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| Motoren Technik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik. |
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Themen-Optionen |
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#61
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Hi,
Zitat:
Genau so siehts aus Wobei ganz genau gesegen sind beide Busse: VW Typ2 jeweils in der 1. 2. oder 3. Generation, erst mit erscheinen des T4 wurde die Generationenkurzbezeichung (T 1,2,3) zur Modelbezeichnung. Grüße Christopher P.S.: Und wie schon gescriebn wurde, den T2 gab nie als Diesel
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Team Wallerforum.com Sturmboot in kleidsamen RAL 6031 mit 60Ps Mercury ----> fertig (zumindest Einsatzbereit)!! 1 Mann Bundeswehr DSB Schlauchboot Unterwegs auf der Donau und aufm Po... |
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#62
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Zitat:
Hier ging es ja um den DAF und Petroleum. Diese DAFs laufen mit PÖL: http://www.rapsdb.de/view.php?marke=DAF Rapsöl presse ich übrigens selbst. |
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#63
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Moin,
klar, nur Petroleum und Pflanzenöl sind eben zwei sehr verschiedene Dinge. Insbesondere, was die Schmierfähigkeit der Einspritzpumpen angeht. Da ist Pflanzenöl und auch die veresterten Öle dem Petroleum überlegen. gruesse Hanse |
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#64
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Auch olfaktorisch....
BON |
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#65
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Moin, musst Du da Steuern für blechen? http://www.suhl.ihk24.de/produktmark...uerungDIHK.pdf
gruesse Hanse |
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#66
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für sein altes Frittenöl? Sein Öl vom Acker? Die Rechtslage ist doch so bescheuert wie klar.
Selbstgepresstes Rapsöl ist unter Sauerstoffatmosphäre nicht haltbar. Als trocknendes Öl, auf Grund seiner ungesättigten Fettsäuren, ist es chemisch instabil und verharzt. Unter Anwesenheit von Schwermetallen (Eisen, Kupfer usw.) sogar beschleunigt. Um mehr Stabilität zu erreichen, wird das Rapsöl zu "Biodiesel" mit Methanol verestert: RME (Rapsölmethylester), auch nicht gerade ein Wunder an Lagerfähigkeit, aber erträglich. Hängt die Selbstpressung längere Zeit (Wintersaison) im Metalltank, Metallrohren und der ESP herum, wird daraus eine zähe und irgendwann feste, klebrige Pampe, nur zu umgehen, wenn man noch im Betrieb das System vor dem Abstellen mit Mineraldiesel spült. Bleibt die Situation im Tank. Die Betriebssicherheit wäre mir persönlich nicht ausreichend, selbst in geschützten Binnengewässern könnten haarige Situationen entstehen. Vielleicht berichtet makana aber von seinen Langzeiterfahrungen? BON |
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#67
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nochmal blanke info für den Threadstarter:
In deinem DAF-Diesel kannst Du altersbedingt bedenkenlos petroleum verheizen, der guten ordnung halber weise ich darauf hin, dass gemäß Handbuch eine Zumischung von 1:200 mit Öl empfohlen wird, bei Mischung mit Diesel entsprechend weniger und unterhalb von 30% Petroleum gar nicht. beachte jedoch die steuerlichen regelungen in frankreich!!" Technisch gesehen ist Petroleum bei älteren Dieseln problemlos und wird z.B. auch in alten Handbüchern von Mercedes regulär erwähnt. Probleme gibt es bei modernen Dieseln mit common rail oder pumpe-düse einspritzung. Falls Du genaue Infos brauchst, melde Dich per PM, dann gibt es die Infos spezifisch und belegt. LG Frank
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#68
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Moin Frank,
siehe auch Beitrag # 26. Nachdem unser grosser Experte hier verschwunden ist, hat Du evt. mal die HFRR-Werte http://www.betriebstoffe.ch/methoden.../hfrr/hfrr.htm von von Petroleum und Jet fuel zur Hand? gruesse Hanse Geändert von jannie (14.02.2010 um 00:26 Uhr) |
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