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#1
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Das wünscht man keinem, egal wo jetzt der Fehler lag:
Zeilboot vaart tegen spoorbrug Grou, treinverkeer ontregeld Viele Grüße Andreas P.S.: sorry, sehe gerade, dass es schon in den Sportbootnachrichten berichtet wurde, kann gerne gelöscht werden
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#2
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auf dem Video sieht man die Ampel die war auf dieser Seite zumindest klar rot...
ob sie auf der anderen Seite auch so war... ? wünscht man keinem ...
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#3
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Wenn es auf der anderen Seite grün war, dann ist das unglücklich gelaufen.
Das Boot sieht wie ein Opem Kuip mit Segel aus. Nicht wie ein klassischer Motorsegler.
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Sportliche Grüße vom Rhein km 705 Micha |
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#4
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Au mann, wie unglücklich...
Die Crew sagt, es sei grün gewesen. Gruß Totti
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Flagge zeigen ist eine Tugend!
Check out: Surf-Forum.com Windcraft-Sports.com Autoscooter-Forum.com ![]() |
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#5
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Grün oder Rot….ist am Ende für die Ermittlungen wichtig.
Wenn ich sehe, dass sich eine Brücke schließt (alternativ ein Schleusentor, eine Schranke oder was auch immer), dann fahre ich da nicht mehr durch. Da das Boot unter Motor gefahren ist und die Brücke ja auch nicht wirklich schnell schließt wäre nach meiner Einschätzung (!!) ausreichend Zeit zum Aufstoppen gewesen. Wünsche ich niemandem sowas….unanbhängig von der Ampelfarbe.
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Liebe Grüße aus Berlin/Brandenburg. Daniel
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#6
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Oh Mann, dies ist wirklich doof gelaufen und glücklicherweise sind alle beteiligten "nur" mit einem Schrecken davon gekommen.
Was ich mich allerdings Frage, wenn ich auf eine bewegliche Brücke zu fahre, ich sehe dass diese sich gerade schließt, würde ich da nicht eine Kehrtwende machen, egal was die Ampel anzeigt? Da überlegt man sich, ob man nicht auch an Bord eine Dashcam installieren sollte.
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Viele Grüße, Ingo _________________________________________ Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis, ist in der Praxis größer, als in der Theorie.
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#7
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Die Brücke ist 7,2m hoch wenn er schon recht nah dran war konnte er es vielleicht überhaupt nicht sehen oder hat einfach nicht mehr drauf geachtet.
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Grüße aus der Wiege des Ruhrbergbaus ![]()
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#8
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Kenne die Brücke auch, auf dem Video bewegt die sich recht schnell. Mir kommt es so vor, dass er noch durchhuschen wollte, also keineswegs davon überrascht wurde, dass die Brücke schließt. Dafür spricht die recht flotte Fahrt. An die grüne Ampel glaube ich keine Sekunde.
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#9
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Die Brücke hat ja 2 Durchfahrtsöffnungen... für jede Verkehrsrichtung eine.
Daher ist es ganz normal, dass wir vom Standpunkt der Kamera die Ampel auf "rot" sehen... Aber ganz generell: Sobald die Brücke ihre Endlage verlässt und dreht sind alle Lichtzeichen auf "rot". So sind jedenfalls automatische Schaltungen an Brücken ausgelegt. Da die Eisenbahnbrücke in Grou fernbedient wird, ist es also mehr als unwahrscheinlich, dass jemand manuell aus "rot" wieder "grün" beim Schliessvorgang gemacht hat. Mich wundert eher, dass sowas nicht viel öfter passiert... so unaufmerksam wie die meisten unterwegs sind.
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Beste Grüße! der ZAUSEL alias Guido ![]() European Region Coordinator
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#10
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Ich hatte ja bei meiner letzten Fahrt in den Niederlanden meine liebe Not mit einem ganz speziellen Brückenwärter.
Eine Brücke die trotz grünem Signal nicht aufgegangen ist. Schleusentore die zugemacht wurden obwohl ich erst halb durch war. Eine Aufforderung bereits bei rot durch die offene Brücke zu fahren. Ungeduld weil ich nicht bereit war unmittelbar hinter einem Frachtschiff in dessen massiven Schraubenwasser durch eine relativ enge Brücke zu gehen. Sowie mehrfache Aufforderungen die erlaubte Geschwindigkeit zu überschreiten. Ausgelöst habe ich das weil ich den Brücken- und Schleusenwärter verärgert habe weil ich vor der Schleuse abgewartet habe weil sich in der Kammer eine Segelyacht mit unerfahrener Crew gedreht hat und quer stand. Vorbeigekommen wäre ich so oder so nicht also wollte ich dem Skipper nicht noch mehr Druck machen. Die Vorfälle sind auf der gleichen Strecke passiert wie jetzt auch die Entmastung.
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#11
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Zitat:
Eine posttraumatische Belastungsstörung in Folge verpatzter Schleusung nun nach jedem ursächlich nicht sofort geklärten tragischen Ereignis in den Niederlanden wieder zu befeuern, dürfte der Verarbeitung auch nicht gerade förderlich sein. Grüße Andreas
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#12
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Wer mag, kann Olsalts Trööts dazu nachlesen.
Da wurde mit einem schweren Schiff auch oft für niederländische Verhältnisse rumgetrödelt, statt ein/durchzufahren. Das habe ich damals kommentiert und sehe das heute noch so. Ob es um Technik oder Erfahrung ging? Bis heute nicht geklärt....
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Gruss, Dirk
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#13
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Zitat:
In beiden Fällen sind die Ereignisse aber auf der gleichen Strecke passiert wo auch ich gefahren bin. Es besteht also eine gewisse Chance, dass es sich um den gleichen Brückenwärter handelt. Zitat:
Bei meinem rumgetrödel wurde ich danach in Deutschland bei einer Brücke aber gefragt ob mir eh klar ist ob ich warten muss, was mir klar war. Also mag ja sein, dass ich für Niederländische Verhältnisse rumtrödle, für Deutsche Verhältnisse bin ich recht flott unterwegs. Technik ist in Ordnung, das wäre also geklärt. Kann also nur an der Erfahrung liegen. Ja ich bin kein Binnenschiffer, hab ich auch nie behauptet. Ja ich gehe lieber auf Nummer sicher bevor ich mir den Mast abfahre bzw. die Brücke mitnehme. Ist ja wie man sieht auch keine schlechte Idee. |
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#14
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Zitat:
wie naiv willst Du eigentlich noch sein, in Deinem anhaltend gekränkten Zorn? Na klar, es gibt in ganz Friesland zwei missgünstige Brückenwärter, Hans und Frans, die im Wechsel alle Brücken und Schleusen bedienen, in ihrer Freizeit mit getunten Frachtschiffen Jagd auf deutsche Freizeitboote machen und gegen Langeweile Strichlisten für gekappte Masten führen, die dann feixend vom Chef in Genever ausgezahlt werden. Informiere Dich mal über die hochentwickelte Logistik der Brückenzentralen, dass z.B. Eisenbahnbrücken zentral von Prorail bedient werden, andere davon völlig unabhängig je nach Zuständigkeit von Rijkswaterstaat oder der Provinz Friesland und Deine Verdächtigungen schon alleine deshalb völlig daneben sind. Da stellt ganz gewiss nicht ein Brückenwärter die Überwachungssysteme, Kameras und Funk aus, um in Ruhe unbehelligt seinem Jagdhobby nachzugehen. Du fährst da nicht durch den von ein paar Cowboys willkürlich verwalteten wilden Westen, sondern durch ein Land, dem in Sachen Verwaltung und Pflege der Wasserstrassen und Entgegenkommen gegenüber Wassersportlern egal welcher Flagge keine andere Nation etwas vormachen kann und dem man insbesondere als Gast durchaus etwas mehr Respekt entgegen bringen sollte. Dann klappt es gewiss auch besser mit den Nachbarn.
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#15
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Nein, das wünscht man weiß Gott keinem anderen Bootskameraden und Schiffsführer!
Für mich aber mal wieder eine klare Bestätigung, wieso ich darauf verzichtet habe, auf meinem Boot einen langen “Spargel“ aus Holz oder Aluminium mit stehendem Gut zu montieren
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Lg, Saint-Ex “Überlegen macht überlegen“ Der Flieger und Schriftsteller Antoine de Saint Exupéry (*29.6.1900, † 31.7.1944 während Aufklärungsflug über dem Golf du Lion bei der Île de Riou)
Geändert von Saint-Ex (Heute um 08:26 Uhr) |
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#16
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Zitat:
Ich hatte einmalig ein Problem mit dem Verhalten des Personals auf dieser Strecke. Davor nicht, danach nicht. Anhand der Stimme konnte ich erkennen, dass es sich um einen einzelnen Brückenwärter handelt. Aber ja, die Eisenbahnbrücke musste für uns nicht öffnen. Das aber Schleusentore und Brücken die zugemacht werden obwohl sich noch ein Boot im Gefahrenbereich befindet der Sicherheit nicht zuträglich sind sollte auch dir klar sein. Vielleicht bist du in der Lage dir die Frage zu stellen warum die Brücke in diesem Fall überhaupt offen war. Es entbehrt doch jeglicher Logik, diese komplett zu öffnen nur um sie dann wieder zu schließen ohne die Signale auf grün zu stellen. Vielleicht kannst du auch deine persönliche Antipathie mir gegenüber auch mal beiseite schieben und die Situationen neutral beurteilen. Das Verhalten wie ich es erlebt habe wird auf kurz oder lang zu Unfällen führen. Quod erat demonstrandum. |
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#17
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Zitat:
Deine Behauptung, die Brücke sei geöffnet gewesen, ohne die Signale auf grün zu stellen, ist durch nichts zu belegen. Aktuell ist doch gar nicht deutlich, welches Signal bei Einfahrt des Schiffes diesem gezeigt wurde. Der Yachtführer sagt, er habe grün gesehen, das kann natürlich eine Schutzbehauptung sein. Anscheinend hast Du die besseren Informationen? Es wird Untersuchungen geben, diese werden gründlich sein und dauern, bei dem Unfall an der Brücke in Warten sind bis heute noch keine Ergebnisse veröffentlicht, aber das wird noch erfolgen und wir werden sie hier lesen, wenn es so weit ist. Falls Du aber ein systemisches Problem vermutest und mit Deinen Beobachtungen zur Klärung beitragen möchtest, solltest Du diese nicht hier vage äußern, sondern der untersuchenden Behörde endlich mitteilen, oder ist das schon erfolgt? Sachlicher geht es nicht und wird es gewiss nicht mehr, deshalb müssen wir die Untersuchungen abwarten, dann können wir weiter reden.
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#18
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Ich habe auch „Sperrung PMK nach Schiffsunglück“ vom September 25’ mitgelesen. Ich kann die Gedankengänge von „Olsalt“ durchaus nachvollziehen. Er drückt sich aber auch das ein ums andere Mal „unglücklich“ aus.
Nachvollziehen kann ich das weil wir selber auch die Erfahrung gemacht haben, nicht nur 1x, dass die Lichtsignale an Brücken nicht immer nach den Vorschriften geschaltet werden und wir haben auch schon Brückenwärter erlebt die uns wild gestikulierend zur Durchfahrt getrieben haben obwohl die Ampel noch knallrot war. Eine Episode mit dem #haarig: Tatort Haarlem, Melkbrug. Ende März 2018. Wir mit einem 10m Charter-Verdränger aus Richtung Spaarndam kommend. Drehbrücke öffnet, Ampel rot-grün. Die Sicht auf die andere Seite gleich null, erstmal verdeckt durch die Brücke und es geht dahinter in einer recht scharfen Linkskurve weiter. Weiterer Aspekt, wir waren in der Jahreszeit fast die ganze Reise alleine unterwegs. Als die Brücke so gut wie auf ist entscheide ich mich zum langsamen einfahren und kurze Zeit später, auf Höhe der Brücke, zum Gas geben. Genau in diesem Moment taucht vor uns eine schwarze Wand auf. Ein leerer Frachter. Jetzt musste zeitnah eine Entscheidung her und die lautete, quetsch dich durch. Auch weil ich das Gefühl hatte dass aufstoppen, mitten im Engpass, und rückwärts aus der Nummer raus mich höchstwahrscheinlich überfordert hätte. Als wir dann durch waren haben wir uns rechts an der Wand so schmal wie möglich gemacht weil der Frachter mit seinem Heck dort gefühlt jeden Zentimeter zur Durchfahrt brauchte. Ich hatte kurzen Blickkontakt zu einem der Besatzung und der hat mir für mein Empfinden keinen Vorwurf gemacht. Ist nochmal gut gegangen. Aber an dem Tag haben wir gelernt nie wieder bei rot-grün irgendwo durch zu fahren wenn wir die andere Seite nicht eindeutig einsehen können. Ich muß aber auch dazu schreiben dass wir immer die Erfahrung gemacht haben dass es in den Niederlanden auf dem Wasser immer freundlich und hilfsbereit zu geht. In diesem Sinne wünsch ich allen einen schönen Vatertag. Gruß Jupp |
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#19
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Zitat:
Das war ein von Norden kommender Frachter durch die Catharijnebruck, der Freizeitskipper hat vorschriftsmäßig auf der Steuerbordseite/Nordseite gewartet. Nur muß der Frachter nach der Brücke mit seinem Heck genau dorthin einschwenken um die folgende Kurve zu meistern.... Da lobe ich mir die Anzeige im AIS, daß da "etwas großes" kommt und mache mich dünn.
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Grüße in die Runde! Thomas
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#20
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Zitat:
Jeder der dieses Land kennt weiß aber auch, dass (Arbeit)Sicherheit oft klein geschrieben wird. Das muss nicht immer ein Nachteil sein. Das was sie dort in einer Woche in der Werft schaffen braucht in Deutschland oft doppelt oder dreimal so lange. Wenn man aber am Schrottplatz aufgefordert wird unter einem arbeitenden Greifer abzuladen dann wird mir und jedem Sicherheitsbeauftragten anders. Es gilt also eine Balance zu finden was meistens auch funktioniert. Aber natürlich wird der Spielraum für Fehler kleiner. Zurück zur Brückendurchfahrt. Eigentlich eine einfache Sache. Man fährt zur Brücke hin, nimmt eventuell Kontakt auf, warted bis die Brücke aufgeht, das Signal auf grün steht und fährt zügig durch. Die Brücke schließt sich wieder. Nun habe ich selbst häufiger beobachtet wenn man alleine zur Brücke kommt, das Signal relativ schnell wieder auf rot umgestellt wird. Oft kann man das umstellen noch aus dem Augenwinkel sehen. Die Brücke wird dann auch recht knapp nachdem das Boot durch ist wieder geschlossen. Diese Beobachtung sowie die Aussage des Skippers dessen Mast gekürzt wurde lassen mich vermuten, dass das Signal tatsächlich auf grün stand. Warum sollte die Brücke auch sonst offen sein. Es ist zwar möglich, dass die Brücke geöffnet wurde, dann kein Signal kam und der Skipper trotzdem durch wollte, aber das halte ich für unwahrscheinlich. Das von mir erlebte Bemühen die Brücken so kurz wie möglich offen zu halten trägt eher nicht dazu bei wirklich immer komplett abzuwarten sonder zu antizipieren und mit Augenmaß vorzugehen. Selbst dann wurde ich ja per Funk um Eile angehalten. Es wird wohl kaum einen Skipper geben der das Boot erst in Bewegung setzt wenn das Signal umgeschalten wird. Es sollte aber genug Spielraum bleiben um noch Aufsteppen zu können. Beispielsweise wenn zwar das Signal auf grün geht die Brücke aber nicht geöffnet wird (Das und den Vorfall mit den Schleusentoren habe ich sogar auf Video). Aber selbst wenn es hier zu einem Fehlverhalten seitens des Seglers gekommen sein sollte. Es gibt ja einen Grund warum die Brücken bedient und überwacht werden. Das müsste der Brückenwärter überblicken können und etwaiges Fehlverhalten ausgleichen können. Man kann doch keine Brücke schließen wenn das Boot wofür die Brücke vermutlich geöffnet worden ist noch nicht klar ist. Um deine Frage zu beantworten, ja ich vermute ein systematisches Problem wo eher eine schnelle Abfertigung als eine möglichst sichere Durchfahrt im Vordergrund steht. Das sieht man meiner Meinung nach gut daran, dass ich aufgefordert wurde mich zu beeilen obwohl ich schon mit mehr als der erlaubten Geschwindigkeit unterwegs war. Aber nach meiner Erfahrung ist das so weit verbreitet, dass ich mir als Österreicher nicht anmaße einem ganzen Land vorzuschreiben wie es ihre Verkehrswege managen sollte. Meine Meinung und meine Erfahrungen in einem Forum mit anderen Bootseignern zu teilen steht mir aber frei. Es war jetzt auch nicht so, dass mir bei den Situationen recht gegeben wurde. In den Vordergrund rückte mein Vermögen mein Boot zu steuern und aus welchem Grund auch immer ob ein Schiff mit einem zwei Wochen alten Sicherheitszeugnis technisch so desolat ist und es deswegen zu diesen Situationen gekommen ist. Jetzt habe ich knapp fünf Jahre Erfahrung mit diesem Boot, ich bin kein Berufskapitän und es kann natürlich sein, dass ich mich falsch verhalten habe. Es war bei meinen Situationen nicht knapp, es ist nichts passiert und es war höchstens etwas unangenehm. Wegen mir braucht man da kein Faß aufmachen. Jetzt ist aber hier ein Mast um ein paar Meter gekürzt worden was sich zum Teil durch meine Beobachtungen erklären lässt. Es kann jeder selbst entscheiden wie er dazu steht. Zitat:
Ebenfalls einen schönen Vatertag!
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#21
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"Eisenbahnbrücke" ist nochmal verschärft. Da sitzt dem Brückenbediener ja auch der Fahrplan im Nacken.
Eventuell wollte er den armen Segler schnell durchlassen und hat tatsächlich grün gegeben nur um dann bei zu langsam anfahrendem Skipper vom Fahrplan bedrängt zu werden. Ob der Mast schon durch ist kann man aus der (Überwachungs)Kameraperspektive vermutlich nicht eindeutig erkennen. Da hätte es dann einen ausgesprochen hilfsbereiten Brückenwärter getroffen. Nicht umsonst sind in D die Bahnbrücken ausschließlich von Bahnpersonal besetzt. Die kennen die Vorgaben ihres Arbeitgebers genau und sind ggf. beinhart. Löbliche Ausnahme war mal in Anklam wo der Brückenwärter tatsächlich außerhalb der üblichen Zeiten wegen einer aktuellen Lücke im Fahrplan doch geöffnet hat.
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Grüße in die Runde! Thomas Geändert von Thomas69 (Heute um 17:42 Uhr) |
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