Zitat von aunt t
Tja, da sind sie wieder, die drei Probleme.
Nen Black out ohne sehr grosse Kathastrofen ist unabhängig von der Art der Energieerzeugung.Entweder bricht das Netz - physikalisch oder wg Überlast zusammen, irgendwo im Europaverbund geht zur falschen Zeit ne mittelprächtige Trafostation in Moors, lokales elektro magnetisches Ereigniss, ....
Sowas kann ,-Szenarien sind von den EVUs,- durchaus in D zumindest Regional zum Black out von bis zu 95 Stunden führen. - Ich glaube nicht das ne Stadt wie Frankfurt solange ihr Wasser und ABWASSER autonom händeln kann. Vom anschliessendem Müllproblem auch mit entsorgten Fäkalien ganz zu schweigen. Naja, und Frankfurt (Städtename austauschbar) 100 Std ohne Strom, hm wäre auf jeden Fall ne sozio psychologische Herausforderung , um das mal optimistisch zu formulieren.
Nen Black out aufgrund einer (ökologischen) Katastrophe ist ne andere Sache.
Meine für zu meinen Lebzeiten als wahrscheinliche Hitliste möglicher Szenarien :
2019 noch so ein Dürresommer wie dieses Jahr.
Um die Grundwasservoräte wieder aufzufüllen, bedarf es noch ner Menge Regen.Wird 2019 wieder so trocken, werden entsprechend die Flusspegel noch niexrieger werden wie dieses Jahr. Schaun wir nu mal auf die Europakarte, wo stehen die meisten Grundlastwerke aka Atomkraftwerke?
Fehlt nu das Wasser zur Kühlung,-gab da auch 2018 schon div Probleme bis hin zu Teilabschaltungen - müssendie AKWs runtergefahren werden. Und das dauert nen AKW schaltet man nicht einfach ab bzw an.
Zweites mögliches Szenario
Nen ( der Wahrscheinlichkeit halber längst überfälligem) Sonnensturm Dieser würde alle Elektronik vom Kühlschrank 2.0, Herzschrittmacher , Computer, Datennetze, Autos, ....halt alles wo elektro/elektronisch drin ist "grillen" mit entsprechenden Folgen( Allein für die Herstellung der dann benötigten Transformatoren würden fünf Jahre benötigt,-vorbehaltlich der Ressourcen. Die gute Nachricht, es gibt dabei ne Vorwarnzeit von 12 Tagen.
Szenario drei wäre deutlich unangenehmer,
Das wäre ein Gletscherlauf in Grönland. Ein dadurch ausgelöster Tsunami würde zb Köln erreichen und rund um den Atlantik laufen.Zusätzlich würde der Meeresspiegel kurzfristig im Atlantikum bis zu 40m steigen, dauerhaft um 30 m . Wo liegen die meisten AKW doch nochmal? Bis auf den dauerhaft steigenden Meeresspiegel hat
Szenario vier
die gleichen verheerenden Folgen. Durch die zunehmende Temperatur in den Schelfgewässern besteht die Gefahr, das das Methanhydrat (ein echtes Sensibelchen)
gelöst wird. Wenn dadurch eine Rutschung ausgelöst wird, kann der Tsunami in den worst case Szenarien noch den Bodensee zum Überschwappen bringen.
Die beiden letzten Szenarien haben natürlich nicht nur nen Black out zur Folge, sondern würde uns technologisch ins Mittelalter werfen, bei m Gletscherlauf miteinem neuem Küstenmeer in dem der Beriff Hot Spot eine ganz neue Bedeutung bekommt
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