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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 07.04.2026, 18:26
siebensieben siebensieben ist offline
Cadet
 
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Standard Segelboot 10 m: Was tun bei Totalschaden?

Wir haben ein 10 m langes Segelboot (33 Fuß, Kajüte, Küche, Bad, Motor, Navigationsecke usw.) , Baujahr 1989, sehr viel gesegelt, viel Spaß damit gehabt, aber jetzt ist auf einer Seite das Deck wohl durch Feuchtigkeit usw. relativ plötzlich so labil geworden (GFK, innen Balsakern), dass eine Reparatur den Restwert des Bootes übersteigt.

Das Rigg ist in Ordnung und hat vor nicht allzu langer Zeit neue Stage und Wanten bekommen. Die Segel sind ebenfalls in Ordnung.

Was macht man in solchen Fällen? Boot für ein bisschen Geld an Bastler verkaufen, Boot ausschlachten und zum Verwerten bringen? Aber wer macht so was? Liegeplatz ist am Ijsselmeer.

Es wäre zwar schade, aber es waren 34 schöne Segeljahre, und wir könnten uns auch trennen, so oder so, also verkaufen oder verwerten. Also wollen wir keine Reparatur um jeden Preis. Wenn's 10.000 oder 20.000 Euro kosten würde, wäre es ok, aber oberhalb ist es einfach unrealistisch.

Vielleicht habt Ihr Tipps? Die Bastler-Variante fände ich am besten, aber man muss erst mal jemanden finden, der Lust dazu hat und auch die Fähigkeiten...

Wenn Ihr jemanden am Ostufer Ijsselmeer haben solltet, den man wegen einer Reparatur fragen kann, ist das natürlich auch willkommen.
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  #2  
Alt 07.04.2026, 18:43
Benutzerbild von Startpilot
Startpilot Startpilot ist gerade online
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Standard

- Ist das Schiff dicht und innen trocken und wohnlich?
- Ist das Deck noch gut begehbar und lediglich zum Segeln nicht mehr geeignet?
- Ist der Motor gepflegt und zuverlässig?

Falls ja, würde ich das Rigg separat verkaufen und den Rumpf günstig als Motorboot einstellen; dabei aber auf den Mangel hinweisen.

Sind die oben genannten Kriterien erfüllt, gibt es durchaus Käufer.
Das Boot kann gerade momentan günstig betrieben werden, und ich sehe seit ein paar Jahren einen Trend, dass Segelboote ohne Rigg binnen als preiswerte Motorbootalternative gefragt sind.

Bei der Preisgestaltung wäre ich zurückhaltend, es droht Reparatur oder arbeitsintensive Teileverwertung und Restentsorgung.
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Gruss, Dirk
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  #3  
Alt 07.04.2026, 19:19
mmorkel mmorkel ist gerade online
Commander
 
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520 Danke in 148 Beiträgen
Standard

Rigg (und andere funktionsfähige wertvolle Teile, zB Motor) separat verkaufen hört sich vernünftig an. Ansonsten gibt es gerade keinen Mangel an günstigen Booten. Wenn GFK mit Balsakern instabil geworden sind, ist es vielleicht an der Zeit das ordentlich zu entsorgen (sonst landet es früher oder später mit entsprechenden Umweltschäden und mit überfordertem Besitzer auf dem Seegrund. Sehe ich andauernd hier nebenan auf dem Rummelsburger See)
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  #4  
Alt 07.04.2026, 21:07
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Liebertee Liebertee ist offline
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Standard

Zitat:
Zitat von siebensieben Beitrag anzeigen

Was macht man in solchen Fällen?
Aufsägen, die Blumenerde raus, trocknen, PVC Schaumplatten rein, wieder zu laminieren.

Macht einen Haufen Arbeit, man braucht eigentlich einen Hallenplatz, erweiterte Kenntnisse in der Verarbeitung von faserverstärkten Kunststoffen und entsprechendes Equipment wären ratsam.

Aber eigentlich auch für ambitionierte Selbermacher beherrschbar...

Ich hab sowas vor 30 Jahren schon bei einem gekenterten- und stark beschädigten Kat aus Epoxy-Wabensandwich gemacht.

Ist schon ein komisches Gefühl, wenn man großflächig das Deck aufsägt, aber rein vom Umfang und der Komplexität der notwendigen Arbeiten ist das eigentlich keine besonders schwierige Geschichte.

Gruß, Norbert
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  #5  
Alt 08.04.2026, 07:32
Benutzerbild von Totti-Amun
Totti-Amun Totti-Amun ist offline
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Welche Abmaße hat denn die Schadstelle?
Auch von innen passabel erreichbar?

Grüße

Totti
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  #6  
Alt 08.04.2026, 08:36
siebensieben siebensieben ist offline
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Danke schon mal für die vielen Hinweise!

Also, die Steuerbordseite ist mehr oder weniger von vorne bis hinten im Innern des Decks nass, das hat ein Bootsbauer mit entsprechendem Gerät gemessen. (Derjenige, der meinte, es kostet 30.000 bis 50.000 Euro.) Es ist 'etwas' undicht, das heißt, Wasser läuft nicht in Strömen rein, aber ggf. am Süll bzw. Stellen, wo die Relingsstützen fest sind. Die Schadensstelle selber (die, die 'weich' beim Begehen ist), ist vielleicht 40 x 40 cm, aber das Sandwich ist auf ganzer Länge deutlich nass im Innern.

Teile einzeln zu verkaufen wäre eine Option, oder eben nur das Rigg und den Rest an jemanden abgeben, der das Dinge als Hausboot nutzt und das Deck - naja - irgendwie dicht macht.

Preislich habe ich überhaupt keine Ambition, wäre froh, wenn man plus minus aus der Nummer kommt, vielleicht noch das eine oder andere Teil separat verkauft.

Vielleicht ist es aber gerade auch für einen Verwerter oder Verschrotter interessant, das Boot MIT ein paar Geldbringenden Teilen zu bekommen, damit er etwas davon hat.

Selber bauen klingt verlockend, aber kommt für mich persönlich jedenfalls nicht in Frage, und es ist auch viel Risiko dabei, ob's am Ende funktioniert, ob man einen Hallenplatz plus Werkzeug usw. bekommt usw. -
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  #7  
Alt 08.04.2026, 08:53
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Segelmatt Segelmatt ist offline
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Um was für ein Boot geht es denn überhaupt? Das ist in dem Zusammenhang ja nicht ganz unwichtig

Findet

Matthias .
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  #8  
Alt 08.04.2026, 09:16
siebensieben siebensieben ist offline
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Friendship 33 mit Pinnensteuerung und Flügelkiel, Motor BT 2003 Volvopenta.
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  #9  
Alt 08.04.2026, 17:06
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...eigentlich ein großer Name. Wir haben eine gleichalte 28er und eine viel ältere 22 oder 21 ohne Probleme im Verein. Die 28 war bei mir Mitkandidatin.
Zur Problematik kann ich nur 1 Punkt beitragen: '16 wollte ich meinen intakten; nur Rubbelschäden im Eloxal, Mast verkaufen= 1 Interessent mit viel zu kleinem Boot. Der Mast liegt bis heute in einer Ecke. Es braucht also etwas Glück
Grüße, Reinhard

Mal nachgesehen: die 33er ist ja richtig flott gegenüber der lahmen 28er
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  #10  
Alt 08.04.2026, 20:12
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Segelmatt Segelmatt ist offline
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Ich muss noch ein wenig bis zum Ruhestand, daher jetzt gerade nicht .
Aber mal im Ernst: setz das Boot für sagen wir €7,5k in die üblichen Börsen, dabei den Zustand sehr gut beschreiben. Wäre ein Witz, wenn sie dafür nicht weg ginge. Eine Friendship 33! Das ist doch kein Billigeimer!

Meint

Matthias.
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  #11  
Alt 08.04.2026, 20:24
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Die aktuelle Range liegt für eine Friendship33 bei ca.
25-35k€.
Die Reparaturkosten wurden dem TE im ersten Aufschlag mit ca. 30-50k€ benannt.
Selbst wenn eine Reparatur gegen Rechnung für 20k€ möglich sein sollte, wäre ein Preis von 7,5
k€ nur für Selbstbauer interessant.
Ich würde eher mit 5000
€ rangehen, wenn es darum geht, schnell eine Problemlösung zu finden.
Auch dafür sollte der Motor in nachweislich gutem Zustand sein.
__________________
Gruss, Dirk
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  #12  
Alt 08.04.2026, 20:47
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Ausschlachten, Rest entsorgen. Geht mit +/- 0 auf.
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Beste Grüße, Alex
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  #13  
Alt 08.04.2026, 20:52
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Schon mal eine Friendship 33 gesegelt? Das ist ein Boot, mit großem B

Meint (nicht alleine)

Matthias.
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  #14  
Alt Gestern, 17:13
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Was heißt 'mit großem B'?

Ja, schon ein schönes Schiff, aber wenn das Deck durch ist? - Es bräuchte halt noch eine zweite Expertise in Bezug auf die Kosten.

Mein Sohn und mein Neffe, die das Schiff faktisch übernommen haben (so langsam ziehe ich selbst mich ein wenig zurück), überlegen, Mast und Rigg abzunehmen, erst mal liegenlassen, und das Boot quasi selbst als Motorboot zu nutzen, ein bisschen rumtuckern durch die Kanäle, Schwimmbasis, wohnen usw. - Ggf, das Deck bzw. die kritischen Flächen (also nicht alles) mit 'irgendwas' zu überarbeiten (anschleifen, abkleben, damit's nicht weiter undicht ist), den Rest wieder nett herrichten, Rumpf polieren usw. - Dann können sie noch drei, vier Jahre probieren, und wenn's dann gar nicht weitergeht, ausschlachten und verschrotten. Aber selber kann man so ein Boot auch nicht mal eben zersägen....

Vielleicht gelingt es ja, eine weitere Fachmeinung zu einer Reparatur einzuholen.
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  #15  
Alt Gestern, 17:39
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Die Motorbootoption hatte ich in #2 schon empfohlen.
Bei Eigennutzung würde ich das Rigg entfernen, alle möglichen Eindringstellen von Wasser versiegeln und dünnes Alu-Tränenblech auf dem (weichen) Deck verkleben.
Solange dann innen keine Schimmelhöhle entsteht, kann das Boot genutzt werden, bis der Motor End of Lifetime hat.
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Gruss, Dirk
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  #16  
Alt Gestern, 17:42
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Deinen Beitrag hatte ich durchaus in Erinnerung. Das mit dem weichen Tränenblech ist eine Überlegung wert, zumal wir da an der Quelle sitzen. Wie dick meinst Du? 1 mm, damit es sich ein wenig biegen lässt? Quintett, Duett oder so was in der Art. Fragt sich, ob mit der Zeit die REstfeuchtigkeit aus dem Deck rausgeht oder man vielleicht von unten quasi ein paar Entlüftungsröhrchen einbaut.
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  #17  
Alt Gestern, 17:47
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Die Dicke würde ich mit einem Teststück probieren.
Es soll ja die Punktbelastung auf dem weichen Decksteil verteilen.
Da stehen Biegemöglichkeit und Druckverteilung konträr.
Bei einem Deck ohne grossen Sprung wäre ich eher bei 1,5-2mm (Basis, ohne Tränen).
Ob man innen entfeuchten kann mit Bohrungen?
Keine Ahnung.
Wenn man die optische Beeinträchtigung der Decke akzeptiert, kann es nicht schaden.
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Gruss, Dirk
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  #18  
Alt Gestern, 18:02
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Es ist ja am Rand des Decks zwischen Deckaufbau und Süll, dort sind innen die Schapps.
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  #19  
Alt Gestern, 18:56
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Zitat:
Zitat von siebensieben Beitrag anzeigen
Ggf, das Deck bzw. die kritischen Flächen (also nicht alles) mit 'irgendwas' zu überarbeiten (anschleifen, abkleben, damit's nicht weiter undicht ist), den Rest wieder nett herrichten, Rumpf polieren usw. - Dann können sie noch drei, vier Jahre probieren, und wenn's dann gar nicht weitergeht, ausschlachten und verschrotten. Aber selber kann man so ein Boot auch nicht mal eben zersägen....

Wenn das Deck weich geritten ist, ist der Rest vom Rumpf auch nicht mehr lange hin. Gib dich da keiner Illusion hin.

Ich meine, du kannst so ein Boot für +/- 0 einem Entsorger in die Hand drücken.
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Beste Grüße, Alex
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  #20  
Alt Gestern, 18:59
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Zitat:
Zitat von Ostfriesen Beitrag anzeigen
Wenn das Deck weich geritten ist, ist der Rest vom Rumpf auch nicht mehr lange hin. Gib dich da keiner Illusion hin.

Ich meine, du kannst so ein Boot für +/- 0 einem Entsorger in die Hand drücken.
Dennoch bleibe ich bei meiner Einschätzung, dass ein Motorbetrieb noch etliche Jahre möglich ist.
Vorausgesetzt, nur das Deck ist Sandwich und nicht der Rumpf.
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Gruss, Dirk
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  #21  
Alt Gestern, 19:00
siebensieben siebensieben ist offline
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Der Rumpf macht einen stabilen und massiven Eindruck, sieht man auch an dem Saildrive-Kasten.
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  #22  
Alt Gestern, 21:33
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Das mit der Nutzung als MoBo hat aus meiner Sicht 1 Schwachpunkt: der Tiefgang.
Meine 29er hat 1,7m, und ich kann Binnen quasi nur auf Kanälen fahren (ist ok für mich).
Hier im gab es eine Bavaria 30 mit den gleichen Problemen: dies wurden beseitigt = es geht also
Member ist - suche mal - komm gleich wieder....Könnte "Cooky-Crew" sein? SuFu funzt auf meinem Tablet nicht, aber es war eine Bavaria 30
Grüße, Reinhard
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  #23  
Alt Gestern, 21:38
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Die Flügelkielversion der Friendship33 - und über die reden wir hier- hat einen Tiefgang von ca.1,10-1,20m und liegt damit im Bereich größerer Motoryachten.
Also kein Hinderungsgrund für eine MoBo Verwendung.
Im Gegenteil, schützt den Saildrive und bewirkt eine geringere Windanfälligkeit bei Hafenmanövern.
__________________
Gruss, Dirk
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  #24  
Alt Gestern, 21:53
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Zitat:
Zitat von siebensieben Beitrag anzeigen
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Ok, übersehen....
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