Pause mein erster Werkstatt - Tag (ich hätte nicht gedacht, daß das so anstrengend ist... hat aber Spaß gemacht)

Keilleisten sägen und die Mittelstücke zusammenkleben.







Günter hatte damals in seine Rümpfe sogenannte Zurrpunkte aus Einschlagmuttern eingeklebt.
Die Idee hab ich aufgegriffen, aber statt der Einschlagmuttern hab ich M10 (V2A) Gewindeverlängerungen oder Langmuttern verwendet, an die ich große U-Scheiben geschweißt habe. Die Rillen verhindern das Herausrutschen aus der Verklebung.




Die Zurrpunkte hab ich in den Seitenplanken in Höhe des späteren Brückendecks, an jeweils BH 1 und BH 4 verklebt.




Für den Transport der Rümpfe vom Obergeschoss ins Erdgeschoß meiner Werkstatt dienen die Zurrpunkte vorerst zur Arretierung der Rollwagen; später werden daran die Spanngurte für den Trailer befestigt.
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Geändert von shakalboot (21.12.2019 um 19:02 Uhr)
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Alt 21.12.2019, 19:17
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
[...]
Für den Transport der Rümpfe vom Obergeschoss ins Erdgeschoß meiner Werkstatt dienen die Zurrpunkte vorerst zur Arretierung der Rollwagen; [...]
Moin Jens,

je nachdem, wie groß die Beanspruchung bei diesem Manöver ist bzw. wie fest die Sicherung der Rollwagen gegen Verschiebung längs des Kiels sein muss, könnte eine etwas aufwendigere Verspannung notwendig sein.

Ich hatte bei mir ja schon Sperrholz-Dreiecke gebastelt, um eine Verschiebung zu vermeiden, immerhin mit einer Basis von etwa 60 cm. Da ich die V-Auschnitte in den Cradels nach deinem Vorbild mit Teppichbodenstücken ausgekleidet habe, hat der Rumpf kaum nenneswerte Reibung in den Cradels. Die Tatsache, dass der Winkel des Ausschnitts nur an einer Stelle genau passt, hilft nicht die Bohne. Ich musste die Position der Rollwagen oft korrigieren und habe sogar zwei dieser Dreiecke zerbrochen.

Edit: Skizze erübrigt sich

Geändert von Heimfried (21.12.2019 um 22:16 Uhr)
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Alt 21.12.2019, 19:29
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Die Rollwagen sollen nur unter den Rümpfen gehalten werden, wenn die Rümpfe mit dem Kran herunter gehoben werden.
Auf dem betonierten Fußboden der Werkstatt dürften die Rollwagen nicht unter den Rümpfen rutschen.

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beste Grüße,
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Alt 21.12.2019, 22:22
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
Die Rollwagen sollen nur unter den Rümpfen gehalten werden, wenn die Rümpfe mit dem Kran herunter gehoben werden.
[...]
Ach so.

Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
[...]
Auf dem betonierten Fußboden der Werkstatt dürften die Rollwagen nicht unter den Rümpfen rutschen.
Nach meiner Erfahrung tun sie das trotzdem - aber dann macht es nichts aus, weil es wenig ist und sich leicht mit der Hand wieder korrigieren lässt.
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  #1548  
Alt 23.12.2019, 19:58
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Einen schönen guten Abend allerseits ,

heute mal kein update von meinen manchmal etwas verrückten Bootsbauideen...
heute einfach mal allen die besten Wünsche zum Weihnachtsfest
und wer erst im neuen Jahr wieder hereinschaut - einen guten Start ins 2020.
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beste Grüße,
Jens

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  #1549  
Alt 24.12.2019, 09:29
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Das wünsche ich dir ebenfalls. Es ist schön, dass du wieder was in die Hand nehmen und veredeln kannst, lieber Jens. Ich wünsche dir also besonders gesundheitlichen Fortschritt.
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Liebe Grüße von der Lahn, Roland
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  #1550  
Alt 31.12.2019, 14:07
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Mahlzeit allerseits,

da es bei mir dieses Böller-und Raketenzeugs nicht gibt und die Bowle schon fertig ist, hatte ich Zeit meine Hohlkehlchen zu "modellieren"
Ich hatte je zwei Leisten 48 x 24 waren zu einem Vierkant 48 x 48 verklebt. Um saubere 90° Kanten zu erhalten, habe ich diese Kanthölzer auf 46 x 46 beschnitten und die innere Ecke mit einem 45° Schnitt abgesägt.
Die schmalen seitlich Dreiecksleisten verklebt.




Nach Günters Befürchtungen, daß die Kanten dieser Dreiecksleisten als Auflage zu schmal sind, habe ich eine "Führungslade" zur Aufnahme meiner Hohlkehlleisten gebaut....



...die sich aber als ungeeignet erwies.
Die dünnen Kanten der seitlichen Dreiecksleisten wurden regelrecht geschräddert.
Also habe ich es mal ohne die "Führungslade" probiert...







und ... die Leisten mit der Hohlkehle waren perfekt. An zwei Leisten gab es kleine Abplatzer, die aber der Spachtel ausgleicht.




Ich habe geplant, daß die Rümpfe in der ersten Januarwoche von der oberen Etage herunter kommen.
Die Temperaturen sind soweit o.k., so daß es dann sofort mit dem Einbau des Brückendecks weitergehen kann, wenn die Hohlkehlchen an den Seitenplanken der Rümpfe verklebt sind.

So, für dieses Jahr war's das!
Ich wünsche allen Mitlesern, Mitdenkern und Zuschauern einen guten Rutsch.
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Geändert von shakalboot (31.12.2019 um 14:30 Uhr)
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Alt 31.12.2019, 14:38
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Moin Jens,
na, da habe ich ja was angerichtet . Aber du hast es trotzdem gemeistert .

Was hat es mit dem Längenversatz der Profilteile auf sich?

Für das neue Jahr wünsche ich dir eine stetig und möglichst steil ansteigende Gesundheitskurve!
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  #1552  
Alt 31.12.2019, 14:58
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Hallo Günter,

alles gut! das"Fräsen" ging wunderbar.

Deine Frage nach dem Längenversatz...
Ich habe pro Rumpf vier einzelne Leisten mit Hohlkehlchen vorgesehen. ...läßt sich besser handhaben, auch später, wenn ich sie mit den Rümpfen verklebe.
Den Versatz von 100mm hab ich nur gemacht, damit ich die Leisten nicht stumpf aneinander setze (würde auch gehen...), so ergibt sich eine Art Schäftung.

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Alt 10.01.2020, 19:43
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Einen schönen guten Abend allerseits,

leider spielt das Wetter mal wieder nicht mit. Temperaturmäßig hätte mein Epoxi nichts dagegen, aber die Luftfeuchtigkeit nervt.

Also hab ich meine Hohlkehlen-Kerne mal probeweise montiert.







Kurz nochmal zur Erklärung...
Mein Brückendeck besteht aus zwei 10mm CFK Sandwichplatten. Dazwischen befindet sich eine 20mm Styrodurschicht.
Also - die unterste CFK Platte und die Styrodurplatte werden auf den Hohlkehlen-Kern verklebt und sind dann bündig mit den Rumpfoberkanten. Die obere CFK Platte wird dann über den Rümpfen aufgeklebt.

Mal sehen, wann wir die Rümpfe ins Erdgeschoß heben (...es sollte nicht regnen) und die Witterung ein Verarbeiten von Epoxi ermöglicht.

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Alt 10.01.2020, 20:53
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Hallo Jens

Ich freue mich zu sehen, dass es weiter geht
Ich bin - nach wie vor - beeindruckt von Deinen handwerklichen Fähigkeiten und Detaillösungen! Das wird was ganz feines
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Gruß Norbert

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
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Alt 14.01.2020, 06:25
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Moin allerseits,

nachdem nun alle Neujahrsrituale auch schon wieder der Vergangenheit angehören, hab auch ich alle Vorbereitungen getroffen, daß meine Rümpfe endlich den Dachboden verlassen können. Bisher war es leider zu naß.
Also hab ich mir die Zeit mal wieder mit Planung vertrieben.
In die Rümpfe kommen ja später Tanks für Frischwasser, Gebrauchtwasser und Sprit. Geplant werden müssen dann auch die Tankbefestigungen, Zu- Ableitungen. Im Tankraum muß eine Belüftung rein etc.
Weiterhin muß ich in die noch offenen Rümpfe Leerrohre für die Kabelage planen.
Da ich für die Lenkung auch eine "Notfallvariante" plane, muß auch das Teleflex-Lenkkabel mit geplant werden.

An dieser Stelle habe ich eine Frage...

Hat jemand zufällig ein Teleflex oder Ultraflex- Lenkgetriebe (Steuerkopf) übrig? Kabel ist nicht nötig, habe ich vom Hexleinumbau noch übrig, allerdings sollte das Lenkgetriebe bis 55PS ausgelegt sein.

So, wenn die Rümpfe am Kran hängen, gehts weiter.

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  #1556  
Alt 23.01.2020, 18:56
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Einen schönen guten Abend allerseits,


ich muß mal sehen, ob meine Bilder wieder zu groß werden, denn Günter schrieb mir, daß er letztens scrollen mußte um den Text zu lesen....
eigentlich habe ich nichts anders gemacht als vorher

Da ich in den letzten Tagen morgens Raureif auf meinen Rümpfen gefunden habe, haben wir entschieden, die Rümpfe noch im Obergeschoß zu lassen.

So habe ich mal wieder die Zeit genutzt, um meine Zeichnung, deren Ursprung mal die von Bernd Kohler war, an die Realität anzupassen. Das heißt, es gab zwischen meinen Rümpfen und der Zeichnung eine Differenz ( im Millimeterbereich!! )

Denn so langsam komme ich in die Phase, wo ich die verschiedensten Kurven aus der Zeichnung in die Realität umsetzen muß.



Da ich den Bugbereich oberhalb des Brückendecks "etwas" modifiziert habe,
muß ich den Verlauf des Stevens irgendwie 1 zu 1 übertragen.





Bei diesem Teil funktioniert das noch per "gekacheltem Ausdruck" vom PC.




Als ich meine Rümpfe gebaut hatte, hatte ich den Steven nach oben lang gebaut, um das gesamte Konstrukt auf der Helling zu befestigen.




Jetzt wird es Teil des gebogenen Stevens für den Bugaufbau der Kajüte.
Ich verklebe also Leisten entsprechend der Zeichnung und übertrage die Kurven von der gedruckten Schablone.




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Alt 23.01.2020, 20:42
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
[...]
Denn so langsam komme ich in die Phase, wo ich die verschiedensten Kurven aus der Zeichnung in die Realität umsetzen muß.
[...]
Moin Jens,
gerade bin ich auch mit den "Bögen am Bug" beschäftigt. Wobei ich ja näher an Bernds Entwurf bleibe und den Bogen (höchstwahrscheinlich) bis zur Dachkante hochziehen werde. Das bringt dann auch mit sich, dass ich dem hölzernen Bogen, neben der Kurve, die in der Seitenansicht sichtbar ist, auch noch eine kleine Kurve verpassen muss, die den Bogen um ca. 20 cm nach außen schwenkt (sichtbar in der Draufsicht). Der Stem liegt ja, von der Außenkante waagrecht gemessen, ca. 30 cm weiter innen, die Dachkante aber nur etwa 10 cm.
(Zu den Bögen geht es hier weiter: https://www.boote-forum.de/showthrea...7&#post4882277 )

(Die Bilder sind prima und sprengen nicht den Rand, danke. Irgendwo im Upload-Fenster steht, dass Fotos nicht breiter als 900 Pixel sein sollen, dein letztes Bild in #1553 ist über 1160 px breit.)

Geändert von Heimfried (23.01.2020 um 21:27 Uhr)
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Alt 24.01.2020, 10:26
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...kurze Erklärung:

Günters Antwort hat er in seinem Thread geschrieben... betrift ja auch sein Boot.
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Alt 27.01.2020, 09:40
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Moin Jens
Kurze Zwischenfrage:Warum lamelliert man so einen Bogen nicht und pappt ihn dann mit einer mindestens 1:10 Schäftung an die stevenverlängerung?
Ist doch schnell gemacht zu mal wenn man mehr als zwei Bögen mit den gleichen Radien verbaut,einmal aufreißen und bei verwendung gleichartiger Lamellen(Holzart,Lamellendicke) sehr gleiche Bögen erhalten,wie man das handwerklich so hinbekommt.Bei meinen Bootsbasteleien habe ich jeden Decks-bzw Deckshausbalken nach aufmaß und/oder Plan einzeln aufgerissen und lamelliert und hatte nicht den Eindruck dass mich das ausbremst sondern später bei der Montage und dem Straken der ganzen Geschichten sehr zu gute kam.Die Auffederungsrate bekommt man sehr schnell in den Urin und setzt die Klötze der Form dann nach gefühl etwas weg vom Anriss.
gruss hein
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Alt 27.01.2020, 10:17
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Hallo Hein,
ja - die Stevenverlängerung hätte ich auch durch Lamellieren herstellen können. Da aber auf diesem Bauteil keine große Last liegt, war mir diese Bauart die einfachste.
Die obere Leiste, die dann die vordere Seitenwand vom Cockpit bis zur Stevenverlängerung trägt, wird lamelliert und eingesägt, weil sie in zwei Ebenen gebogen ist...das wird aufregend genug.
Aber trotzdem Danke.

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