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| Woanders Für die anderen schönen Reviere! |
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Themen-Optionen |
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#477
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Ah…danke für die Info
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Sachsen wo die Schönsten Mädchen wachsen.... |
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#478
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sowas zu wissen gehört im Grunde zu ner Törn-Vorbereitung (wobei..... hätt ich vielleicht auch übersehen).
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#480
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Da fährt er doch garnicht lang,….
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Sachsen wo die Schönsten Mädchen wachsen.... |
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#481
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In dem thröth geht es auch um kanalzustandsinfos und nicht nur um den Weg deines Sohnes
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#482
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Hallo,
Zitat:
Grüße Markus
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#483
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Hoi,
Paul hat das Mittelmeer heute erreicht. Zieht man von der Reisedauer den Nationalfeiertag in F, 8 Tage Pause wegen Motorschaden, sowie 4 Tage wegen defekter Schleusen auf div. Kanälen und flüssen ab und berücksichtgt die Jahreszeitlich bedingten kurzen Tage ist er doch recht flott durch gekommen. Daher erscheint mir die Strecke über Gent, Reims, Chaumont zumindest in dieser Jahreszeit durchaus befahrbar. Bis denne, Raier |
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#484
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Hallo Rainer,
Da hast du recht. Heute sucht er in Port Napoleon einen Termin zum Mast stellen zu bekommen. Gruß Rene
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Sachsen wo die Schönsten Mädchen wachsen.... |
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#485
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Dieser Thread erscheint mir wie dazu gemacht, mal über ein Thema zu sprechen, von dem ich neulich erstmals gehört habe, und welches mich deutlich in Staunen versetzt hat – eben weil ich darüber nirgendwo etwas finde.
Ich fasse mal kurz die erhaltenen Informationen zusammen: Früher seien die Ufer der französischen Kanäle von Platanen gesäumt gewesen. Irgenwann sei ein Pilz oder ein Bakterium aufgetaucht, wodurch die Platanen stark geschädigt worden seien, so dass es heute dort keine mehr oder kaum noch welche gibt. Offenbar ist es dort wohl üblich, dass auch mit Leinen an Bäumen festgemacht wurde, und über die Leinen sei der Erreger von Baum zu Baum übertragen worden. Schleusenpersonal in Frankreich habe teilweise den Hinweis erhalten, keine Leinen mehr anzunehmen. Durch den Wegfall der Bäume fällt mehr Sonnenlicht auf das Wasser, so dass sich die Temperaturen in den Kanälen erhöht hätten, was wiederum zu einer starken Vermehrung an Erregern führt, wodurch sich eine unmittelbare Gesundheitsgefahr ergäbe. Für meine Quelle ist das ein Grund, die französischen Kanäle nicht als Reiseziel anzusteuern. Auf der anderen Seite gilt offenbar Frankreich in der ganzen Welt als das klassische europäische Wasserstraßennetz. Also wer aus Australien oder den USA kommt, und sich ein zweites Standbein in Form eines bewohnbaren Bootes sucht, tut dies wohl in erster Linie in Frankreich, und nicht in den Niederlanden oder in Deutschland. Wäre das so, wenn es da wirklich eine ernste Gesundheitsgefahr gäbe? Irgendwie kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sich in Frankreich so ein Thema komplett unter der Decke halten lässt... Kennt sich da jemand mit aus? Matthias |
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#486
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Das erinnert mich an die vielen Beschreibungen über zunehmende Verkrautung der Kanäle. Ohne Sonnenlicht können auch Wasserpflanzen nicht wachsen.
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Grüße in die Runde! Thomas |
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#487
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Die Bäume wurden damals unter Napoléon gepflanzt um ein zu schnelles Verdunsten vom Wasser in den Kanälen zu verhindern. Wenn sie nun weg sind und durch weniger Regen allgemein, dann sehe ich auch schwarz für die Kanäle in F. Als wir damals in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts den Canal du Midi befahren haben, sah es da so aus.
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/l...jkhbu6oKM&s=19 Es wäre wirklich extrem schade wenn da keine Bäume mehr wären in Zukunft.
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Never wait for a perfect moment; just take a moment and make it perfect
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#488
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Die Kausalkette klingt ja erst mal schlüssig – aber ist das denn wirklich so? Wenn ich mir mal so spontan ein paar Luftbilder auf Google Maps anschaue, dann sehe ich da immer noch sehr viele Bäume. Und die stehen ja nun auch nicht unmittelbar neben dem Kanal, sondern da kommt ja meist erst mal ein Treidelweg, und dann die Bäume. Somit werden die Bäume im Sommer ohnehin keinen nennenswerten Schatten auf die Wasseroberfläche werfen.
Aber das mit den Bäumen ist ja nur der eine Aspekt – wie sieht es denn mit der Aussage zu den Gesundheitsgefahren durch Bakterien aus? Also die sich offenbar schon durch Leinenarbeit ergeben sollen? Es wird ja immer einiges erzählt und weitergegeben – aber bei solchen Sachen würde ich den Wahrheitsgehalt schon gerne mal gegenprüfen. Matthias |
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#489
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Zitat:
gegenprüfen kannst Du mit derSuchfunktion..... .....les arbres du canal du midi Diese Nachrichten waren damals auch die Ursache, dass in Lyon die geplante Fahrt in den Canal du Midi abgebrochen wurde. Gruss Edi Geändert von nini (21.12.2025 um 13:42 Uhr) |
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#490
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Oh, wenn ich diese Suche mache, dann kommt als Ergebnis genau dieser Thread hier. Welche Postingnummer ist das denn so in etwa? Wenn ich nach Beiträgen statt nach Threads suche, kommt nur Deiner hier von eben.
Und Du liegst gerade in Spandau, schon eine Weile, oder? Matthias Nachtrag: Du meintest vermutlich nicht die Suche hier im Forum, sondern im großen weiten Internet. Da habe ich tatsächlich etwas gefunden, Stichwort "Platanenkrebs". Aber ich habe noch nichts zu einer damit verbundenen Gesundheitsgefahr für Bootsleute gefunden... Geändert von Pianist (21.12.2025 um 13:59 Uhr) |
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#491
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Der Pilz (Ceratocystis platani) soll für "Bootsleute" keine Gefahr sein, .....jedoch die herunterfallenden Äste.
Ja, das Schiff liegt dort https://www.marinetraffic.com/fr/ais/home/shipid:3551587/zoom:14 wir sind auf Reise, in der Wärme. |
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#492
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Ich sehe an der Verkrautung der Kanäle die Verminderung und/oder Einstellung der Lastkähne die das Wasser ja ziemlich aufgewühlt haben. Da kam kein Sonnenlicht durch oder halt nur wenig. Das Wasser wird immer klarer und somit kommt Sonnenlicht bis an den Grund. Als weiteres haben die Penichen das junge Kraut "gerupft". Trübes Wasser ja, aber war halt zum Baden nicht anziehend. Anstatt viel Geld für "Seekühe" auszugeben sollten Penichen durch das Wasser pflügen, was auch den ein oder anderen LKw Transport ersparen würde.
Aber man macht es sich wieder einfach im Namen des Umweltschutzes, der natürlich auch wichtig ist.Schöne Bescherung Bertram |
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#493
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Zitat:
Mittlerweile segelt Paul schon ganz passabel im winterlichen Mittelmeer. Wie nennt man das auch: Training on the job
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Lg, Saint-Ex “Überlegen macht überlegen“ Der Flieger und Schriftsteller Antoine de Saint Exupéry (*29.6.1900, † 31.7.1944 während Aufklärungsflug über dem Golf du Lion bei der Île de Riou)
Geändert von Saint-Ex (26.12.2025 um 10:03 Uhr) |
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#494
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Zitat:
Mir scheint diese Strecke eine verlässlichere Alternative als durch die Vogesen zu sein. Was sagen die Experten? |
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#495
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Hallo,
Champagne-Bourgogne war diesen Sommer wegen Verkrautung und Sperre zu vergessen, verwunderlich, dass jetzt so gut. Vogesen sind laut Erfahrung der letzten Jahre nur zeitig im Jahr vor dem Sommer zu empfehlen. Aber wer weiß, wie es nächste Saison aussieht. Grüße Markus
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#496
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Also wieder ungewiss. Mist.
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#497
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Hallo,
April/Mai sollte Vogesenkanal offen sein - wenn man nach den letzten Jahren geht Der frühe Vogel fängt auf alle Fälle den Wurm durch die umstrittenen Kanäle in Frankreich, danach 100% sicher nur noch auf den Flüssen. Soweit die Erfahrung der letzten Jahre. Grüße Markus
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#498
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Kannst du aus dem Stegreif sagen, welche Strecke die schnellere ist (unter Einbezug der Schleusenzeiten)? Startpunkt bei beiden: Rhein, Nähe holländischer Grenze.
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#499
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Bin zwar nicht Markus - denke aber das hängt auch davon ab wie schnell Dein Boot ist, da auf dem Rhein ja kaum die Geschwindigkeit begrenzt ist.....
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#500
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Hallo,
tja wenn man das wüsste. Wenn der Vogesenkanal offen ist ist es wahrscheinlich über Rhein, Mosel und Vogesen bzw. Rhein und Rhein Rhone schneller und unkomplizierter und weniger schließungsanfällig bzw. mit Verzögerungen zu rechnen als durch Belgien und den Champagne-Burgund. Über Rhein und Rhein Rhone sind es ungefähr 100 Schleusen weniger als Belgien und Champagne Burgund. Routenoptionen im Anhang. Im Laufe der Saison sind die Optionen weiter westlich eher hängen zu bleiben oder länger zu brauchen wahrscheinlich höher. Die Querverbindung von Blau auf gelb (Rhein Marne nach Strasbourg oder umgekehrt ist natürlich auch noch eine Möglichkeit) Grüße Markus
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