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Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen.

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  #7881  
Alt 18.01.2019, 12:49
coffeemuc coffeemuc ist offline
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Zitat:
Zitat von Täuberich Beitrag anzeigen

Wir haben eine Tiefgarage mit 13 Plätzen, 10 davon auf Doppelparkern.

Jetzt liegt ein Antrag an die WEG auf Installation einer Lademöglichkeit für E-Fahrzeuge in der TG vor.

Was ist bei dieser Größenordnung eine vernünftige Lösung?
Fremdanbieter beauftragen oder eigene Installation?

Der Hausanschlußwert der Installation kann sicherlich noch 2-3 Ladegräte verkraften, aber sicherlich kein Schnellladegeräte.
Als leidgeplagtes WEG Mitglied kann ich nur folgendes raten:
Exakt 13 absolut gleichwertige Anschlüsse schaffen.
Wie Bernd schon schrieb sollte man von 22kW pro Platz ausgehen.
Belastbare Auskünfte kann man nur vom lokalen Stromversorger bekommen.
In München werden solche Ladeanschlüsse übrigens von der Stadt finanziell gefördert und auch gebaut (Stand 2018). Falls erforderlich auch unabhängig vom bestehenden Hausanschluss (d.h. ein zusätzlicher Anschluss, völlig unabhängig vom Hausanschluß). Wie es in anderen Städten aussieht, kann ich nicht sagen.
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Gruß
Richard

Geändert von coffeemuc (18.01.2019 um 16:02 Uhr)
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  #7882  
Alt 18.01.2019, 12:51
coffeemuc coffeemuc ist offline
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Zitat:
Zitat von onkelrocco Beitrag anzeigen
Das klingt so kompliziert, dass ich das als Gemeinde selbst nie machen würde. Zumal da der Punkt hinzukommt, dass die Anlieger die Straßenbeleuchtung praktisch zum Großteil bezahlt haben. Zumindest kenne ich das nicht anders.
das ist nicht komplizierter als jede andere Ladesäule auch, die ja mittlerweile überall herumstehen. Und wer die Beleuchtung mal bezahlt hat, ist doch völlig unerheblich.
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Gruß
Richard
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  #7883  
Alt 18.01.2019, 13:04
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Fraenkie Fraenkie ist offline
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Zitat:
Zitat von coffeemuc Beitrag anzeigen
das ist nicht komplizierter als jede andere Ladesäule auch, die ja mittlerweile überall herumstehen. Und wer die Beleuchtung mal bezahlt hat, ist doch völlig unerheblich.
Doch nicht in D.

Also erstmal "gehört" die Laterne irgendjemand (egal wer sie bezahlt hat).

Der haftet erstmal für alles mögliche was so an Gefahren von sowas ausgehen kann (bis hin zu "Schnee fällt runter" wahrscheinlich).

Also auch für die Standsicherheit, die sogar regelmässig hochwissenschaftlich geprüft wird.

So jetzt ist das Ding in seinen Grundfesten xx Jahre alt. Evtl. schon leicht angefault, die Beschichtung blättert, Generationen von Hunden haben´s Bein gehoben.........
Da schneidet erstmal gar keiner ein zusätzliches Loch in das Rohr um ein Kabel in ne drangetüdelte Steckdose zu führen.

Dann gibt es da zig verschiedene Varianten von Material über Durchmesser bis Hersteller (den´s womöglich gar nimmer gibt) etc. Da müßte man ja quasi Strasse für Strasse nen anderes Konzept erdenken.
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Viele Grüße Fränkie

Während die Frauen noch zweifelnd zögern wissen die Männer schon.........dass ihr Handeln falsch war!
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  #7884  
Alt 18.01.2019, 13:04
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Zitat:
Zitat von coffeemuc Beitrag anzeigen
Und wer die Beleuchtung mal bezahlt hat, ist doch völlig unerheblich.
Das denke ich nicht. Ich würde sofort dagegen klagen.
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  #7885  
Alt 18.01.2019, 14:55
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Die Klage wird gar nicht erst zugelassen, Du hast zwar die Lampe teilweise bezahlt, gehören tut Dir aber nix davon.
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Gruß, Jörg!
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  #7886  
Alt 18.01.2019, 16:12
coffeemuc coffeemuc ist offline
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Zitat:
Zitat von Fraenkie Beitrag anzeigen
Doch nicht in D.

Also erstmal "gehört" die Laterne irgendjemand (egal wer sie bezahlt hat).

Der haftet erstmal für alles mögliche was so an Gefahren von sowas ausgehen kann (bis hin zu "Schnee fällt runter" wahrscheinlich).

Also auch für die Standsicherheit, die sogar regelmässig hochwissenschaftlich geprüft wird.

So jetzt ist das Ding in seinen Grundfesten xx Jahre alt. Evtl. schon leicht angefault, die Beschichtung blättert, Generationen von Hunden haben´s Bein gehoben.........
Da schneidet erstmal gar keiner ein zusätzliches Loch in das Rohr um ein Kabel in ne drangetüdelte Steckdose zu führen.

Dann gibt es da zig verschiedene Varianten von Material über Durchmesser bis Hersteller (den´s womöglich gar nimmer gibt) etc. Da müßte man ja quasi Strasse für Strasse nen anderes Konzept erdenken.
An der eigentlichen Laterne ändert sich doch gar nichts, denn das wäre aus den von dir genannten Gründen gar nicht wirtschaftlich.

Man zapft im Boden den Strom für eine Ladesäule an. Natürlich machen das nicht irgendwelche Bastler, sondern die Leute die auch sonst für Planung und Ausführung der Straßenbeleuchtung zuständig sind.
Die haben nicht nur die entsprechende Ausbildung dafür, sondern sind auch vom Eigentümer der Straßenbeleuchtung (Stadt/Gemeinde) dafür beauftragt oder dort angestellt.
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Gruß
Richard
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  #7887  
Alt 18.01.2019, 17:01
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Zitat:
Zitat von coffeemuc Beitrag anzeigen
An der eigentlichen Laterne ändert sich doch gar nichts, denn das wäre aus den von dir genannten Gründen gar nicht wirtschaftlich.

Man zapft im Boden den Strom für eine Ladesäule an. Natürlich machen das nicht irgendwelche Bastler, sondern die Leute die auch sonst für Planung und Ausführung der Straßenbeleuchtung zuständig sind.
Die haben nicht nur die entsprechende Ausbildung dafür, sondern sind auch vom Eigentümer der Straßenbeleuchtung (Stadt/Gemeinde) dafür beauftragt oder dort angestellt.
Ach so ja. Das geht natürlich.

Aber wenn man eh buddelt und ein Fundament macht ist´s ja egal ob da ne Lampe daneben steht oder nicht.
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  #7888  
Alt 18.01.2019, 19:53
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Zitat:
Zitat von coffeemuc Beitrag anzeigen
An der eigentlichen Laterne ändert sich doch gar nichts, ...
Liest sich hier aber genau so: "In Berlin sollen 1000 Laternen mit Ladetechnik bestückt werden."
und sieht hier auch genau so aus:

Die Laterne erhält eine "Steckdose".

Gruß Lutz
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  #7889  
Alt 18.01.2019, 21:08
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Es wäre mal interessant zu wissen, welche Leistung an einer üblichen Straßenlaterne so zur Verfügung steht bzw. über die vorhandene Verkabelung eingespeist werden könnte. Wird sicher stark varieren, aber ohne eine Größenordnung zu kennen ist das doch nur Stocherei im Nebel.
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Gruß
Ewald
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  #7890  
Alt 18.01.2019, 21:22
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Es wäre mal interessant zu wissen, welche Leistung an einer üblichen Straßenlaterne so zur Verfügung steht bzw. über die vorhandene Verkabelung eingespeist werden könnte. Wird sicher stark varieren, aber ohne eine Größenordnung zu kennen ist das doch nur Stocherei im Nebel.
Nächste Frage:

Wenn die Laternen "aus" sind, also tagsüber, und bei uns zum Teil auch Nachts zwischen 24h und 5h................ist da dann überhaupt Saft auf den Leitungen oder wird da mehr oder weniger immer kreisweise einfach abgeknipst?
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  #7891  
Alt 18.01.2019, 21:48
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Es wäre mal interessant zu wissen, welche Leistung an einer üblichen Straßenlaterne so zur Verfügung steht bzw. über die vorhandene Verkabelung eingespeist werden könnte. Wird sicher stark varieren, aber ohne eine Größenordnung zu kennen ist das doch nur Stocherei im Nebel.
Hatten wir schon ein paar Seiten vorher.

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  #7892  
Alt 18.01.2019, 21:59
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Wo?
Mich interessiert, welche Querschnitte und wieviel Adern üblicherweise in einem Straßenzug für Beleuchtung verlegt werden. Dann könnte man auf die mögliche Ladeleistung schließen. Vielleicht ist ja hier im Forum jemand, der beruflich damit zu tun hat und mal ein Beispiel aus der Praxis nennen kann.
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  #7893  
Alt 18.01.2019, 22:37
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Wo?
Mich interessiert, welche Querschnitte und wieviel Adern üblicherweise in einem Straßenzug für Beleuchtung verlegt werden. Dann könnte man auf die mögliche Ladeleistung schließen. Vielleicht ist ja hier im Forum jemand, der beruflich damit zu tun hat und mal ein Beispiel aus der Praxis nennen kann.
Das hab ich für Dich gefunden,
weiteres musst dann googlen,
oder auf Antwort aus dem Forum warten.

https://www.boote-forum.de/showpost....postcount=7785
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  #7894  
Alt 19.01.2019, 00:09
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Wo?
Mich interessiert, welche Querschnitte und wieviel Adern üblicherweise in einem Straßenzug für Beleuchtung verlegt werden. Dann könnte man auf die mögliche Ladeleistung schließen. Vielleicht ist ja hier im Forum jemand, der beruflich damit zu tun hat und mal ein Beispiel aus der Praxis nennen kann.
Auch das steht hier ein paar Seiten zuvor.
In der Regel 4 oder 5x 16 Quadratmillimeter Alu.

Wenn ein Anwohner zweckgebundene Erschließungsbeiträge bezahlen durfte wird das sicher nicht ohne weiteres möglich sein, eine Zweckentfremdung durchzuführen. Noch dazu gewinnorientiert. Das wäre ja das Gleiche wenn ich die Straße bezahle und anschließend jemand anders dafür Maut kassieren will.
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  #7895  
Alt 19.01.2019, 06:38
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"In der Regel 4 oder 5x 16 Quadratmillimeter Alu."

In Westdeutschland kein Alu
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Gruß Klaus
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  #7896  
Alt 19.01.2019, 08:16
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Zitat:
Zitat von skibo Beitrag anzeigen
In Westdeutschland kein Alu
Sicher?

Als ich noch im Fernmeldebau arbeitete, waren alle Stromkabel in der Straße aus Alu.
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  #7897  
Alt 19.01.2019, 09:01
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Ricardo Ricardo ist offline
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Wenn die Pläne der Kommission auch nur in verminderter Form umgesetzt werden, können sich viele nur noch E Fahrzeuge leisten:

Eine Kommission im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums hat einen Katalog mit spürbaren Eingriffen für Autofahrer erstellt, damit Deutschland die Klimaziele im Verkehr erreicht. Wie die Nachrichtenagentur Reuters und das Magazin „Spiegel“ berichten, könnten demnach die Steuersätze auf Benzin und Diesel angeglichen und deutlich angehoben werden.

Reuters zufolge sollen die Diesel- und Benzinsteuern demnach ab 2023 zunächst um drei Cent und dann jährlich um einen Cent steigen. Der Liter Treibstoff würde dann bis 2030 um 52 Cent teurer.


https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-15995305.html
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  #7898  
Alt 19.01.2019, 09:46
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Jörg 07 Jörg 07 ist offline
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Zitat:
Zitat von Ricardo Beitrag anzeigen
Wenn die Pläne der Kommission auch nur in verminderter Form umgesetzt werden, können sich viele nur noch E Fahrzeuge leisten:

Eine Kommission im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums hat einen Katalog mit spürbaren Eingriffen für Autofahrer erstellt, damit Deutschland die Klimaziele im Verkehr erreicht. Wie die Nachrichtenagentur Reuters und das Magazin „Spiegel“ berichten, könnten demnach die Steuersätze auf Benzin und Diesel angeglichen und deutlich angehoben werden.

Reuters zufolge sollen die Diesel- und Benzinsteuern demnach ab 2023 zunächst um drei Cent und dann jährlich um einen Cent steigen. Der Liter Treibstoff würde dann bis 2030 um 52 Cent teurer.


https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-15995305.html
Passender Kommentar eines anderen Blattes:

https://www.bild.de/politik/kolumnen...AyTDm6oz-Gj_Jc
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  #7899  
Alt 19.01.2019, 09:58
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Zitat von Ricardo Beitrag anzeigen
Wenn die Pläne der Kommission auch nur in verminderter Form umgesetzt werden, können sich viele nur noch E Fahrzeuge leisten:

Eine Kommission im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums hat einen Katalog mit spürbaren Eingriffen für Autofahrer erstellt, damit Deutschland die Klimaziele im Verkehr erreicht. Wie die Nachrichtenagentur Reuters und das Magazin „Spiegel“ berichten, könnten demnach die Steuersätze auf Benzin und Diesel angeglichen und deutlich angehoben werden.

Reuters zufolge sollen die Diesel- und Benzinsteuern demnach ab 2023 zunächst um drei Cent und dann jährlich um einen Cent steigen. Der Liter Treibstoff würde dann bis 2030 um 52 Cent teurer.


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Dann macht ab 2030 das Boot fahren viel mehr Spaß
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  #7900  
Alt 19.01.2019, 10:01
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Egal was die Blöd so schreibt.
Das ist ein Meinungsmache Blatt und kein ernst gemeinter Journalismus
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