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| Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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#226
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Hat niemand eine Meinung dazu?
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#227
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Was ist Routine?
Das sind alles Routinen...
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Flagge zeigen ist eine Tugend!
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#228
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Nein, Routineverkehr ist alles, was nicht Not-, Dringlichkeits- oder Sicherheitsverkehr ist.
Matthias |
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#229
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Moin moin,
Zitat:
Zitat:
Confirmed - der wichtige Punkt an dieser Meldung ist das "Schiff verlassen" Dringlichkeitsmeldung, wenn im freien Seeraum - in der Nähe einer Küste ist das eine Notmeldung (das ist eine der Aufgaben mit unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten) Zitat:
Zitat:
Zitat:
Wieder das Gleiche wie bei 15 - sowas sind keine Routinemeldungen Zitat:
Ebenfalls eindeutig Sicherheitsmeldung (Gefahr für die Schiffahrt) Sicherheitsmeldung ("Abstand halten", "besondere Vorsicht walten lassen" u.Ä. ist immer Sicherheitsmeldung, Musterbeispiel ist "Taucher im Wasser") Ebenfalls Sicherheitsmeldung - fehlende Betonnung erfordert immer besondere Vorsicht seitens der Schiffahrt Klingt für mich, als wärest Du etwas zu vorsichtig mit der Vergabe von Einstufungen - im Seefunk gilt eigentlich "better safe than sorry", und eigentlich kann man sich merken "wenn irgendwas von irgendjemandem gefordert wird (z.B. Ausschau halten nach einer Besonderheit) kann das schon kein Routineverkehr mehr sein" lg, justme |
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#230
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Ja, ich bin tatsächlich übervorsichtig bei solchen Bewertungen, weil ich der Meinung bin, dass andere Sachen immer noch schlimmer sein können und ich vielleicht unnötigerweise Notfall-Ressourcen binde.
Aber vielen Dank, das hat mir sehr geholfen, ich gehe dann einfach eher als bisher auf "Securité", wenn sich anhand des Textes auch nur der geringste Anhaltspunkt dafür findet. Gegebenenfalls werde ich das entsprechend begründen. Im Binnenbereich habe ich in bisher 12 Jahren auch nur ein einziges Mal eine Sicherheitsmeldung abgesetzt. Matthias |
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#231
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In der Prüfung hatte ich bei einer Praxis Aufgabe einen kompletten Black Out aber der Prüfer (ein ehemaliger Berufskapitän) hat mehr als geholfen, alles gut. Mach dir nicht zuviel Kopf.
Ich habe zwar nur wenige Jahre UBI Erfahrung aber dafür "quatsche" ich mit jedem Frachter etc. Bisher nur gute Erfahrungen und kein Mensch besteht auf irgendwelchen Formaitäten. Bei einem PanPan in den NL waren die englischen Begriffe allerdings hilfreich....
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Grüße in die Runde! Thomas |
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#232
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Naja, in der Praxis wird ja ohnehin vollkommen anders gefunkt. Hier geht es einfach nur um das Bestehen einer Prüfung.
Was mir dazu gerade noch einfällt: In einigen Videos von anderen Bootsschulen wird Flugfunk-Englisch geredet, also "tree" statt "three" und "niner" statt "nine". Ist das üblicher Standard auch im Seefunk? Davon war in meinem Kurs keine Rede... Matthias |
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#233
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Moin moin,
Zitat:
lg, justme |
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#234
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*patsch* Hast Recht! Man konzentriert sich immer so auf die Buchstaben, dass man die Zahlen glatt vergisst. Ich kannte das nur aus dem Flugfunk (habe mal einen Film über den Flughafen Tempelhof gedreht, wo auch die Lotsen im Tower und die damalige Regionalzentrale der DFS vorkamen).
Dann wundern sich die Prüfer also nicht, wenn ich "tree", "fower" und "niner" sage. Matthias |
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#235
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Moin moin,
Zitat:
lg, justme |
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#236
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Amsel mit Lagemeldung:
SRC-Prüfung fand in den Räumen des Prüfungsausschusses Berlin statt. Außer mir waren fünf weitere Prüflinge dabei, einer nur für UBI, ich und ein weiterer nur für SRC, die anderen haben beides gemacht. Erst mal wurden wir alle hineingebeten, und haben uns an den Tischen verteilt. Dann kam der schriftliche Prüfungsbogen und für die SRC-Leute noch ein weiteres Blatt mit Raum für das englische Diktat und dessen deutsche Übersetzung und mit einem deutschen Text für die englische Übersetzung. Also erst mal alles angekreuzt – dürfte wohl mit null Fehlern ausgegangen sein. Dann den englischen Text übersetzt. Es handelte sich um Text 8 ("Sturmwarnung Skagerrak und Kattegat..."). Das war also auch kein Problem. Als der UBI-Prüfling alles angekreuzt hat, durfe er draußen warten, und die SRC-Leute bekamen den englischen Text diktiert. Das war der Text 7 ("Red rockets observed..."), den wir zufälligerweise auch im Kurs behandelt haben. Also Text aufgeschrieben und übersetzt, alles prima. Irgendwann wurden wir dann mal kurz auf den Flur geschickt und nach kurzer Zeit wurden ich, der weitere reine SRC-Kandidat und der einzige reine UBI-Anwärter wieder reingebeten. Wir haben uns an die uns jeweils vertrauten Funkgeräte gesetzt, und auf Kommando eingeschaltet. Mir fiel gleich auf, dass mein Gerät auf Atis stand, vielleicht war das Zufall. Also gleich mal auf DSC umgeschaltet, Kanal 16 eingestellt und leise die Rauschsperre geprüft. Prüfer: "Warum machen Sie denn so einen Lärm?" – ich dann: "Na wenn ich einen Kanal schalte, stelle ich die Rauschsperre ein". Er so: "Sehr richtig. Und wenn Sie ganz leise drehen oder der Lautsprecher kaputt ist, wie merken Sie, ob der Kanal besetzt ist?" – meine Antwort "dann würde im Display busy stehen" stellt ihn voll und ganz zufrieden. Er hat uns dann abwechselnd verschiedene Aufgaben gestellt, die wir alle gut hinbekommen haben. Der Binnenfunker sollte einen Nif-Kanal der zuständigen Revierzentrale raussuchen, außerdem musste er einen Notruf absetzen. Mein SRC-Mitprüfling hatte unter anderem einen Mayday Relay und ein Ende der Funkstille, ich hatte unter anderem ein Mayday und sollte auch noch einen irrtümlich abgesetzten Notruf aufheben. Und er wollte noch wissen, was ich mache, wenn irgendwo Container schwimmen. Also eigentlich alles so wie erwartet, und so war auch das Ergebnis wie erwartet: alle drei haben bestanden und konnten nach Hause gehen. Danach ging es für die anderen weiter. Matthias
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#237
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Herzlichen Glückwunsch!
Hattest du den UBI schon, oder bewusst nicht gemacht? Grüße Totti
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Flagge zeigen ist eine Tugend!
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#238
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Ach so, das hatte ich als bekannt vorausgesetzt – ich bin vermutlich der einzige Mensch auf der Welt, der sein UBI vor dem SBF Binnen gemacht hat, schon vor ungefähr 15 Jahren. Der Binnenschein kam dann zwei Jahre danach, und jetzt vor ein paar Wochen der Seeschein. Jetzt könnte ich meine Zuteilungsurkunde mal nach Hamburg schicken, damit die mir noch eine MMSI geben. Bisher habe ich ja nur Rufzeichen/Atis-Kennung.
Und: dankeschön für den Glückwunsch! Matthias
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#239
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Zitat:
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Gruß
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#240
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Grüße aus der Wiege des Ruhrbergbaus ![]() |
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#241
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Ok, damit wäre meine Annahme widerlegt...
Wie kam es denn dazu? Bei mir war es mein Vater, der mir irgendwann eine kleine Meldung auf der Wassersportseite der Berliner Morgenpost gezeigt hat, dass im Potsdamer Yachtclub am Wannsee noch Plätze für einen UBI-Kurs frei sind. Er meinte, dass ich mich doch für Funktechnik interessiere und es ja nichts schaden könne, sowas mal zu machen. Irgendwie hat er nicht geahnt, was er damit angerichtet hat. Denn irgendwann dachte ich mir ja: wenn ich nun schon auf einem Binnenschiff funken darf, wäre es vielleicht nicht so verkehrt, auch einen Sportbootführerschein Binnen zu haben. Und wenn man einen Sportbootführerschein Binnen hat, dann könnte man sich ja eigentlich ein... naja, Du weißt schon... Matthias |
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#242
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Zitat:
![]() Aber in dem Zusammenhang mal die Frage in die Runde: Wie geht das denn in D, wenn ich nur den UBI besitze, aber für den Betrieb und die Anmeldung meines AIS Transponders eine MMSI benötige? Hier in NL habe ich die MMSI für diesen Zweck problemlos auf Basis UBI bekommen. Genauer gesagt, auf Basis eines antiquarischen Vorläufers aus ´86 ("Beschränkt gültiges UKW-Sprechfunkzeugnis")
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Gruss, Dirk |
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#243
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Also mir ist nicht bekannt, dass die Bundesnetzagentur nach Funkzeugnissen fragt. Die geben einem, was man beantragt. Und man soll nur das beantragen, was man braucht.
Matthias |
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#244
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Zitat:
Es liess mich darauf schliessen, dass in D der SRC bedingend für die Erteilung der MMSI ist. Vielleicht habe ich das falsch gelesen oder Du hast Dich ungenau ausgedrückt.
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Gruss, Dirk |
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#245
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Naja, ich habe damals keine MMSI beantragt, weil ich weder SBF See noch SRC hatte und es daher auch nicht in Planung hatte, mich mit der Amsel mal in den See-Bereich zu begeben. Da nun beides vorhanden ist, besteht immerhin die theoretische Chance, das mal zu machen, und damit wäre dann zumindest der abstrakte Bedarf an einer MMSI gegeben.
Ich hätte sie auch damals schon beantragen können, habe mich aber von dem Hinweis auf dem Ummeldeformular beeindrucken lassen, dass man doch bitte nur das beantragen soll, was man auch wirklich braucht. Vermutlich wegen der Endlichkeit der möglichen Kombinationen. Matthias |
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#246
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Zitat:
Hey Dirk, die MMSI ist an das Fahrzeug gekoppelt, nicht an den Skipper. Auf dem Antragsformular wird in D auch nicht nach Funkscheinen gefragt. Ship Station Licence
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Beste Grüße, Alex
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#247
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#248
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Zitat:
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#249
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Securité spreche ich natürlich französisch aus, ist ja schließlich ein französisches Wort. Ob ich "Mayday" oder "m'aider" plärre, ist aussprachemäßig fast identisch. Aber wenn ich PAN PAN französisch ausspreche, bleibt da fast nichts übrig, was man auf dem Funk gut hören würde. Da ist dann "pannpann" oder "pännpänn" wohl das deutlich kleinere Übel.
Matthias |
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#250
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ich habe ja nicht geschrieben, wie ich es in der Praxis halte, sondern was in der Prüfung verlangt wurde.
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