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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #541  
Alt 27.09.2017, 23:02
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Es ist nicht so, dass hier gar nichts mehr passiert, aber ich stecke in der "Mühsal der Ebene". Es geht sehr langsam vorwärts. Heute habe ich nun endlich die letzte Bahn Glasgewebe auf der ersten Seite des Brückendecks laminiert. Die insgesamt 15 m² sind doch ein ziemlicher Berg, besonders, wenn man die ersten 6 m² vergurkt hat und wieder runterschleifen muss.

Gestern habe ich, neben der Laminierarbeit, noch am Steven geschliffen und morgen werde ich wohl eine "Sperrholzanprobe" für die Außenlage der Bodenplanken am Bug machen und mich mit der Frage auseinandersetzen, ob ich auf die Längsstreifen übergehe, die Jens+ ausgetüftelt hat oder bei den Querstreifen bleibe.

Vielleicht kann ich aber das Sperrholz doch noch überreden, sich als ganze Planke anzuschmiegen .
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  #542  
Alt 27.09.2017, 23:26
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@Günter,

ich würde es nicht riskieren, das Sperrholz in den "Twist" zu zwingen.

Wenn ich mir vorstelle, daß ich pro horizontalen Streifen ca. 8mm konkav ausschleife- also auf die ganze Breite der Bodenplanke 32 mm, glaube ich nicht, daß es möglich ist im mittleren Bereich eben diese 32 mm zusammenzudrücken oder im Randbereich jeweils 16mm auseinander zu ziehen. ...

Bleib bei den Stripes, egal ob vertikal oder horizontal, ich denke sonst wird es zu unkontrollierbaren Hohlräumen kommen.
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Jens

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Alt 28.09.2017, 07:23
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Guten Morgen Günter,

ich stecke mittlerweile auch schon in konkreten Vorplanungen für meinen Bau. Und weil im Herbst ja Bastelzeit ist, habe ich schon mal mit einem Pappmodell angefangen, vor allem, um die Umsetzbarkeit der Änderungen zu testen, die mir so vorschweben.

Auch Karton macht unkontrollierbare Verwerfungen, wenn man versucht, ihn in diese Form zu verdrehen und dabei dem Verlauf der Stringer zu folgen:



Ich stimme Jens da voll zu und denke auch, du solltest besser bei den Streifen bleiben. Der Verlauf von Kiel und Kimmweger in den Plänen zwingt das Sperrholz anscheinend in eine Form, die so mit einer Platte allein nicht umsetzbar ist.

An dieser Stelle mal ein großes Lob an euch beide, es macht riesig Spaß, euch zuzusehen. Für mich sind eure Tröts eine Fundgrube an Wissen und Ideen


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Alt 28.09.2017, 07:40
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Moin Holger,

Ja - Bastelzeit!!
...jetzt hat es Dein Familienrat wohl genehmigt? !?

Das sieht aus, als würdest Du auch die "stretch Variante" wählen...

Da könnte ja mein Oberteil fast passen ( stimmt nur der Maßstab bei mir nicht...)


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Alt 28.09.2017, 09:11
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
Moin Holger,

Ja - Bastelzeit!!
...jetzt hat es Dein Familienrat wohl genehmigt? !?

Das sieht aus, als würdest Du auch die "stretch Variante" wählen...

Da könnte ja mein Oberteil fast passen
Passt fast, ich werde mich mit 6,50 zwischen euch drängeln

Darf ich vorstellen: ECO 65 classic "Galadriel". Aber einen Tröt dazu gibt's erst, wenn die ersten Späne fliegen. Bis dahin schau ich euch zu und lerne
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Geändert von Blitzeblau (28.09.2017 um 12:53 Uhr) Grund: das heißt natürlich ECO 65 und nicht 650 ;-)
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  #546  
Alt 28.09.2017, 10:29
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Zitat:
Zitat von Blitzeblau Beitrag anzeigen
Auch Karton macht unkontrollierbare Verwerfungen, wenn man versucht, ihn in diese Form zu verdrehen und dabei dem Verlauf der Stringer zu folgen:
Aber dann scheint mir die Abwicklung nicht richtig gelungen oder nicht zum Bau aus ganzen Platten vorgesehen zu sein!

Wenn ich mit Freeship ein Modell designe, dann kann ich es auch mit ganzen Platten aus Papier oder Holz umsetzen.
Jedenfalls wenn ich alle Bedingungen erfüllt habe, also alle verspannten Teilbereiche egalisiert bzw. angepasst habe.
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Alt 28.09.2017, 11:18
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Die Diskussion wurde hier und im anderen Trööt schon mehrfach geführt. Die Lösung ist einfach die Streifenbauweise.

Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Aber dann scheint mir die Abwicklung nicht richtig gelungen oder nicht zum Bau aus ganzen Platten vorgesehen zu sein!

Wenn ich mit Freeship ein Modell designe, dann kann ich es auch mit ganzen Platten aus Papier oder Holz umsetzen.
Jedenfalls wenn ich alle Bedingungen erfüllt habe, also alle verspannten Teilbereiche egalisiert bzw. angepasst habe.
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Alt 28.09.2017, 15:42
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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Aber dann scheint mir die Abwicklung nicht richtig gelungen oder nicht zum Bau aus ganzen Platten vorgesehen zu sein!

Wenn ich mit Freeship ein Modell designe, dann kann ich es auch mit ganzen Platten aus Papier oder Holz umsetzen.
Jedenfalls wenn ich alle Bedingungen erfüllt habe, also alle verspannten Teilbereiche egalisiert bzw. angepasst habe.
Das dachte ich auch - bis ich mir mal Günters Freeship Entwurf dieses Rumpfes etwas näher angesehen habe. Der "Developability Check" zeigt da keine grossen Auffälligkeiten. Dort, wo in Wahrheit die größten Spannungen in der Platte zu erwarten sind, ist alles schön grün.

Mein Fazit: zumindest wenn es um Sperrholz geht (das ja auf Grund der unterschiedlichen Faserverläufe in den Furnieren eigentlich gar kein homogenes Material ist), sind Freeship offensichtlich Grenzen gesetzt.

Soweit ich weiß, gibt es einige Programme bzw. CAD Add-ons, die da besser funktionieren. Allerdings für den Amateurbauer ein teures Spielzeug.
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Cheers, Ingo
...[Platzhalter für ein tiefgründiges Signatur-Zitat]...
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Alt 28.09.2017, 22:46
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Das Laminieren des Brückendecks war ja für mich eine nicht so glatt laufende Sache, aber gut, eine Seite ist fertig und das Ergebnis nicht doll, aber akzeptabel.

An zwei Punkten stoße ich mich aber: erstens haben alle Epoxischichten eine leicht milchige Trübung, die je nach Tag unterschiedlich deutlich ausgefallen ist. Ich führe das auf wetterbedingt zunehmende Luftfeuchtigkeit zurück. Einmal habe ich vielleicht sogar direkt unfreiwillig einige Tropfen Wasser eingebracht, die als Kondensat aus meiner Atemschutzmaske in die Epoxiwanne tropften.

Zweitens sind jedesmal an der Oberfläche Luftbläschen zurückgeblieben und so erstarrt. Diese Bläschen kenne ich seit langen Jahren vom Lackieren, dort platzen sie aber stets und verschwinden danach spurlos.

Im Moment sind beide Punkte nicht sehr wichtig, weil es um die Unterseite des Brückendecks geht, die sowieso noch deckend gestrichen wird. Aber meine Frau möchte einen Teil der Holzoptik des Brückendecks auf dem Kajütfußboden "klarlackmäßig" bewahren und da sind erstarrte Bläschen nicht willkommen und auch keine Trübung.

Habt ihr dazu Hinweise, Tips?
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Alt 28.09.2017, 22:55
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Nächster Punkt, über den ich mir schon mal Gedanken machen will: Antrichaufbau über dem Epoxi. Ich neige zu einkomponentigen Anstrichen, was spräche ggf. dagegen?

Was das Unterwasserschiff angeht, hat mir der Ansatz von Ron Mueller (ECO5) gefallen, der Epoxi mit Graphit gemischt hat und davon drei Schichten aufgebracht hat und sonst nichts. Das hält wohl bereits seit 10 Jahren.
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Alt 29.09.2017, 06:55
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Guten Morgen Günter,

die Trübung hängt mit der zunehmenden Luftfeuchtigkeit in dieser Jahreszeit zusammen, ist aber auch, aus meiner Erfahrung, von der Topfzeit abhängig.
Ich verwende Harz, welches erst nach 45 min zu gelieren beginnt und da ist mir der Effekt noch nicht aufgefallen.
Allerdings habe ich auch noch nicht solche großen Flächen mit Epoxi versiegelt.
Als ich das Unterwasserteil von meinem Ibis versiegelt hatte, habe ich dafür DeckschichtHarz verwendet, welches ich mit Farbpaste eingefärbt habe.
DeckschichtHarz ist UV beständig, normales Laminierharz nicht!
Dem DeckschichtHarz kann man auch Graphit beimischen. Bei den Kaiserbooten wird das beispielsweise auch gemacht. Die UV Beständigkeit soll damit erhöht werden, auch steigt die Härte (Schlagfestigkeit) des Harzes.
Die Luftbläschen entstehen doch eigentlich nur bei Schaumstoffrollen...aber Du hast doch jetzt die Velourrollen...

Ich verwende für solche Zwecke immernoch einen Systementlüfter (https://shop.hp-textiles.com/shop/Fu...-HP-BEL51.html)

Zum Lack Aufbau über Deck...
da wirst Du sicher "gefühlt" 100erte persönliche Meinungen und Hersteller-Vorschläge bekommen
Ich persönlich greife da stets zu 2K Lacken...erstens, weil sie bei mir arbeitsbedingt vorhanden sind (lackieren mit Spritzpistole ist bei mir tägliche Arbeit )
und zweitens sind sie meiner Meinung nach strapazierfähiger/kratzfester.
Bei meiner Lackierung des ECO'S werde ich eine Zweischichtlackierung (Basisfarbe + 2K-Klarlack ) aufbringen.

Für die Entscheidung Deiner Lackierung mußt Du Deine Möglichkeiten (spritzen oder rollen) beachten.
Man kann auch in einem Zelt mit der Spritzpistole lackieren. ..aber beachte den Sprühnebel, der sich an den Zeltwänden niederschlägt und dort für immer kleben bleibt, ebenso fällt der auch auf alle waagerechten, vielleicht frisch lackierten Flächen.
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Alt 29.09.2017, 07:03
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen
Nächster Punkt, über den ich mir schon mal Gedanken machen will: Antrichaufbau über dem Epoxi. Ich neige zu einkomponentigen Anstrichen, was spräche ggf. dagegen?

Was das Unterwasserschiff angeht, hat mir der Ansatz von Ron Mueller (ECO5) gefallen, der Epoxi mit Graphit gemischt hat und davon drei Schichten aufgebracht hat und sonst nichts. Das hält wohl bereits seit 10 Jahren.

Moin Günter,

Graphit habe ich auf dem Mauzboot auch als Unterwasseranstrich drauf, genauer eine Mischung aus Epoxy, Graphitpulver und Quarzsand. Den Tipp
hatte ich von einem Kajakbauer-Video auf YouTube. Ich kann da natürlich noch keine Langzeitaussage machen, aber es ließ sich gut aufrollen und gibt eine harte, kratzfeste Oberfläche. Bis jetzt hält es jedenfalls super...


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Alt 29.09.2017, 07:12
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Macht der Quarzsand die Oberfläche nicht rau?
...Ähnlich wie Sandpapier. ..
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  #554  
Alt 29.09.2017, 07:24
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
Macht der Quarzsand die Oberfläche nicht rau?
...Ähnlich wie Sandpapier. ..


Ein bisschen, bei mir jedenfalls, aber ich habe damals wohl auch etwas viel reingemischt. Später hab ich nach einem Umbau noch mal eine Stelle am Heck neu gemacht, die war dann besser. Ich suche mal das Video raus, da ist auch ein Mischungsverhältnis angegeben, wenn ich mich richtig erinnere...


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  #555  
Alt 29.09.2017, 18:18
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen
...Zweitens sind jedesmal an der Oberfläche Luftbläschen zurückgeblieben und so erstarrt.
Dagegen soll das nachträgliche "Überstreichen" mit so einem Schaumstoffpinsel helfen (?!).
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Alt 29.09.2017, 18:38
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So, sind wir wieder online? Das ist das Video, das ich meine. https://m.youtube.com/watch?v=L8zdAZtR-Bo
Ab 5:50 geht es um die Graphitmischung.

Und was muss ich da hören? Nur die erste Schicht mit Quarzsand und die zweite ohne, weil es sonst nicht glatt ist. Menno, jetzt muss ich alle meine Stromabwärts-Pokale zurück geben, weil ich mit optimierter Bodenbeschichtung gefahren bin

Jens, manchmal bist du mir unheimlich


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Alt 29.09.2017, 19:28
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...

Jens, manchmal bist du mir unheimlich

...
was, wie...ich hab nüscht gemacht...hab nur gefragt, ob der Quarzsand den Auftrag nicht rau wie Sandpapier macht...

Ich habe mir aber das Video angesehen...es ist Quarzmehl!! bei dem Begriff "Sand" habe ich immer so eine 40er Schrubbscheibe vor Augen.

Ja - und in dem Video werden ja auch Günters Fragen geklärt - nach dem Lack 2K !! da ist auch noch ein interessantes Video zur Glasbeschichtung (laminieren), wo Glas trocken aufgelegt wird und dann das Harz aufgeschüttet und mit dem Rakel oder Spachtel verteilt wird.

...wie gesagt, ich hatte es damals anders gelernt.
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Alt 29.09.2017, 20:20
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen

...da ist auch noch ein interessantes Video zur Glasbeschichtung (laminieren), wo Glas trocken aufgelegt wird und dann das Harz aufgeschüttet und mit dem Rakel oder Spachtel verteilt wird.

...wie gesagt, ich hatte es damals anders gelernt.

Nach dem Video hab ich das beim Mauzboot auch gemacht. Das hat gut funktioniert...



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Alt 29.09.2017, 20:22
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...was sind das für Glasstärken?
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Alt 29.09.2017, 20:25
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
...was sind das für Glasstärken?


Ich weiß nicht, was die in den Videos benutzt haben, bei mir war es 163er Glasfilamentgewebe, weil es das bei Behnke in 150cm Breite gab.


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