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Motoren Technik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik.

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  #241  
Alt 11.03.2017, 19:59
Schrottler Schrottler ist offline
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Standard Zündung König

Hallo Gerd,
also so richtiger Wechselstrom/Wechselspannung ist das nicht. Das, was da bei jeder einzelnen Zündung abläuft, ist nur ein einziger Spannungsanstieg und der wird dann an die Zündspule weitergeleitet sobald der Unterbrecher öffnet. Der Unterbrecher im Königsystem unterbricht also den Strom, der von der Spule nach Masse abgeleitet wird und in dem Moment, wenn er also unterbrochen wird, wird er an die Zündspule weitergeleitet und dieser Spannungsanstieg sorgt dann für den Zündfunken. Nix da mit : "die Spannungsunterbrechung zur Zündspule verursacht den Zündfunken" ( so wie es in jedem Lehrbuch steht). Für den Zündfunken eines bestimmten Kolbens ist immer das gleiche Magnetpaar zuständig. Und wenn da zwei Spulen eventuell gegeneinander arbeiten, läuft da nichts. Vielleicht gibt es wegen der 2 Spulen auch die 2 Kondensatoren? Ich bin mir da auch nicht im Klaren.
Aber Du könntest versuchshalber mal die beiden Kabel der Spule von Simon vertauschen und sehen, was passiert.

Schönes Wochenende und noch viel Spaß und viel Erfolg.
Klaus
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  #242  
Alt 13.03.2017, 17:36
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Gerd29 Gerd29 ist offline
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Hallo,
So, habe jetzt mal die Anschlüsse der Spule umgetauscht. Jetzt habe ich auf den 2. Zylinder einen Zündfunken aber dafür auf dem 3. nicht.
Wenn hier jemand mitliest, der Ahnung von der Elektrik hat... bitte kommentieren. Bin schon am verzweifeln.
Lg Gerd
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  #243  
Alt 14.03.2017, 12:23
Schrottler Schrottler ist offline
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Standard Zündprobleme 3-Zylinder

Hallo Gerd,
das ist schon seltsam.
Immerhin kann man davon ausgehen, dass Unterbrecher und Kondensatoren in Ordnung sind. Möglicherweise sind "vertauschte Anschlüsse" und "richtig 'rum gewickelte" Spule doch nich völlig gleichwertig. Aber da fehlt mir im Moment die Vorstellungskraft. Vielleicht solltest Du nochmal mit Simon reden, ob er in seinem Bestand auch eine anders'rum gewickelte Spule hat und bereit ist, die zu tauschen.
So als nicht direkt betroffener kann ich schon sagen, dass ich das Problem wirklich spannend finde. ich bin auch sicher, dass Du das Problem irgendwie lösen wirst, aber wie . . . .?
Ich hänge mal noch ein Bild an, das ich mir schon vor Jahren digital zurechtgebastelt habe. Es ist zwar nur vom 2-Zylinder aber vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen beim Nachdenken.

Im Moment überlege ich auch, in meinem Getriebe oben an der Kegelradwelle 2 Simmerringe einzusetzen. Bis jetzt sitzt da ja nur eine einzige Dichtung. Dazu müsste ich aber die Lagerbuchse um einige Millimeter kürzen. Hast Du Dir dazu schon Gedanken gemacht.

Gruß
Klaus
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  #244  
Alt 14.03.2017, 13:27
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Gerd29 Gerd29 ist offline
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Hallo Klaus,
interessantes Bild. Bei dir sind die Kondensatoren ja praktischerweise gleich im Verteiler untergebracht.
Mit Simon stehe ich auch schon im Kontakt. Bin mir auch sicher, dass wir das irgendwie hinbekommen. Wenn alle Stricke reissen: Hier bekomme ich sie wohl für 40-60€ neu gewickelt.
Das Problem beim Neuwickeln ist wohl das einspannen des Spulenkörpers, was in diesem Fall nicht einfach ist, weil unsymetrisch. Aber da könnte ich einen entsprechenden Halter konstruieren und 3D-drucken lassen. Geht ja heutzutage ziemlich easy.
Was die Abdichtung der Kegelradwelle angeht, so habe ich das folgendermaßen gelöst: Ich habe den Wellendichtring in 5mm Höhe bekommen (Original 7mm).
Den habe ich mit der Lippe zur Ölseite (also nach unten) montiert. Dann hatte ich ja die PTFE-Wellendichtringe bestellt (3mm hoch). Da habe ich einen von mit der Lippe nach oben eingeklebt. Eingeklebt deshalb, weil er lose in der Aufnahme saß. Ich hoffe, der bleibt da auch im Betrieb. Aber darüber sitzt ja gleich das kupferfarbene Blech vom Impeller, kann ja dadurch nicht groß wegwandern. Achso... 2K-Kleber habe ich benutzt. Der hält eigentlich sehr gut.

LG Gerd
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  #245  
Alt 14.03.2017, 16:31
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Standard Simmerring einkleben

Hallo Gerd,
ich habe mal vor Jahren eine Simmerring in einen ziemlich schlechten Sitz eingeklebt und dazu Loctite 480 verwendet. Hat gut funktioniert aber das Zeug war ziemlich teuer. Für den Ring habe ich etwa 0,5 g benötigt und 24,5g sind dann eingetrocknet.

Gruß
Klaus
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  #246  
Alt 14.03.2017, 17:05
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So Leute,
Das Problem ist gelöst.
Habe von der defekten Spule einfach die ca 7 Wicklungen abgewickelt und das Ende wieder an das Kabel angelötet. Widerstand gemessen: 1,8Ohm.
Dann die Spule montiert und ausprobiert!
Alle Kerzen haben Zündfunken!
Anbei ein Bild der Spule und der Kegelwellenabdichtung
Gruß Gerd
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  #247  
Alt 14.03.2017, 17:52
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Fleet Captain
 
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super ! trotzdem versteh ich noch nicht ganz, woran es jetzt eigentlich gelegen hat. Hast du das rausfinden können? Aber Hauptsache, es funktioniert jetzt.
(dann keine andere mehr, oder?)
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  #248  
Alt 14.03.2017, 18:02
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Ganz einfach, die obersten Wicklungen der Spule waren ja durchtrennt, daher könnte ja kein Strom fließen. Die durchtrennten Wicklungen habe ich entfernt und das Ende der Wicklung wieder an das Grüne Anschlusskabel angelötet.
Habe dann gemessen ob wieder Strom fließt. Und der gemessene Wiederstand lag bei 1,8 Ohm. In der darunter liegenden Schicht sind zwar auch noch gequetschte Wicklungen, aber anscheinend lassen die noch Strom durch.
Und Danke Simon, benötige ja jetzt vorerst keine Spule mehr.
Werde heute Abend mal schauen ob er dann anspringt.
Habe zwischenzeitlich auch alle Benzinleitungen gewechselt und die Vergaser und Benzinpumpen gereinigt. Man darf gespannt sein. ;)
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  #249  
Alt 14.03.2017, 20:07
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Standard Zündprobleme 3-Zylinder

Hallo Gerd,
ich freue mich auch für Dich. Aber warum die Spule von Simon nicht irgendwie funktionierte, werden wir jetzt wohl nie erfahren. Schade.
Nochmal: pass' auf und ziehe die Schwungscheibe richtig an. 140Nm.

Gruß
Klaus
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  #250  
Alt 15.03.2017, 07:16
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Hallo Klaus,
ich vermute, dass es an der Polung der Magnete in der Schwungscheibe liegt. Anscheinend ist es mit einer einfachen Umpolung der Spule nicht getan. Wenn man die irgendwie getauscht hätte, hätte es vielleicht geklappt.
Aber wie gesagt, alles Vermutungen. Bin da kein Profi in dem Thema ;)
Habe gestern noch einen Startversuch unternommen, leider ohne Erfolg. Habe dann nochmal den Zündfunken überprüft. Dieser war vorhanden, aufr einem Zylinder allerdings etwas schwach meiner Meinung nach.
Vielleicht sollte ich die Kondensatoren doch nochmal überprüfen

LG Gerd
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  #251  
Alt 15.03.2017, 17:54
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Gerd29 Gerd29 ist offline
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Hey,
Weiß jemand wie man den Zündzeitpunkt überprüft?
Geht das mit ner Blitzlampe, so wie beim Auto?

lg Gerd
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  #252  
Alt 15.03.2017, 19:35
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Standard Zündung König

Hallo Gerd,
den Zündzeitpunkt kannst Du mit der Stroboskoplampe überprüfen. Allerdings musst Du vorher den OT der Zylinder feststellen und auf der Schwungscheibe markieren. Zu Beginn reicht es erst mal, den OT für nur einen Zylinder zu bestimmen. Die Zündzeitpunkte der beiden anderen Zylinder sind an sich ja durch die Geometrie der Ankerplatte vorgegeben. Aber immerhin hatte mein König einen Unterschied von 4°-5°. Bei meinem 2-Zylinder lag der Zündzeitpunkt bei 8° bzw. 12° vor OT gemessen mit Anlasserdrehzahl.
In der Schwungscheibe des 2-Zylinders ist noch eine Fliehkraftverstellung enthalten. Wann die einsetzt und um wieviel sie den ZZP verstellt, kann ich nicht sagen. Dann kommt noch die mechanische Verstellung des ZZP nach früh durch die Verdrehung der Ankerplatte. Das dürfte im 3-Zylinder ähnlich sein.

Gruß
Klaus

Gruß
Klaus
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  #253  
Alt 20.03.2017, 20:36
Schrottler Schrottler ist offline
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Standard 65PS König springt nicht an

Hallo Gerd,
hast Du Dir schon mal die "Starterkolben" der Vergaser angesehen? Vielleicht säuft der Motor ab, weil die Dichtgummis von einem oder beiden Starterkolben nicht mehr dichten.
Hier mal ein Link zu Bing. Im König wird der Typ 24 verbaut. Der Starterkolben hat die Nr. 35.

http://www.bingpower.de/service/datenblaetter/

Gruß
Klaus
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  #254  
Alt 20.03.2017, 21:37
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Gerd29 Gerd29 ist offline
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Hallo Klaus,
Ich werde die Vergaser mal abbauen und reinigen.
Mit den Düsen habe ich das schon gemacht.
Allerdings liegt das Problem eher bei der Zündung.
Hatte zeitweise keinen Funken, nach Erwärmen der Komdensatoren Funken wie verrückt , danach ist er auch beinahe angesprungen. Dann aber wieder nicht. Habe jetzt neue Kondensatoren bestellt. In der Hoffnung dass es was bringt. Wenn nicht dann Wechsel ich auch noch die Unterbrecher. Irgendwann habe ich dann alles durch
Achja ... das Getriebe habe ich jetzt abgedichtet. Der Impeller bekommt einen neuen Abgang mit einer gedrehten Gummibuchse.
Dann steht aber noch die Demontage des Schaftes auf dem Plan. Da ist dem Vorbesitzer wohl mal ne Schraube abgerissen und beim Versuch die Schraube auszubohren ist er wohl abgerutscht und hat das Loch daneben gesetzt
Heißt: großzügig ausbohren, Einsatz rein und neu abbohren.
Gut dass mein alter Herr ne Fräs und ne drehmaschine in der Garage hat...
Aber das Problem ist: die Schrauben von oben am Motorblock sitzen bombenfest. Der Innensechskant ist mittlerweile ausgenudelt.
Habe schon eine Stange an die Schraube geschweißt und mit Wärme und Schlagschrauber versucht. Keine Chance, bleibt wohl nur Ausbohren. Heißt: einen Bohrer basteln, der 350mm min lang ist.
Also... viele Baustellen, aber so schnell gebe ich nicht auf
Gruß Gerd
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  #255  
Alt 20.03.2017, 22:46
Durandarte Durandarte ist offline
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Moin Moin,
schön, zu sehen, dass es bei Dir vorangeht, Gerd. Das die Schrauben, die Motorblock und Schaft verbinden, so fest korrodiert sind, dass Du sie nur ausbohren kannst, ist schon recht normal. Du kannst auch versuchen, nur die Schraubenköpfe abzubohren, dann den Block abnehmen und den herausstehenden Gewinderest mit einer Rohrzange herauszudrehen, eventuell die Stelle heiß machen.

Zu den Vergaserkolben: da hat Klaus völlig recht, die sind eine echte Fehlerqulle. Nicht nur, dass sie Gummis teils nicht mehr dichten, sie verwandeln sich auch in eine Konsistenz von Weichlakritz und kleben das Innere der Düse zu. Also da unbedingt gründlich reinigen, sonst könnte mal der Choke mal keinen Einfluss haben oder der Motor läuft undefiniert zu fett.

Viele Grüße, Wolfgang
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  #256  
Alt 21.03.2017, 01:21
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So, der Motor ist raus.
Die eine Schraube habe ich ausgebohrt und an die 2. habe ich eine 18er Stange geschweißt und oben mit 1m Überzeugung die Schraube abreissen können. Der Rest dieser Schraube steckt noch ein paar Millimeter raus. Aber mit der Fräse sollten wir auch das raus bekommen.
Für das spätere Befestigen des Motorblocks habe ich 2 Lösungen:
1. ich verpasse dem Schaft einen Gewindeeinsatz aus Edelstahl, so wie es übrigens auch schon von Werk aus für die Schrauben von unten vorgesehen ist.
2. ich schraube einen Stehbolzen in den Schaft und befestige von oben mit sicherungsring und Mutter. Nur für den Fall dass ich den Motorblock nochmal irgendwann lösen muss, was hoffentlich nicht der Fall sein wird.
Die beiden schlitzschrauben, mit der die Wanne am Schaft befestigt ist haben auch schon so eine komische braune Farbe bekommen. Habe sie jetzt über Nacht mit Rostlöser getränkt. Hoffentlich bekomme ich diese besser los.
Gute Nacht
Gerd
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  #257  
Alt 21.03.2017, 06:07
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klingt gut, wieder ein Stück weiter

Zitat:
Zitat von Gerd29 Beitrag anzeigen
Die beiden schlitzschrauben, mit der die Wanne am Schaft befestigt ist haben auch schon so eine komische braune Farbe bekommen. Habe sie jetzt über Nacht mit Rostlöser getränkt. Hoffentlich bekomme ich diese besser los.
Gute Nacht
Gerd
Stichwort: "Schlagschrauber". Allerdings nicht das, was man heute meist darunter meist versteht, sondern sowas. Kannte ich vorher garnicht; hat mein Vater mal für genau diese Schrauben stolz aus der Schublade gezogen...

viel Erfolg!
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  #258  
Alt 21.03.2017, 06:19
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Du wirst lachen Simon, aber genau sowas habe ich hier in meinem Keller auch gefunden.
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  #259  
Alt 21.03.2017, 06:23
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Gerd29 Gerd29 ist offline
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Damit und mit der 18er Stange, deren Ende ich so gefeilt habe dass dieses urtümliche Teil darauflasst, habe ich auch schon die Schraube für den Motorblock bearbeitet. Noch tut sich bei den Schlitzschrauben aber nichts..
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  #260  
Alt 21.03.2017, 06:26
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Gerd29 Gerd29 ist offline
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Achso, bevor ich die Dichtung entfernt habe, habe ich einen Abdruck davon gemacht, quasi als Schablone. Weiß jemand welches Dichtungsmaterial ich bei der Montage nehmen sollte?
Gruß Gerd
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